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Baufachtagung 2010
für Planer und Ingenieure:
Perfekte Gebäudehülle
effektiv umgesetzt


Das effiziente und reibungslose Zusammenarbeiten der Gewerke an Fenstern, Fassade und Dach steht auch bei der 15. Baufachtagung für Planer und Ingenieure im Mittelpunkt.

Anhand der Umgestaltung eines Geschosswohnungsbaus in eine energetisch und technisch perfekte Mehrgenerationen-Wohn- und Arbeitsimmobilie zeigen die Referenten der Unternehmen alwitra, Hilti, Interpane, Tremco illbruck, Sto und Veka innovative Optimierungsansätze, Serviceleistungen, Werkzeuge und Softwaretools.

Aus vielen Einzellösungen ergibt sich durch maßgeschneiderte Schnittstellen ein funktionierendes Gesamtsystem Fenster – Fassade – Dach. Mit dem kritischen Blick des Planers hinsichtlich Praxisbezug und Wirtschaftlichkeit der Lösungen führt Dr.-Ing. Mathias Reuschel vom IFBT Leipzig wieder kompetent durch die Veranstaltung.

Im Fokus der diesjährigen Baufachtagung stehen
* die EnEV 2009
* der Umbau des Gebäudes im Passivhausstandard mit PV-Anlage
* Einsatzmöglichkeiten erneuerbarer Energien
* die Umnutzung von Wohnungen zu Gewerbeeinheiten
* ein zukunftsweisender Schallschutz
* der richtige Brandschutz.

An vier Bauteilen – Renovierung der Gebäudehülle und Anbau von Laubengängen, Erweiterung der EG-Zone, Anbau eines Treppenhauses, Aufstockung des Gebäudes um ein Penthouse – erfahren die Teilnehmer, welche Schnittstellen in der Modernisierung besondere Beachtung fordern und wie die optimale Lösung aussehen kann.

Die Veranstaltung wird als Weiterbildungsmaßnahme anerkannt.
Weitere Informationen: www.baufachtagung.de

Termine:

09.09.2010 Rostock
04.11.2010 Nürnberg
09.11.2010 Frankenthal
11.11.2010 Leipzig
23.11.2010 Dortmund
25.11.2010 Hannover
jeweils von 9 Uhr bis 16.30 Uhr

Tagungsgebühr: 95 Euro
(darin enthalten Anwendungssoftware, Tagungsdokumentation, Mittagessen, Getränke)

Anmeldung:
Tagungsbüro „Baufachtagung 2010“
c/o mkt GmbH
Edelweißstraße 11-13
D-52477 Alsdorf
Fax: + 49 (0) 24 04 / 5 99 55-10
E-Mail:  info@mkt-gmbh.net
www.baufachtagung.de

 

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Burgauer Architekturtag am 24. Juni 2010

Moderner Wohnbau im Kontext der Landschaft

 

Burgauer Plakat

‚Zukunftswerkstatt Schweiz‘: Am 24. Juni findet der 5. Burgauer Architekturtag statt. Dabei stellen namhafte eidgenössische Planer ihre Bauten und Projekte vor. Gleichzeitig wird eine Schau über Schweizer Baukunst mit dem Schwerpunkt Wohnbauten eröffnet. Der Sonnenschutzspezialist Roma will mit Symposium und Ausstellung die Diskussion über zukunftsorientiertes Bauen fördern.

Der Blick über den Tellerrand bringt oft überraschende Impulse. Deshalb widmet sich der 5. Burgauer Architekturtag am 24. Juni dem Thema ‚Zukunftswerkstatt Schweiz‘. Namhafte eidgenössische Planer stellen in ihren Vorträgen aktuelle Projekte und zukünftige Vorhaben zur Diskussion. Die Veranstaltung wird durch die Eröffnung einer Ausstellung zur Schweizer Architektur abgerundet.

Die Schweiz ist mehr als Berge und pittoreske Heidi-Dörfer. Baukunst und Design haben dort im 20. Jahrhundert zunehmend Bedeutung erlangt. Seit einigen Jahren stoßen die Arbeiten und Projekte auch der jüngeren Architektengeneration aus der Schweiz auf reges Interesse. Die geschaffenen privaten Wohnhäuser fügen sich auf ganz eigene Art in den Kontext der jeweiligen Landschaft ein. Hubertus Adam, Redakteur der Züricher Zeitschrift Archithese, gibt zum Symposiumsstart eine Einführung in die Arbeiten des Büros Fuhrimann Hächler, Zürich, die in der Ausstellung gezeigt werden.

Darüber hinaus berichten weitere prominente Architekten über ihre Werke sowie Vorhaben und stellen diese zur Diskussion:

Gus Wüstemann von guswüstemann, Zürich,
lebt in Zürich und Barcelona. Sein Büro hat 2010 den contract world award erhalten. Es machte unter anderem mit dem ‚Glacier Loft‘ auf sich aufmerksam. Bei dem Innenausbau des Luzerner Apartments ließ sich Wüstemann von den umliegenden Bergen inspirieren und schaffte die Impression einer Schneelandschaft.

Felix Wettstein von Giraudi Wettstein Sagl, Lugano,
ist Mitglied des staatlichen Sachverständigenrats St. Gallen und Präsident der Fédération des Architectes Suisses, Sektion Tessin. Sein Büro wurde unter anderem für das Einfamilienhaus ‚Le terrazze‘ in Lugano mit dem Architektur-Preis der Reiners-Stiftung zum Thema ‚Die Villa – gebauter Ort großzügiger Privatheit‘ ausgezeichnet.

Peter Sigrist von Müller Sigrist Architekten, Zürich,ist Dozent an der Hochschule Liechtenstein und Gastdozent der Tongji Universität, Shanghai. Das Büro hat zahlreiche Wettbewerbe gewonnen, etwa für das Wohnareal Kalkbreite in Zürich, das gemeinschaftliches Wohnen zum Thema hat.

Meinrad Morger von Morger+Dettli Architekten, Basel,
ist als Professor für Entwurf an der TU Darmstadt tätig. Sein Büro zeichnet unter anderem für die kürzlich fertiggestellte Wohnüberbauung Erlenmatt in Basel verantwortlich.

Die Burgauer Architekturtage finden drei Mal im Jahr im Forum, dem Veranstaltungsort des Sonnenschutzherstellers Roma, statt. Ziel ist es, den Dialog zwischen Architekten, Planern und Fachplanern zu fördern und gute Architektur zu thematisieren. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos und wird als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Für eine sichere und bequeme Anreise sorgt ein Bustransfer ab München und Stuttgart zum Unkostenbeitrag von 10 Euro.

www.burgauer-architekturtage.de
www.roma.de

 

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Die QUERBAR zu Gast bei Republic
of Fritz Hansen

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Ausstellung über die Werke der Querkraft Architekten/Österreich
2.6.2010 bis 16.6.2010

Showroom Fritz Hansen
Düsseldorfer Medienhafen
Alte Mälzerei, Speditionsstr. 7a
40221 Düsseldorf

www.fritzhansen.com
http://www.querkraft.at

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Minimal
Kunst und Möbel
aus der Sammlung des MAK

Ausstellungsort: MAK-Studiensammlung Möbel MAK
Stubenring 5, Wien 1
Ausstellungsdauer: 26. Mai 2010 – 31. Oktober 2010

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Die Ausstellung „Minimal. Kunst und Möbel aus der Sammlung des MAK“ hat ihren Ausgangspunkt in der amerikanischen Minimal Art, die eine der einflussreichsten Kunstrichtungen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war, und setzt sich mit Vorläufern und Weiterentwicklungen im Bereich Möbel und „möbelhafter“ Kunst auseinander. Viele Aspekte einer minimalistischen Ästhetik, die sich vor allem durch eine einfache und klare, zumeist geometrische Formensprache auszeichnet, können bereits an den Architektenmöbeln des frühen 20. Jahrhunderts beobachtet werden. Sie werden in den letzten Jahren vermehrt wieder von zeitgenössischen Künstlern aufgegriffen, die sich in ihren Arbeiten

mak_444teils explizit auf die Minimal Art berufen. Auch wenn minimalistische Objekte gewöhnlich viel Raum erfordern, um ihre Wirkung auf die Betrachter entfalten zu können, wagt diese Ausstellung – gleichsam nach dem Motto „Maximal Minimal“ – eine vergleichsweise große Zahl von Möbeln und Kunstwerken auf engem Raum in den Blickpunkt zu rücken.

www.MAK.at

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HELMRINDERKNECHT präsentiert

HELMRINDERKNECHT

„ECAL design“
Unorthodox, talentiert und jung – Studenten der ECAL//University of Art & Design Lausanne
zeigen aktuelle Arbeiten.

Vernissage: Freitag, 4. Juni 2010 18-21 Uhr, in Anwesenheit von Pierre Keller, Direktor ECAL
Ausstellung: 5. Juni – 24. Juli 2010

Die Berliner Designgalerie HELMRINDERKNECHT contemporary design präsentiert erstmalig Arbeiten von Studenten der Schweizer Hochschule ECAL/University of Art & Design Lausanne. In Zusammenarbeit mit Pierre Keller, dem Direktor der ECAL, wurden zehn herausragende Projekte ausgewählt. Der Studienbereich Produktdesign ist mit Lichtobjekten, skulpturalen Möbeln und Glaswaren vertreten. Aus dem Bereich Media & Interaction Design kommen Arbeiten, die durch die Vernetzung von Design und neuen Medien auffallen. Die Objekte sind als Editionen in kleiner Auflage oder als Einzelstücke / Prototypen über die Galerie HELMRINDERKNECHT erhältlich.

Zu den Designern zählen Camille Blin, Karian Foehr, Lucien Gumy, Bertille Laguet, Enrique Illánez Schoenenberger, Linn Kandel, Tomás Král, Lucien Langton, Julien Renault und Arnault Weber.

Die ECAL ist weltweit eine der renommiertesten Hochschulen für Design und Kunst. Ihre Studenten und Absolventen gewinnen regelmässig internationale Preise.

„ECAL design“ läuft parallel zum DMY Festival Berlin, das in diesem Jahr den Fokus auf Schweizer Design legt.

HELMRINDERKNECHT contemporary design
Linienstr. 87
10119 Berlin-Mitte
www.helmrinderknecht.com

Im Rahmen des DMY Festivals ist die Galerie am Sonntag 13. Juni von 12-18 Uhr geöffnet.

Ausstellung: ECAL design
Vernissage: Freitag, 4. Juni 2010 18-21 Uhr
Ausstellung: 5. Juni – 24. Juli 2010
Öffnungszeiten: Di-Sa 12-18 Uhr und nach Vereinbarung

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WELCOME TO MILANO - REVIEW AT DESIGN POST / 6-7 JUNE 2010

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Did you miss this year’s furniture fair in Milan? Or do you simply want to see the latest design high-lights in an inspirational, exciting atmosphere? Join us at the Design Post Milano Review in Cologne, where 30 high-calibre collections from Germany, Italy, the Netherlands, Belgium, Denmark, Sweden and Switzerland are presented under one roof displaying their latest living and furnishing trends.

MILANO REVIEW: Sunday 6 June, 12.00 – 18.00, Monday 7 June
10.00 – 19.00.

There are several activities for you to join during the event, don’t miss:
A guided city tour of Cologne Sunday 6 June, 16.00
Barbecue party at Design Post Sunday 6 June, 20.00
An exclusive guided tour at Museum Kolumba Monday 7 June
10.45
R.S.V.P. to: welcome@designpost.de

Design Post, Deutz-Mülheimer-Str. 22a
50679 Cologne, Germany
www.designpostkoeln.de 

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„best architects 10“
im Haus der Gegenwart

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Vom 15. - 18. Juli 2010 sind die Gewinnerprojekte des „best architects 10“ Award im Haus der Gegenwart in München zu sehen.

Folgendes Programm ist vorgesehen:

15. Juli 19.30 Uhr · Ausstellungseröffnung und Vortrag Stefan Marte / marte.marte architekten
16. Juli 17.00 - 22.00 Uhr · Öffentliche Ausstellung
17. + 18. Juli 14.00 - 19.00 Uhr · Öffentliche Ausstellung

Haus der Gegenwart · Georg-Kerschensteiner-Straße 55 · 81829 München
Kontakt: Eva Steidl (Kuratorin) · T. +49 (0)89 2183 9326

Das Haus der Gegenwart ist ein vom SZ-Magazin initiiertes experimentelles Wohngebäude, das sich als Labor des Alltags für den Diskurs gesellschaftlicher Fragen aus den Bereichen Architektur, Design und Wohnen versteht.
Mehr zum Haus der Gegenwart unter:
www.haus-der-gegenwart.de

Abgabetermin für den aktuellen Award „best architects 11“ bis zum 25. Juni 2010.
Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie unter http://www.bestarchitects.de/wp/downloads/Auslobung_11.pdf

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VIENNA ARCHITECTURE CONFERENCE

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In the Absence of Raimund Abraham
Sonntag, 13. Juni 2010
Konferenzdaten

(Un) Built-Architecture Live 7 13.00–15.30 Uhr Universität für angewandte Kunst, Lichthof B, Oskar Kokoschka-Platz 2, Wien 1
The Presence of the Absence 16.00–19.30 Uhr MAK-Ausstellungshalle, Weiskirchnerstraße 3, Wien 1

Das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst, Wien veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für Architektur, Universität für angewandte Kunst Wien, am Sonntag, 13. Juni 2010, eine Architekturkonferenz zu Ehren des kürzlich verstorbenen Raimund Abraham, eines der visionärsten und progressivsten Architekten und theoretischen Denker. Kernthemen der Konferenz sind die Präsenz der Abwesenheit und Architektur zwischen Ideal und Materialität. Abraham stand für die Projektion, der Kollision zwischen Ideen und materieller Realität. Das Abwesende des Ideellen in der Wirklichkeit präsent zu halten ist die Aufgabe von Architektur. Jedoch: Muss Architektur gebaut werden? Muss Architektur sich materiell realisieren oder bewahrt sie ihren utopischen Überschuss nur im Entwurf, in der Zeichnung, im Modell?
Ein Teil der Konferenz findet unter dem Titel „The Presence of the Absence“ von 16.00 bis 19.30 Uhr im MAK statt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die unerschütterliche Gegenwärtigkeit und einzigartige Imagination des Architekten, Visionärs, Theoretikers, Mentors und Lehrers Abraham in einem internationalen Kontext aufzuzeigen.
Abrahams Vermächtnis ist Ausgangspunkt und Herausforderung für die zeitgenössische Architektur. Die Laudatio hält der bekannte Theoretiker Kenneth Frampton (New York). Zur Würdigung Abrahams außergewöhnlicher Architektur und Haltung werden international bekannte Architekten, Künstler und Freunde, wie z.B. Vito Acconci (New York), Peter Eisenman (New York), Peter Kubelka (Wien), Peter Noever (Wien),
Eric Owen Moss (Los Angeles), Wolf D. Prix (Wien), Lebbeus Woods (New York) u.a., im MAK zusammenkommen und im Rahmen des Themas der Konferenz in Zwiegesprächen Diskurse führen. Bundeskanzler Werner Faymann wird ein Plädoyer für zeitgenössische Architektur halten.
In einem anderen Teil des Programms von 13.00 bis 15.30 Uhr präsentiert das Institut für Architektur im Lichthof B der Universität für angewandte Kunst unter dem Titel „(Un) Built“ erstmals sein Alumni-Programm AAAC (Angewandte Architecture Alumni Club). Thom Mayne (angefragt) eröffnet die Konferenz mit einer Keynote Lecture, die einen großen Bogen von der Praxis zur Realität spannt. AbsolventInnen der drei Architekturstudios, u.a. Marie-Therese Harnoncourt (the next ENTERprise), Matias del Campo (SPAN),
Eric Bernard (BWM), sind eingeladen in kurzen Statements Einblick in ihren beruflichen Alltag zu geben. Zum Abschluss wird Giulio Polita (COOP HIMMELB(L)AU), über seine persönlichen Erfahrungen mit Raimund Abraham in Mexiko erzählen. 2003/04 verbrachten sieben Studierende aus dem Studio Prix sechs Monate in Mexiko beim Bau des „Techo En México“. Eine der Personen, die daran regen Anteil nahm, war Raimund Abraham.

www.MAK.at

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‚Jour Fixe‘

plakat von jour_fixe

Die nächsten Termine der Reihe ‚Jour Fixe‘ Sommersemester 2010:

1.6.2010 Manuelle Gautrand (Paris): Re-enchant the City.
Vortrag in englischer Sprache.
www.manuelle-gautrand.com

15.6.2010 Professor Mark Blaschitz (Kunstakademie Stuttgart/Splitterwerk Graz): Antrittsvorlesung.
www.splitterwerk.at

29.6.2010 Wolf D. Prix (Coop Himmelb(l)au Wien): Now. But forever.
www.coop-himmelblau.at

6.7.2010 Will Alsop (London): Working in the dark.
Vortrag in englischer Sprache.
www.alsoprmjm.com

Abb.: Plakat Jour Fixe 2010, Gestaltung Tobias Tilgner und Sebastian Kempf, Studenten der Kunstakademie Stuttgart

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werkbund zwanzigzehn: qualität

Knapp 119 Millionen Treffer in Suchmaschinen erhält man bei dem Stichwort „Qualität“. Doch wer weiß wirklich, was Qualität ist?
Der Deutsche Werkbund, der seit 100 Jahren intensiv am Qualitätsdiskurs teilnimmt, fragt Spezialisten und Generalisten, Theoretiker und Praktiker aus den verschiedensten Fachrichtungen nach ihren Vorstellungen von Qualität und hinterfragt so die Nachhaltigkeit eines inflationär gebrauchten Begriffs.
Mittwoch, 23. Juni: Renate Flagmeier - Werkbundarchiv - Museum der Dinge, Berlin

Donnerstag, 8. Juli: Cordula Rau, walVerwandtschaften, München + Eberhard Tröger, Zürich,

Mittwoch 21. Juli: Peter Kluska, Landschaftsarchitekt + Werner Mittelbach, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Mittwoch 22. September: Prof. Wolfgang Ullrich

Veranstaltungsort: Seidlvilla, Mühsam-Saal, Nikolaiplatz 1b, 80802 München, Beginn: 19. Uhr

www.deutscher-werkbund.de

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Baukultur Salon mit Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 zu Gast in Berlin

RUHR.2010: Metropole gestalten
Im diesem Jahr geht der Baukultur Salon als Botschafter der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 auf Reisen, um das Baukulturprogramm aus dem Bereich „Metropole gestalten“ mit den Akteuren der Großstädte in Berlin, Hamburg, München und Leipzig zu diskutieren. Die Programmatik der Kulturhauptstadt RUHR.2010 besteht aus den drei Leitthemen: Mythos, Metropole und Europa. Ein thematischer Schwerpunkt aus dem Programm „Metropole gestalten“ ist, wie sich die Lebensqualität der Metropole Ruhr durch urbane Erneuerung steigern lässt, als Standort und Lebensraum für Menschen und Unternehmen attraktiv bleibt und weiter gestaltet wird. In Fortsetzung der vor zwanzig Jahren durch die IBA Internationale Bauausstellung Emscher Park in Gang gesetzte Transformation waren für die Programmatik der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 Kulturschaffende und Künstler zum Querdenken aufgerufen als Impulsgeber für den Wandel zu einer Metropole neuen Typs. Gemeinsam mit den Stadtverwaltungen, den Wirtschaftsförderinstituten und Akteuren der Kreativwirtschaft wurden daraus die „KreativQuartiere“ entwickelt.

Am 14. Juli 2010 um 18.30 Uhr ist der Baukultur Salon zu Gast in Berlin im Architekturforum Aedes am Pfefferberg. Ganz in der Tradition des Baukultur Salons laden wir Sie ein zum Vortrag und zur kritischen Diskussion zu:
Städtische Belebung ohne Bauinvestition?

Kreativ.Quartiere Ruhr und Flughafen Tempelhof Berlin in der Diskussion:
Die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 setzt in ihrer Programmatik in allen Sparten der Kultur auf Experimente und unkonventionelle Ideen, um der ausgerufenen „Neuen Metropole Ruhr“ ein Gesicht zu verleihen. „Kreativ.Quartiere Ruhr“ ist in diesem Sinne ein zeitgemäßes Instrument der Stadtentwicklung. Am Anfang der Planung steht die Suche nach vorhandenem kreativ-urbanem Potential, das als Grundlage zur Entwicklung von Brachen und Leerständen dient. Die Berliner Diskussion um „Tempelhof“ ist eine vergleichbare Suche nach neuen Wegen der Aktivierung von Stadträumen. Das neu entwickelte „Leitbild“ gleicht mit seinen sieben Leitthemen eher einer Regieanweisung für temporäre Pioniernutzungen. Parallel befindet sich die dritte IBA in Berlin für das „Tempelhof Areal“ in Vorbereitung.

Begrüßung und Fragestellung des Abends:
Hans-Jürgen Commerell, Direktor Aedes am Pfefferberg Ulrike Rose, Leiterin StadtBauKultur NRW
Vortrag und Diskussion mit:
Prof. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor ecce / RUHR.2010
Thomas Zehnter, Choreografiker, Kreativ.Quartier Bochum Dr. Dagmar Tille, Leiterin Werkstatt Baukultur, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Hardy Schmitz, Geschäftsführer Wista GmbH, Projekt Tempelhof Thomas Willemeit, Gründungspartner GRAFT Architekten, Berlin

Moderation:
Katja Aßmann, Programmleiterin Architektur / Bildende Kunst RUHR.2010
Anschließend Imbiss, Bilderbogen und Filme RUHR.2010
Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind wegen begrenzter Raumkapazität erforderlich bis zum 08. Juli 2010 unter info@stadtbaukultur.nrw.de

Der Baukultur Salon
ist eine Veranstaltungsreihe der Landesinitiative StadtBauKultur NRW und begleitet seit Sommer 2007 den Diskurs um die Baukultur in der Kulturhauptstadt RUHR.2010. Er dient als Plattform für Vorträge, Präsentationen und moderierte Diskussionen rund um die baukulturellen Themen der Kulturhauptstädte Europas. Zu Gast und zum angeregten Erfahrungsaustausch waren in den drei Jahren seines Bestehens Vertreter sehr unterschiedlicher Kulturhauptstädte Europas wie Glasgow 1990, Porto 2001, Liverpool 2008, Istanbul 2010 oder Tallin 2011. Der Baukultur Salon fand in regelmäßigen Abständen im stadtbauraum, Schacht Oberschuir in Gelsenkirchen statt.

StadtBauKultur NRW
Geschäftsstelle der Landesinitiative StadtBauKultur NRW ist das Europäische Haus der Stadtkultur. Hier werden die Projekte der breit angelegten Initiative entwickelt, koordiniert und vernetzt. Die Landesinitiative StadtBauKultur NRW besteht seit 2001 als bundesweit erste Initiative ihrer Art, mit dem Ziel die Öffentlichkeit für die gebaute Umwelt zu sensibilisieren, Diskussionen anzuregen und Lösungsansätze zur Verbesserung aufzuzeigen. Die Initiative veranstaltet Workshops, Diskussionen, Wettbewerbe und publiziert Themenhefte zu aktuellen Fragen der Baukultur. Ein Leitprojekt ist die Kampagne SEHEN LERNEN. Mit der mobilen SEHSTATION trägt diese die Diskussion um die Baukultur in Nordrhein-Westfalens Städte. Darüber hinaus unterstützt die Landesinitiative die Kulturhauptstadt RUHR.2010 mit ihrem baukulturellen Know-how.
Der Baukultur Salon ist ein Projekt von StadtBauKultur NRW in Kooperation mit der RUHR.2010 und Aedes Network Campus Berlin.
Informationen finden Sie auch unter: www.stadtbaukultur-nrw.de

 

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Termine an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart


Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart
www.abk-stuttgart.de

Montag, 17. Mai um 19 Uhr, Cereals 8: Dirk Dietrich Hennig ‚Geschichte wird gemacht…?‘

Auf Einladung von Rolf Bier, Professor für Allgemeine künstlerische Ausbildung, untersucht der hannoversche Künstler Dirk Dietrich Hennig in einem Bilder-Vortrag die Rezeptionsweise und Strukturen von Geschichtsschreibung. Wird Geschichte tatsächlich gemacht? Ist Geschichtsschreibung immer die Geschichte der Gewinner? Und wie verhält es sich hierbei mit der Auffassung von Wahrheit? Dies und mehr hinterfragt Hennig im Kontext seiner Geschichtsinterventionen.

Dirk Dietrich Hennig, geboren 1967 in Herford, lebt in Hannover. Er studierte an der Kunstakademie Münster Freie Kunst und schloss 2000 sein Studium bei Professor Paul Isenrath mit Auszeichnung ab. 1998 gründete er das ‚Cupere Institut für Geschichtsintervention‘, das sich unter anderem mit dem Begriff der Wahrheit in der Geschichtsschreibung auseinandersetzt. In Form von komplexen musealen- und kulturhistorischen Präsentationen setzt sich Hennig als fiktiven Charakter in Szene und hinterfragt somit die Rezeption von Kunst und Geschichte im Ausstellungswesen.

Vortrag im Rahmen von ‚Cereals - Veranstaltungsreihe zu Typologien und Besonderheiten künstlerischen Denkens und Handelns‘.

Ort: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Bühnenraum 310 Altbau

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Abbildungen (s.a. www.abk-stuttgart.de)
zu 17.5., Cereals 8: Dirk Dietrich Hennig ‚Geschichte wird gemacht...?‘: Bild Quelle Prof. Bier

 

Dienstag, 18. Mai um 19 Uhr, Jour Fixe Holger Kehne (Plasma Studio London): ‚FELD/OBJEKT: Bauten als Landschaft.‘

Es gibt nicht viele Architekturbüros, die mit ihren ersten Projekten so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen haben wie Plasma Studio. Man könnte fast sagen, dass sie mit ihren Entwürfen nicht nur eine völlig neue Raumwahrnehmung fordern, sondern jegliche Konventionen auf den Kopf stellen. Holger Kehne ist Partner bei Plasma Studio und GroundLab, Diploma Unit Master an der Architectural Association, London und Honorarprofessor an der Technischen Universität Xi‘an, China.


Mehr zu Holger Kehne unter www.plasmastudio.com

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe ‚Jour Fixe‘ der Fachgruppe Architektur. Beginn jeweils um 19 Uhr im Mehrzwecksaal, Neubau II an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart. Der Eintritt ist frei.

Kontakt/Information:
Prof. Tobias Wallisser, Professor für Entwerfen Architektur/Innovative Bau- und Raumkonzepte/Akademischer Mitarbeiter Martin Schroth, Klasse Digitales Entwerfen, T +49(0)711.28440-197
und Prof. Annett Zinsmeister, Professorin für Grundlagen der Gestaltung/Experimentelles Entwerfen/Akademischer Mitarbeiter Grischa Fischer, Klasse Gestaltung/Experimentelles Entwerfen, T +49(0)711.28440-194
www.architektur.abk-stuttgart.de

Mit freundlicher Unterstützung von Steelcase Inc und der Architektenkammer Baden-Württemberg. Die Vorträge der Reihe ‚Jour Fixe‘ werden als Fortbildung im Rahmen der berufspraktischen Tätigkeit als ‚Architekt/in im Praktikum‘ (AIP) anerkannt.

Ort: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Mehrzwecksaal Neubau II. Der Eintritt ist frei.

 

Montag, 31. Mai um 19 Uhr, Eröffnung ‚Im Keller fängt der Himmel an‘ - Debüt Jan Löchte

Wir empfehlen einen sportlich-legeren Trainingsanzug zum Besuch der Ausstellung, denn Jan Löchte, geboren 1977 in Ravensburg, will seine Kunst in einem ‚fordernden Kontext‘ präsentieren. Für seine erste Soloschau mit Videos, Fotos, Installationen und Plakaten der letzten acht Jahre realisierte er gemeinsam mit anderen Künstlern eine eigene Ausstellungsarchitektur. Löchte lernte Metallbauer, bevor er an der Kunstakademie von 2001 bis 2009 (ab 2007 als Aufbaustudium) Bildhauerei bei den Professoren Werner Pokorny, Christian Jankowski und Udo Koch studierte. Den Katalog gestalten die Studentinnen Helen Hauert und Ramona Heiligensetzer.

Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Ausstellungshalle Neubau II.
Öffnungszeiten: 1.-13.6.2010 Di-Fr 13-19, Sa+So 11-18 Uhr

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Jan Löchte: ‚Place de ma fontaine‘, Installation bei der Ausstellung ‚mulhouse008‘, 2008. Kloschüsseln, diverse Eimer, Spanplatte weiß beschichtet, Rohre, Pumpe, Aquarellfarbe, HQI-Strahler, Überwachungskameras. 400 x 500 x 300 cm
Abbildungen (s.a. www.abk-stuttgart.de)

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Fuhrimann Hächler
Drei Häuser - Werkstoff Raum


Eröffnung: Donnerstag, 6.5.2010, 19 Uhr
Einführung: Regula Lüscher Senatsbaudirektorin Berlin
Dauer: 7.5.–19.6.2010

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Fuhrimann Hächler: Künstler- und Architektenhaus,
Zürich (2003) Foto: Valentin Jeck

Andreas Fuhrimann und Gabrielle Hächler zeigen in ihrer Ausstellung eine Bildcollage zu drei privaten Wohnhäusern: Künstler- und Architektenhaus in Zürich (2003), Haus Presenhuber in Vnà (2007) sowie Haus Müller Gritsch in Lenzburg (2007). Obwohl die Zürcher Architekten auch größere und städtebauliche Projekte bearbeiten, konzentrieren sie sich somit auf ein Hauptthema ihrer Arbeit: die Untersuchung des architektonischen Raumes als grundlegendem Architekturbaustein. Dass die Projekte für Bauherren entstanden, die – ebenso wie Fuhrimann Hächler – in der Architektur- und Kunstszene zu Hause sind, befördert diese Forschungsarbeit zusätzlich.

Die Häuser zeigen exemplarisch, wie die Architekten den Spagat zwischen scheinbar unvereinbaren Gegensätzen bewältigen: Zum einen suchen sie „unschweizerisch“ bewusst die Nichtperfektion und Unreinheit. Zum anderen ist ihre Architektur äußerst kontrolliert und konzeptuell durchdacht. Dabei verzichten Fuhrimann Hächler auf historisierende oder ikonische Vereinfachungsstrategien und betrachten das Wissen um die Komplexität der Architektur vielmehr als Herausforderung. Denn ihrer Auffassung nach entscheidet der reflexive Umgang mit dieser Komplexität letztlich über die gesellschaftliche Relevanz einer Architektur. Deren „Rohstoffe“ – realer und kultureller Kontext, Raumprogramm, Form und architektonischer Ausdruck, sowie sinnliche Anforderungen – werden im Entwurfsprozess gleichwertig so lange bearbeitet, bis sich daraus ein räumliches Konglomerat herauskristallisiert. Die Verwendung einer ökonomisch effektiven Konstruktion mit haptisch sinnlichen Oberflächen ermöglicht schließlich low-bugdet-Bauten mit einem räumlichen high-budget-Reichtum.

Trotz unterschiedlicher Raumkonzeptionen und Fassadenausbildungen haben die drei Projekte prägnante Gemeinsamkeiten: Die Verwendung von „einfachen“ Materialien wie roher Beton, großformatige Sperrholztafeln etc. steht für ein unprätentiöses, jedoch visuell anspruchvolles, ästhetisches Materialkonzept. Im Grundriss erzeugen subtile Abschweifungen vom rechten Winkel fließende Raumübergänge ohne hektische Dynamik. Die dadurch entstehenden räumlichen „Unklarheiten“ verdichten und reichern die scheinbar einfachen Grundstrukturen an.


Architektur Galerie Berlin
Karl-Marx-Allee 96
10243 Berlin

Di-Fr 14-19 Uhr
Sa 12-16 Uhr
www.werkraum-agb.de

 

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4. Designer Werktag mit Werkberichten von Bjarke Ingels und Tristan Kobler

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Top-Marken präsentieren „Anfasszination“ im Münchner Postpalast

Am 20. Mai 2010 findet der 4. Designer Werktag im Münchner Postpalast statt. Unter dem Leitthema „Anfasszination“ lädt Initiator Glas Trösch Architekten, Innenarchitekten, Designer und alle Interessierten dazu ein, kreative Lösungen für den Innenraum in einer einmaligen Rauminszenierung zu entdecken. Für die Umsetzung ist es erneut gelungen, namhafte Partner zu gewinnen. Nach dem großen Erfolg des letzten Designer Werktags im Frankfurter Cocoonclub rechnen die Veranstalter in diesem Jahr mit 800 Teilnehmern aus dem In- und Ausland.

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Der Postpalast ist Veranstaltungsort des 4. Designer Werktags am 20. Mai in München. Das Gebäude wurde von 1924 bis 1927 als Paketzustellamt auf dem Marsfeld für das München links der Isar erbaut. Der Postpalast war ein Gemeinschaftswerk von Robert Vorhoelzer (damaliger Leiter des Münchner Baubüros der Reichspost) und dem Architektenteam Franz Holzhammer und Walther Schmidt.
Foto: Postpalast GbR


Insgesamt 14 Marken bringen sich als Partner des Designer Werktags 2010 mit eigens gestalteten Beiträgen ein. Dazu zählen Armstrong, atelier schneeweiss, Burkhard Leitner constructiv mit Heilmaier Messedesign, Création Baumann, ege, Girsberger, Kährs Parkett, Lista Office, Moroso, MWE, raumPROBE, VARIO und Vectorworks. Darüber hinaus erwarten die Besucher Werkberichte von Bjarke Ingels aus Kopenhagen sowie Tristan Kobler von Holzer Kobler Architekturen. Das Züricher Architekturbüro hat sich in den letzten Jahren durch die Konzeption von Ausstellungen und die Gestaltung von Kulturbauten international einen Namen gemacht. Nun zeichnen die Schweizer auch für die Rauminszenierung im Postpalast verantwortlich. Das Konzept sieht vor, die ehemalige Sortierhalle aus den zwanziger Jahren in einen „Designtempel“ zu verwandeln. Dafür sollen die 20 Meter hohe Lichtkuppel und die Fenster, einem Sakralbau ähnlich, farbig beklebt und von außen nach innen mit Licht geflutet werden. Das einfallende Licht strukturiert den Boden des Rundbaus in verschieden große Ausstellungsflächen.

Die Veranstaltung beginnt am 20. Mai um 17 Uhr im Münchner Postpalast. Eine abschließende Werkfeier mit Musik und Buffet rundet das Programm ab. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.designerwerktag.de

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Mit dem ersten internationalen Blue Award lobt das Institut für Architektur und Entwerfen, Abteilung Raumgestaltung und nachhaltiges Entwerfen, der TU Wien, in Kooperation mit UIA – International Union of Architects und dem Verein für Architektur und Raumgestaltung, einen Preis für die besten Studierenden-Arbeiten zum Thema nachhaltige Architektur und Baukultur aus.

Seit der Jurysitzung am 26. Februar 2010 steht fest, dass über 160 Projekte vom 23. bis 29. April 2010 ausgestellt und 10 Arbeiten für den Preis nominiert sind. DieVorstellung der Preisträgerinnen und Preisträger erfolgt am 22. April im Rahmen der Vernissage. Die Gesamthöhe des Preises beträgt 15.000 Euro.
Die Projekteinreichfrist endete am 2. Februar. Mit 163 Einreichungen war das Interesse sensationell groß, alle Erwartungen wurden um ein Vielfaches übertroffen. Die Anmeldungen stammen aus 49 Staaten, davon rund ein Fünftel aus Österreich. Teilnahmeberechtigt waren Studierende der Architektur, der Raumplanung und der Stadtplanung aus aller Welt.

Der Blue Award wird in 3 Kategorien vergeben
Der Blue Award wird in den drei Kategorien „Stadttransformation und Stadtentwicklung“, „Bauen in ökologischen Systemen“ sowie „Bauen mit Bestand“ vergeben.

Themenschwerpunkte der Kategorie „Stadttransformation und Stadtentwicklung“ sind Stadtumbau, Stadterneuerung und Neustrukturierung bestehender Stadtstrukturen bis hin zur Entwicklung von neuen Siedlungsstrukturen und Bebauungstypologien. Dazu gehören Konzepte zu ener- gieautarken Siedlungsstrukturen, umweltschonende Mobilitätskonzepte und neue Interpretatio- nen der offenen / öffentlichen Räume von urbanen Stadtgebieten.

Die in der Kategorie „Bauen in ökologischen Systemen“ eingereichten Projekte sollen die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Grundprinzipien des nachhaltigen Planens und Bauens in Form eines architektonischen Entwurfs nachvollziehbar darstellen.
Themen der Kategorie „Bauen mit Bestand“ sind Sanierungs-, Adaptions- und Umbaumaßnahmen. Darüber hinaus werden Projekte honoriert, welche die durchschnittliche Lebensdauer und Nutzungskapazität des Bestandes entscheidend erhöhen, als auch Konzepte, die zur Reduktion von Neubauvolumen beitragen.

JURY und AUSSTELLUNG
Eine international besetzte Jury unter dem Vorsitz von Prof. Thomas Herzog, Universitätsprofessor und Architekt in München sowie Spezialist für nachhaltiges Bauen, wählte am 26. Februar 2010 die PreisträgerInnen entsprechend o.g. Kategorien aus. Die Verleihung der Preise findet am 22. April 2010 an der TU Wien statt. Die prämierten Arbeiten werden im Rahmen einer Ausstellung einem interessierten Publikum gezeigt und in einem Ausstellungskatalog präsentiert. Der Preis soll künftig regelmäßig ausgelobt werden.

Der Wettbewerb wurde von Architektin und Univ.Prof. Mag.arch. Françoise-Hélène Jourda, international renommierte Architektin und Leiterin der Abteilung Raumgestaltung und nachhaltiges Entwerfen der Architekturfakulät der TU Wien, initiiert und steht unter der Patronanz des internationalen ArchitektInnenverbandes International Union of Architects (UIA).
Ziel ist, das Thema der Nachhaltigkeit in der Architektur-, Raumplanungs-, und Stadtplanungsausbildung zu forcieren. Gleichzeitig soll das Engagement von Studierenden und Lehrenden, die sich in diesem Bereich einbringen, anerkannt und gewürdigt werden. Der Blue Award soll helfen, den Austausch zwischen Architekturschulen und -fakultäten zu institutionalisieren.

Blue Award Verleihung: DO. 22. April 2010, 19 Uhr
Ausstellung: FR. 23. – DO. 29. April 2010 Prechtl-Saal / TU Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien Die Preisträger werden in einem Katalog publiziert.

Infos im Web: www.blueaward.at

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Die Hochschule für
Technik Stuttgart und
Fleiner laden ein!

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Vernissage am Mittwoch,
31. März 2010 um 19 Uhr
bei Fleiner Objekt + Office

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Vortrag von
Yoshiharu Tsukamoto -
Atelier Bow Wow - „Works“

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Donnerstag, 18. März 19.00 Uhr,
Türkenstraße 34 in den Räumen des BDA

Einführung: Hannes Rössler
Yoshiharu Tsukamoto, der bekannte und international renommierte Gründer des Ateliers Bow Wow, ist seit über 10 Jahren als Architekt und Ausstellungsmacher in Forschung und Lehre tätig. Zu seiner Lehrtätigkeit gehören Stationen an der Universität von Tsukuba, der ETH Zürich und Harvard. Zu seinen bekannten Publikationen zählen beispielsweise „Made in Tokio“, „Les Plus Petit Maisons“, „Post Bubble City“ u.a. Interessierte können sich auf der Website des Ateliers Bow Wow informieren www.bow-wow.jp

Veranstalter:
BDA München-Oberbayern
Deutscher Werkbund Bayern
Japan Foundation
Japanisches Generalkonsulat München
www.deutscher-werkbund.de

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DIE BLICKFANG STUTTGART 2010 BRINGT VOM 12.-14. MÄRZ DEN „HABEN-MUSS-FAKTOR“ IN DIE LIEDERHALLE.

blickfang

Fast 200 junge, unabhängige Designer aus ganz Europa erwarten Sie mit ihren neuesten Produktideen in Sachen Möbel-, Leuchten-, Mode- und Schmuckdesign. Entdecken Sie ausgefallene Möbelhighlights, die in ihrer Funktionalität und mit stilvollem Design überraschen, lassen Sie sich von den BLICKFANG Modedesignern inspirieren, flanieren Sie durch die Welt des Schmucks und der Accessoires und begeben Sie sich auf eine Shoppingtour der ganz besonderen Art.
Die BLICKFANG lebt seit eh und je vom angeregten Dialog: Kommen Sie ins Gespräch mit den vielen BLICKFANG-Designern, verfolgen Sie die Fortschritte ihrer Produktkultur und finden Sie Entwürfe, Ideen und kleine Manufakturen, die mit viel Herzblut jenseits des Massenkonsums konzipiert wurden Seien Sie dabei, wenn ein Stück Designgeschichte geschrieben wird.

http://www.blickfang.com

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Seminar für Architekten und Ingenieure – Planen und Bauen mit Spannbeton-Fertigdecken


Die Fortbildungsveranstaltungen vom Bundesverband Spannbeton-Fertigdecken e.V. (BVSF e.V.) werden in Kooperation mit den Fakultäten Architektur und Bauingenieurwesen verschiedener Hochschulen durchgeführt. Unter dem Titel „Planen und Bauen mit Spannbeton-Fertigdecken“ ist dieses Seminar bereits zu einem festen Begriff in der Öffentlichkeit geworden. Das Seminar zeigt Architekten und Bauingenieuren den Stand der Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten sowie die technischen und formalen Eigenarten dieser Deckensysteme auf.

Die Frühjahrstermine für dieses Jahr finden wie folgt statt:
download_buttondownloads/flyer_spannbeton_fruehjahr_2010.pdf
Donnerstag, 15. April 2010 in Minden
Kooperationspartner: Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Architektur und Bauingenieurwesen, Artilleriestraße 9, 32427 Minden
Dienstag, 20. April 2010 in Aachen
Kooperationspartner: Fachhochschule Aachen, Fachbereich Bauingenieurwesen, Bayernallee 9, 52066 Aachen
Freitag, 30. April 2010 in Dresden
Kooperationspartner:
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
Fakultät Bauingenieurwesen/Architektur, Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden
Donnerstag, 06. Mai 2010 in Saarbrücken
Kooperationspartner: Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes
Goebenstr. 40, 66117 Saarbrücken (Standort: Alt-Saarbrücken)
Weitere Informationen und Termine für 2010 finden Sie unter:

http://www.spannbeton-fertigdecken.de/aktuelles/seminare/architekten-und-statikerseminar-spannbeton-fertigdecken.html

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Architektur Galerie Berlin Ausstellungseröffnung


03 ARCH.
BILDER BAUEN BILDER


Eröffnung: Donnerstag, 18.3.2010, 19 Uhr
Einführung: Andreas Hild
Dauer: 19.3.–24.4.2010

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Investorenplakat „Wohnen am Taxisgarten“, Architeken: 03 Arch. (2009)


Die Ausstellung zeigt einen Kreislauf von Bildern, die aus dem Denken und Entwerfen des Münchner Büros 03 Architekten entstehen. Bilder, die einerseits Architektur aus der Sicht der Architekten veranschaulichen, andererseits als Abbild Eingang in die unterschiedlichsten Medien finden.
Grundlage dieser Ausstellungskonzeption ist die Tatsache, dass der Entwurfsprozess bei 03 Architekten von einem beinahe obsessiven Sammeln und Produzieren von Bildern in Form von Skizzen, Modellfotos, Renderings und assoziativen Motiven geprägt ist. Werden diese Bilder dann in der Öffentlichkeit oder beim Bauherrn platziert, funktionieren sie – je nach Interessenslage – als politisches, wirtschaftliches oder gestalterisches Werkzeug. Für die Architekten bedeutet das aber nicht nur, dass sie ein Projekt in ihrem Sinne inszenieren können und dadurch der erhoffte Diskurs gefördert wird. Gleichzeitig ist nicht auszuschließen, dass die Bilder zu einer Art Korsage mutieren. Denn sie dienen nicht nur als Kommunikationshilfe zwischen Architekt und Bauherr, sondern werden schließlich auch zur Vermarktung von Projekten verwendet. Das Spektrum reicht dabei von Fachzeitschriften bis zu so genannten Bauherrenbroschüren, mit denen kaufkräftige Kunden angesprochen werden sollen. Bei diesem Rezeptionsspagat ist nicht auszuschließen, dass in der Öffentlichkeit ein vollkommen anderes Bild entsteht, als es die Architekten beabsichtigt haben oder selbst im Kopf tragen.
Als Reflexion eigener Erfahrungen interessieren 03 Architekten folgende Fragen: Führt die Bildgläubigkeit unserer Gesellschaft letztlich dazu, dass die fiktiven Bilder das real Gebaute überwiegen? Inwieweit wird Architektur nicht allein von Raum oder Fassade definiert, sondern von deren Abbild? Und schließlich: Wie geht der Architekt damit um, wenn er als Verfasser den Umgang mit der Abbildung seines Werkes nur bis zu einem gewissen Grade steuern kann? Denn so unterschiedlich deren Verwendung auch ist, als Abbild von Gebautem stehen sie immer für die Selbstdarstellung der eigenen Profession. 03 Architekten thematisieren mit der Ausstellung den eigenen Umgang mit diesem Kreislauf und verdeutlichen so gleichzeitig einen wesentlichen Teil ihrer Arbeitsweise.
Ergänzt wird die parallele Projektion von jeweils drei Bildern durch Einbauten des Münchner Objektkünstlers Matthias Männer. Seine überdimensionalen „Schaukästen“ fokussieren den Blick vom Straßen- in den Galerieraum.

Architektur Galerie Berlin
Karl-Marx-Allee 96
10243 Berlin

www.werkraum-agb.de

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Termine April 2010 Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart

www.abk-stuttgart.de

14.4., 19 Uhr: Eröffnung Ausstellung Staatsexamina im Künstlerischen Lehramt
19.4., 19 Uhr: Melton-Prior-Lecture 20 - Theo de Feyter: ‚Hemelsbreed - Himmelweit. Malereien vor Ort.‘
20.4., 19 Uhr: Filmvorführung ‚Max Bill - Das absolute Augenmaß‘
21.4., 19 Uhr: Präsentation der Neuerwerbungen für die Kunstsammlung der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
27.4., 19 Uhr: JOUR FIXE Vortrag Francesca Ferguson: ‚Communicating Architecture - Curating and Exhibition Design for Contemporary Practice‘

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Vitra Design Museum

Vom 20.03.2010 bis zum 19.09.2010 zeigt das Vitra Design Museum in Weil am Rhein die Ausstellung ‚Die Essenz der Dinge. Design und die Kunst der Reduktion‘.
In der Ausstellung wird das zeitübergreifende Prinzip der Einfachheit im Möbel- und Produktdesign von Designklassikern, wie dem Thonet Stuhl „No. 14“, bis hin zum digitalen Mediaplayer iPod beleuchtet. Die Komplexität der Reduktion zeigt sich in der Rationalisierung von Verfahren, der Abstraktion von Formen und sogar im Verschwinden der Dinge.

Die aktuelle Ausstellung ‚ANTIKÖRPER. Arbeiten von Fernando und Humberto Campana 1989-2009’ wird noch bis zum 28.02.2010 zu sehen sein. Vom 01.03.2010 bis zum 20.03.2010 bleibt das Vitra Design Museum wegen Umbauarbeiten geschlossen.

www.design-museum.de

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Philippe Rahm architectes
meteorological typologies
Eine Enzyklopädie
11. Februar bis 4. April 2010

Alle reden vom Wetter. Inzwischen auch die Deutsche Bahn AG. Auf die Idee, daraus für die Architektur mehr als nur technische Konsequenzen zu ziehen, sind bislang nur Wenige gekommen. Vor allem aber auch nicht darauf, die Instrumente, die das Reden über Wetter und Klima erst möglich machen, für neue Experimente der Wahrnehmung und der Architekturkonzeption zu nutzen. Philippe Rahm, zweifacher Teilnehmer der Architekturbiennale von Venedig und Star der jungen französischen Architekturszene, zeigt dem ab dem 11. Februar in der architekturgalerie am weißenhof, seinen Zugang zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz.

Eröffnung mit einem Vortrag von Philippe Rahm
10. Februar 2010, 19:00 Uhr
Alte Aula (Altbau) Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
Am Weißenhof 1
70191 Stuttgart

architekturgalerie am weißenhof
am weißenhof 30
d-70191 stuttgart

Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag 14.00 – 18.00 h
Sonntag 12.00 – 17.00 h
Eintritt frei
www.weissenhofgalerie.de

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www.HDA-Graz.at

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Nächster Burgauer Architekturtag
am 4. Februar 2010

Wohnungsbau im Fokus

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„heimat bleibe zuhause“ lautet das Motto des Burgauer Architekturtags am 4. Februar. Im Rahmen des eintägigen Symposiums wird die gleichnamige Ausstellung des Frankfurter Büros Stefan Forster eröffnet. Des Weiteren sind zahlreiche Vorträge namhafter Referenten zum Thema Wohnungsbau angekündigt. Ziel der vom Sonnenschutzspezialisten Roma initiierten Veranstaltungsreihe ist es, die Diskussion über zukunftsorientiertes Bauen voranzutreiben.

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Wie viel Kreativität im Entwurf moderner Apartments und Häuser stecken kann, zeigt der vierte Burgauer Architekturtag. Einer, der für höchsten Anspruch steht, ist Stefan Forster. Internationale Beachtung erlangte er mit dem Rück- bzw. Umbau von Plattenbauten zu repräsentativen Stadtvillen im ostdeutschen Leinefelde. 2005 wurde er dafür vom Weltverband der Architekten (UIA) mit dem ‚Sir Robert Matthew Preis‘ für Wohnungsbau ausgezeichnet. Die Schau, zu der Forster selbst eine Einführung gibt, präsentiert unterschiedliche Projekte städtischer Lebensräume aus dem 20-jährigen Bestehen des Büros.

Darüber hinaus stellen weitere prominente Architekten ihre aktuellen Bauten unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zur Diskussion:

• Georg W. Reinberg vom Büro Reinberg ZT, Wien.
Der Architekt und Dozent an den Universitäten Wien und Krems ist auf ökologisches Bauen spezialisiert. Dabei werden laufend Forschungsprojekte im Zusammenhang mit seinen Projekten durchgeführt.
• Peter Glöckner von Peter Glöckner Architektur, München.
Er berichtet über seine Erfahrungen bei der Sanierung eines Wohnhauses in Nußdorf und den dort eingesetzten sowie weiteren speziellen Licht- und Sichtschutzkonstruktionen.
• Mathias Schuler von Transsolar Klimaengineering, Stuttgart.

Das international renommierte Büro entwickelt innovative Klima- und Energiekonzepte für Gebäude wie etwa den Flughafen von Abu Dhabi und das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart. Gründer und Geschäftsführer Schuler ist auch außerordentlicher Professor an der Havard University, Boston.

Die vom Sonnenschutzspezialisten Roma initiierte Veranstaltungsreihe widmet sich der Diskussion über zukunftsorientiertes Bauen. Dazu sind regelmäßig renommierte Architekten und Innenarchitekten eingeladen, die über ihre Erfahrungen aus der Praxis und Forschungsergebnisse berichten. Das 2008 am Unternehmenssitz errichtete Forum bietet dafür mit großzügigen Vortragssälen, Ausstellungsfläche und Lounge einen ansprechenden Rahmen. Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos und wird als Fortbildungsveranstaltung anerkannt. Für eine sichere und bequeme Anreise sorgt ein Bustransfer ab München und Stuttgart zum Unkostenbeitrag von 10 Euro.

Weitere Informationen und Anmeldung unter
www.burgauer-architekturtage.de


DESIGNERS FAIR 2010

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Vom 18. bis 24. Januar 2010 im Rheintriadem: die zweite DESIGNERS FAIR im Rahmen der „PASSAGEN“ 2010 – Interior Design Week in Köln.

Vom 18. bis 24. Januar 2010 findet die zweite DESIGNERS FAIR im RheinTriadem in Köln statt. Nachdem im ersten Jahr auf Anhieb über 20.000 Besuchern das Gebäude am Rhein durchstreiften, erweitern die Veranstalter nun das räumliche Angebot: Auf rund 4.000 m² werden mehr als 60 Möbel- und Interiordesigner ihre neuen Produkte vorstellen. Die erste DESIGNERS FAIR 2009 konzentrierte sich bewusst auf junge deutsche Designer; diese bleiben ein Schwerpunkt, doch ab 2010 ist die Messe auch für internationale Aussteller offen.

Aus Eindhoven beispielsweise kommt Bas van Raay und holt mit „I am furniture“ Heizkörper von der Wand. An selbige lehnt das Stuttgarter Team Maigrau seine Leuchte „Luca“. Katharina Pawlik feiert die Wiedergeburt von Sperrmüll-Objekten in ihrer Serie „La Basurita“ – inspiriert durch einen Aufenthalt in Peru. Nach dem ungarischen Wort für “Höhle” benennen Confused Directions aus Oldenburg einen Sessel. Mit Freude am Material zaubert Limpalux Leuchten aus Papierlamellen, eine Kombination aus Lehm und Holz prägt die Möbel von Florian Münter.

In fünf Konzepträumen sind mehrere Designer zusammengefasst: In einem dreht sich beispielsweise alles um Recycling-Design (in Zusammenarbeit mit dem MARTa Herford), im Raum The Dutch Corner präsentieren niederländische Designer ihre Entwürfe und Produkte, und bei dua kann man erfahren, was Autorendesigner sind und wie diese mit einem großen Kollektiv zusammenarbeiten.

Ein passendes Rahmenprogramm ergänzt die Entdeckungsreise: Präsentationen, Vorträge und Diskussionen laden zum Mitdenken ein. In diesem Jahr geht es um Design-Plagiate und Urheberrecht (19.01.), um Zukunfts- und Recycling-Design (21.01.) und um die Frage nach einem anständigen Einkommen (22.01.). Unter den Referenten sind Christine Lacroix (Plagiarius Consultancy GmbH), Joachim Kobuss (DesignersBusiness®), Bernd Draser (Ecosign/Akademie für Gestaltung), Oliver Schübbe (Re-Design) und Bianca Seidel (Business-Workshop.de). Zudem werden einige DESIGNERS FAIR-Aussteller Kurzpräsentationen abliefern zu den Themen „Einkommen/Auskommen“ und „Original und Fälschung“.

Den ganzen Tag lang bieten Atrium und Lounge Treffpunkte für den intensiven Austausch – ebenso wie für ungezwungene Unterhaltung. Ganz zu schweigen von den Partys: Das DJ-Kollektiv “Supernode” verbreitet an drei Abenden elegante Stimmung mit Señor 45, Marcus Sur, Sunny the dancer und jiri m.r. katter aka jazzo, außerdem gibt es mitten in der Woche weiteres Musikprogramm vom Kölner Bistro PAL County.

Nach dem Erfolg 2009 ist die DESIGNERS FAIR auch 2010 Teil der „PASSAGEN“. Komplementär zur Kölner Möbelmesse haben sich die „PASSAGEN“ – Interior Design Week über 20 Jahre hinweg als Designhappening in Köln etabliert: Innovative Inneneinrichtungs-ideen präsentieren sich in ausgewählten Showrooms, Galerien, Institutionen und an ungewöhnlichen Orten. Mit der DESIGNERS FAIR nutzen die „PASSAGEN“ das Potenzial einer räumlich konzentrierten jungen Designshow – im RheinTriadem, direkt am Rheinufer.

Auf der Messe zu sehen sind neben Designobjekten, Möbeln, Kleinmöbeln und Interior Design-Konzepte diesmal in geringerem Umfang auch Produkte aus anderen Designbereichen, beispielsweise Mode und Accessoires. Ausgewählte Produkte sind im HEIMATDESIGN Shop direkt auf der Messe erhältlich; außerdem online über Hokohoko.

Konzept und Umsetzung: Heimatdesign und Büro Sabine Voggenreiter.

Veranstaltungsort:
RheinTriadem // Konrad-Adenauer-Ufer 3-11 // D-50668 Köln

Öffnungszeiten:
18. – 24.01.2009
Eröffnung: Montag, 18.01.2010, 15 Uhr
di-sa 11-22 Uhr // so 11–18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

www.designersfair.de


GAM open 2010

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Endlich fällt der Schnee in rauen Mengen. Einer schneereichen GAM open 2010 mit neuer Rennstrecke am Ifen – der FIS zertifizierten Olympiastrecke- steht nichts mehr im Wege.
Die Vorbereitungen für die nächsten Ski- und Snowboard-Meisterschaften der Architektenszene, die GAM open 2010, sowie den Hotelarchitekturkongress „5 Sterne Deluxe“ laufen auf Hochtouren.
Die Details zum zweiten Hotelarchitekturkongress „5 Sterne Deluxe, dem Auftakt zu den GAM Open, am Donnerstag den 04.02.2010 stehen:

Ausgewählte Referenten sprechen über die Beziehungen zwischen Bauherr | Architekt | Investor:
- Dipl.-Ing. Alexander Rieck, IAO Fraunhofer Institut Stuttgart
- Dipl.-Ing. (FH) Achim Kammerer, studio lot
- Peter Joehnk, JOI Design
- Prof. Dr. Harald Pechlaner, EURAC
- Nicole Büsing & Heiko Klaas, Kunstjournalisten

Den Anschluss bilden einzelne Workshops zu den Themen:
Kooperation mit Bauherrn - Basis einer Zusammenarbeit mit Prof. Carlo Baumschlager, Baumschlager & Eberle Architekten

Strategische Standortentwicklung – Wettbewerbsvorteile schaffen mit Prof. Dr. Harald Pechlaner, Inhaber des Lehrstuhl Tourismus und Leiter des Zentrums für Entrepreneurship der Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Individualisierte Gesellschaft – neue Herausforderungen an Hotels mit Dipl.-Ing. Alexander Rieck, Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation Stuttgart

Im Internet unter www.gam-open.com  finden Sie aktuelle Informationen sowie die Online- Anmeldeformulare bereit.

Für weitere Fragen steht Ihnen ap35 unter der Telefonnummer 0731-140 225 0 und der Email-Adresse info@gam-open.com gerne zur Verfügung.


Montag, 1. Februar um 18 Uhr, Klasse Prof. Wichmann präsentiert:
Book Release Party mit Dr. Jekyll und Mr. Hyde

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Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde ist eine der populärsten Parabeln über den Kampf zwischen Gut und Böse. 18 Stuierende der Grundklasse Kommunikationsdesign von Professor Marcus Wichmann haben dazu Bücher gestaltet. Die 18 x 8 Seiten „tragen flackernde Kerzen, werfen den einsamen Strahl einer
Taschenlampe oder die Vehemenz eines Baustrahlers in das Dunkel.“

Ort: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Foyer Neubau II.

 


Vermeers Malkunst - Spurensicherung an einem Meisterwerk

Eine Ausstellung des Kunsthistorischen Museums in Wien vom 26. Januar bis 25. April 2010

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Diese Ausstellung widmet sich ganz der „Malkunst“, dem Hauptwerk Johannes Vermeers, eines der berühmtesten holländischen Maler des Barock.
Das Meisterwerk diente als Schaustück für potentielle Käufer und gilt als Vermeers in Malerei gefasstes künstlerisches Vermächtnis. Es lässt sich nicht auf einen Auftraggeber zurückführen und hat zu Lebzeiten des Malers wohl niemals dessen Atelier verlassen. Selbst nach Vermeers Tod war seine Witwe trotz finanzieller Schwierigkeiten bestrebt, das Bild nicht zu verkaufen.

Anhand von Requisiten, die denjenigen im Gemälde entsprechen, wird in der Ausstellung die komplexe Ikonographie des Bildes erläutert – so befinden sich unter den präsentierten Gegenständen etwa das Original der im Gemälde wiedergegebenen Landkarte der 17 Provinzen von Claes Jansz. Visscher, die dazugehörigen 20 Stadtansichten, ein Kronleuchter mit Doppeladler, eine prachtvolle Tapisserie, sowie die exakte Rekonstruktion eines Schlitzwamses aus schwarzer Seide.

Das Gemälde hat Anlass zu umfassenden technologischen und konservatorischen Studien geboten. Einer Spurensuche gleich wird Fragen nach der Verwendung bestimmter Farbpigmente, Bindemittel und ganz allgemein zu Vermeers Arbeitsweise nachgegangen. In diesem Kontext wird auch die Debatte aufgegriffen, inwieweit Vermeer Hilfsmittel wie perspektivische Konstruktionszeichnungen und/ oder optische Geräte (z.B. eine Camera obscura) verwendet haben könnte. Im Zentrum stehen aber auch Analysen zum Zustand des Gemäldes, sowie zu den Veränderungen und chemischen Prozessen, die in den historischen Malschichten vor sich gehen.

Zudem zeigt das Kunsthistorische Museum Gemälde, Skulpturen und Filmausschnitte zeitgenössischer Künstler (George Deem, Maria Lassnig, Peter Greenaway u. a.), die von Vermeers „Malkunst“ inspiriert wurden. Zahlreiche Leihgaben aus europäischen sowie amerikanischen Museen und Privatsammlungen zeichnen ebenso wie historische Dokumente aus Archiven in den Niederlanden ein spannendes Bild von Vermeers Meisterwerk und veranschaulichen die Sonderstellung dieses Gemäldes im Œuvre des Malers.

Kunsthistorisches Museum
1010 Wien, Burgring 5
Österreich
www.khm.at 


Liebe Freunde des Wintersports,

der Winter ist so kurz vor Weihnachten nun endlich angekommen, die Vorfreude auf Schnee, weiße Pisten und Pulverschnee steigt.
Auch im Kleinwalsertal:

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Ein Grund mehr sich für die 6. GAM Open, die deutschen Meisterschaften der Architekten in Ski und Snowboard, und den Hotelarchitekturkongress „5 Sterne Deluxe“ vom 04. – 07. Februar 2010 im Kleinwalsertal anzumelden.

Den Auftakt der GAM open am Donnerstag (04.02.2010) bildet zum zweiten Mal der ganztätige Kongress „5 Sterne Deluxe“.

Themenschwerpunkt des diesjährigen Kongresses ist die Beziehung zwischen Investor | Architekt | Betreiber.
Neben Best-Practice Beispielen, wie z.B. das Hotel Castell im schweizerischen Zouz, oder auch das Le Meridien Grand Hotel in Nürnberg, werden Vorträge über grundlegende Standortanalysen und Standortentwicklungen den Kongress abrunden. Am Nachmittag bieten einzelne Workshops die Möglichkeit sich in kleinen Gruppen intensiv auszutauschen und über ausgewählte Themen zu diskutieren.

Das ap35 Team würde sich freuen Sie beim Hotelarchitekturkongress „5 Sterne Deluxe“ und den GAM open 2010 im idyllischen Kleinwalsertal begrüßen zu dürfen.

Im Internet unter www.gam-open.com stehen aktuelle Informationen sowie die Online -Anmeldeformulare bereit.

Für weitere Fragen steht Ihnen ap35 unter der Telefonnummer 0731-140 225 0 und der Email-Adresse info@gam-open.com gerne zur Verfügung.

 


contractworld 2010

Star-Architekten Fuksas, Cook, Behnisch und Ban sprechen beim contractworld.congress
Das „Who’s who“ der internationalen Architekturszene trifft sich alljährlich in Hannover. Vom 16. bis 19. Januar ist die Halle 4 des Messegeländes der Schauplatz der contractworld – Europas größtes Forum für Architektur und Innenarchitektur. Die contractworld ist zugleich Ausstellung, Kongress und Architekturpreis. International namhafte Architekten referieren über die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Hotel, Office, Shop und Education/Healthcare.


Samstag, 16. Januar 2010 – Office / Büro / Verwaltung
Weiterbauen


Kaum eine andere Bauaufgabe ist derartig raschen Trendwechseln ausgesetzt wie das Büro. EDV-Entwicklungen, Nachhaltigkeitsdebatten und Mechanismen des Immobilienmarktes sorgen für eine permanente Überlagerung von Trends. Das zukunftsfähige Büro muss unter diesen Bedingungen fortwährend weitergebaut werden können. Stefan Behnisch (Behnisch Architekten, Stuttgart) thematisiert in seinem Vortrag diese „Veränderungen in unserer Arbeitswelt“ und „Konsequenzen für die architektonische Arbeit“. Zu diesem Themenkomplex sprechen auch Peter Andres (Beratende Ingenieure für Lichtplanung, Hamburg) und Bjarne Hammer (Schmidt/Hammer/Lassen architects, Aarhus).

Ergänzt wird das tägliche Vortrags- und Diskussionsprogramm durch themenspezifische Seminare. Materialexperten, Wissenschaftler, Designer, Lichtplaner, Architekten und Ingenieure referieren zu den Themen: Material – intelligent und innovativ, leuchtend und leitend, nachhaltig und natürlich, performativ und strukturiert. Das Seminar „Bauen in Osteuropa“ bietet an allen Messetagen die einmalige Gelegenheit, mehr über die Architekturströmungen und Diskurse zu erfahren, die sich in Ländern abspielen, die von der architektonischen Fachöffentlichkeit weitestgehend unerforscht sind.


Sonntag, 17. Januar 2010 – Hotel / Spa / Gastronomie
Der aufgeklärte Gast


Satt und warm genügt schon lange nicht mehr. Der Gast des 21. Jahrhunderts ist aufgeklärt. Er verlangt kulturelle Authentizität, hohen Gestaltungsanspruch, Nachhaltigkeit und Ethik. Das sind neue Herausforderungen für Gestalter und Betreiber von Hotels, Restaurants, Bars und Wellness Oasen. Michael Obrist (feld74 architekten, Wien) spricht in diesem Zusammenhang über „Architektur und urbane Strategien“. Weitere Beiträge kommen von Lars Kückeberg (GRAFT, Berlin) und Petra Blaisse (INSIDE OUTSIDE, Amsterdam).


Montag, 18. Januar 2010 – Shop / Showroom / Messestand
Binnenwelten


Erfolgreiche Konzepte für Verkaufs- und Präsentationsräume machen Markenwerte für den Kunden erlebbar. Zukunftsfähige Gestaltungskonzepte stimulieren den Konsumenten und beeinflussen die Kaufentscheidung. Die Star-Architekten Massimiliano Fuksas (Studio Fuksas, Rom) und Shigeru Ban (Shigeru Ban Architects, Tokio) beleuchten in ihren Vorträgen, wie Architektur zum Markenzeichen wird. Im Rahmen der Diskussionsrunde „Architektur + Dialog“ diskutiert Jutta Blocher (Blocher Blocher Partners, Stuttgart) mit Andreas Hild (Hild und K Architekten BDA, München) und Junya Ishigarni (Junya.Ishigarni + Associates, Tokio) zu diesem Thema.


Montag, 19. Januar 2010 – Education / Healthcare
Qualität zählt


Investitionen in Ausbildungsstätten im Bereich Healthcare sind Investitionen in die Gesellschaft von morgen. Daher zählt hier Qualität. Aus diesem Grunde ist ein bewusster architektonischer Umgang unabdingbar. Hierüber diskutieren Sir Peter Cook (Sir Peter Cook, London), Hans Ibelings (A 10 Media BV, Amsterdam) und Gerd Erhartt (querkraft architekten ZT, Wien). Anne Lacaton (Lacaton & Vassal Architectes, Paris) widmet ihren Vortrag „Generous spaces“ diesem Thema.

www.domotex.de
www.contractworld.com


Stadt:
Mensch:
Heimat:

stadtbaukultur plakat

Anmeldung erbeten unter: www.stadtbaukultur.nrw.de
Kongressorganisation // StadtBauKultur NRW // Geschäftsstelle Europäisches Haus der Stadtkultur
Tel. + 49 (0) 209 / 319 81-14 // Fax + 49 (0) 209 / 319 81-11

Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen erkennt den Kongress als vierstündige Fortbildungsveranstaltung für Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner an.

 


54. BetonTage
Chancen nutzen - Zukunft gestalten

Beton ist wegen seiner nahezu unbegrenzten Formbarkeit und der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten aus der modernen Architektur nicht mehr wegzudenken. Farbige oder bearbeitete Oberflächen sind ebenso anzutreffen wie grauer oder glatt geschalter Sichtbeton. Hochfeste, ultrahochfeste oder selbstverdichtende Betone eröffnen durch ihre besonderen Eigenschaften ein immer breiteres Einsatzspektrum und erlauben komplexe Formen, die bisher nicht für möglich gehaltenen wurden. Doch das Potenzial des Baustoffs Beton ist längst nicht ausgeschöpft. Richtungsweisende Innovationen im Bereich der Betontechnologie und der Fertigungsverfahren eröffnen neue Möglichkeiten. „Chancen nutzen“ daher auch das Motto der 54. BetonTage, dem Branchetreff der europäischen Betonfertigteilindustrie, die vom 09.-11. Februar 2010 im Kongresszentrum Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm stattfinden. In den rund 90 Beiträgen renommierter Fachleute aus Wissenschaft und Praxis werden betontechnologische, ausführungstechnische, statisch-konstruktive Aspekte gleichermaßen angesprochen und wegweisende Anwendungsbeispiele vorgestellt. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung bildet das Thema Nachhaltigkeit. So werden im Rahmen der BetonTage u.a. die Ergebnisse des Verbundforschungsvorhabens „Nachhaltig Bauen mit Beton“ des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (DAfStb) und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Speziell konzipierte Podien für Ingenieure und Architekten werden am dritten Kongresstag, dem Tag der Marktpartner, angeboten. Im Rahmen des Podiums „Beton in der Architektur“, das wieder gemeinsam mit Beton Marketing Süd ausgerichtet wird, berichten Architekten über ihre Erfahrungen bei der Planung und Realisierung von Gebäuden aus Beton. Architekt Prof. Albert Speer und Dr.-Ing. Hans-Peter Andrä vom namhaften Ingenieurbüro Leonhardt, Andrä und Partner eröffnen den Tag. Sie sprechen über die Architektur und Zukunft der Städte sowie die faszinierenden Möglichkeiten der Tragwerksplanung im Hoch- und Ingenieurbau.

Der städtische Wohnungsbau steht im Mittelpunkt der Vorträge am Nachmittag. Prof. Jakob Steib, Gmür & Steib Architekten, Zürich, stellt drei beispielhafte Wohnbauten in Zürich vor. Sascha Zander, zanderroth architekten, Berlin, präsentiert das Mehrfamilienhaus einer privaten Bauherrengemeinschaft in Berlin, für das das Büro den Architekturpreis Zukunft Wohnen 2009 in der Kategorie „Wohnen in der Stadt“ erhielt. Mit dem Sonderpreis „Wohnen und Fertigteilbau“ wurde ein Wohnhaus am Stadtpark Neu Ulm ausgezeichnet. Architekt Christof Wallner, Architekturbüro Wallner, München, stellt das Projekt näher vor. Städtebaulich interessant ist auch das neue Hafengebäude „Nordwesthaus“ im österreichischen Fußach nach dem Entwurf der Architekten Baumschlager Eberle. Das multifunktionale Gebäude besticht vor allem durch das harmonische Zusammenspiel von Architektur und Licht. Projektleiter Christoph von Oefele, Nuyken von Oefele Arckitekten, München, berichtet über den Bau des Gebäudes.

Die Veranstaltung am 11. Februar 2010 ist für Architekten kostenlos. Die Anmeldung erfolgt über Beton Marketing Süd unter www.beton.org


Dienstag, 8. Dezember, 19 Uhr
12. Januar 2010 + 02. Februar 2010
Im Fokus – Kuratoren führen
durch die Ausstellung
Museum Morsbroich, Leverkusen Im Fokus

Kuratoren führen durch die Ausstellung. Die Ausstellungsmacherin Dr. Stefanie Kreuzer nimmt an diesem Abend spezifische Aspekte der Ausstellung „Slow Paintings“ in den Fokus und erläutert sie an ausgewählten Beispielen.„Slow Paintings“ konzentriert sich auf seit den 1960er Jahren entstandene Bilder, die ungeachtet der Entwicklung zum‚schnellen Bild‘ einem komplexen und lang andauernden Entstehungsprozess unterliegen. Weitere Termine sind Dienstag, der 12.1.2010 (Dr. Fritz Emslander) und Dienstag, der 2.2.2010 (Dr. Markus Heinzelmann), jeweils 19 Uhr. DieTeilnahmegebühr beträgt 7 Euro. Anmeldung erforderlich (Tel. 0214 8555615).
www.museum-morsbroich.de

Samstag, 12. Dezember
10 bis 17 Uhr
Louisiana Museum of Modern Art
Kopenhagen

Anlässlich der Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Kopenhagen (COP15) lädt das Louisiana Museum of Modern Art gemeinsam mit der BMW Group zu dem öffentlichen Symposium „Where do we go from here“? ein, an dem weltweit führende Experten, Denker und Künstler aus den Bereichen Architektur, Design, zeitgenössische Kunst und Technologie teilnehmen. Das eintägige Symposium stellt sich vor allem den aktuellen Fragen aus dem Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit und erörtert, welche Bedeutung diese Themen gerade auch für die kulturelle Produktion und die kreativen Szenen der Gesellschaft in Zukunft haben werden. Die Idee und Ausführung des Symposiums ist in direkter Kooperation zwischen dem Louisiana Museum of Modern Art und der BMW Group entstanden. Neben den Ausstellungen „GreenArchitecture for the Future,“ und „Faith, Hope and Love: Jacob Holdt’s America,“ läuft aktuell die Ausstellung „The World isYours“, zu deren zentralen Exponaten das 16. BMW Art Car von Olafur Eliasson mit dem Titel „Your mobile expectations: BMW H2R project.“ gehört.
www.louisiana.dk
www.bmw.de

Samstag, 12. Dezember
Marres-Centrum voor
contemporaine cultuur Maastricht

Landscape for a new planet – Ettore Sottsass. Die Ausstellung des 2007 verstorbenen Designers Ettore Sottsass ist eine Wiederentdeckung und Weiterentwicklung seiner Ausstellung „Miljö för a ny planet“ in Stockholm vor 40 Jahren. Der italienische Designer gilt als einer der einflussreichsten Personen seines Bereichs des 20. Jahrhunderts und wurde u.a. mit seinem Entwurf der Kofferschreibmaschine „Valentine“ von Olivetti aus leuchtend rotem Kunststoff 1969 berühmt.Zusätzlich zeigt das Marres (Capucijnenstraat 98, Maastricht) Entwürfe von Guy Keulemans, Paul Elliman und Cristina Ricupero.
www.marres.org

Dienstag, 15. Dezember
Einlass 16.30, Beginn 17 Uhr
Preis der Nationalgalerie für junge Kunst
Verleihung des Publikumspreises
Hamburger Bahnhof, Berlin

Der israelische Künstler Omer Fast hat im September den Preis der Nationalgalerie für junge Kunst 2009 gewonnen, den mit 50.000 Euro höchst dotierten Preis für Zeitgenössische Kunst in Deutschland, der in diesem Jahr zumfünften Mal vergeben wurde. Im Rahmen der von Jasmin Tabatabai moderierten Gala und in Anwesenheit von 600Ehrengästen nahm Omer Fast den Preis entgegen. Nun wird der Publikumspreis an eines der vier außergewöhnlichenTalente verliehen. Für die Sonderauszeichnung wählt nicht die fünfköpfige Fachjury, sondern das interessierte Publikum den besten Künstler unter den Nominierten und entscheidet damit, wer von den vier Wettbewerbern, Keren Cytter, Omer Fast, Annette Kelm oder Danh Vo, sich über den Preis, der in Kooperation mit dem art-Magazin vergeben wird, freuen darf. BMW freut sich, die Ausstellung und Veranstaltung zu unterstützen.
www.preis2009.de

Mittwoch, 16. Dezember, 20 Uhr
Ausstellungseröffnung
Dienstag 15. Dezember, 11 Uhr
Pressekonferenz
Franz Ackermann
Kunstmuseum Bonn

Einer der innovativsten Maler der letzten zehn Jahre ist der 1963 in Neumarkt St. Veit (Bayern) geborene Franz Ackermann. Der international renommierte Künstler besticht immer wieder durch seine raumgreifenden und extrem farbigen Bilder, Zeichnungen und Installationen, die Elemente der globalisierten Gesellschaft mit scheinbar rein malerischen Aspekten spielend vereinigen. Neben den Werkgruppen der Zeichnungen und Gemälde entwickelt Franz Ackermann raumbezogene Installationen, die aus einer großen Bandbreite unterschiedlicher Medien bestehen und bisweilen auchalltägliche Elemente wie Möbel, Kleidung und Zeitschriften einbeziehen. Für das Kunstmuseum Bonn wird Franz Ackermann eine neue Werkgruppe entwickeln, die erstmals hier ausgestellt wird.
www.kunstmuseum-bonn.de


Dornbracht Edges - auf den Passagen 2010 im Rahmen der IMM in Köln

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Dornbracht Edges „Revolving Realities“
Meiré und Meiré Factory
Lichtstraße 24-28
50825 Ehrenfeld

Das von Mike Meiré kuratierte Projekt „Revolving Realities“ zeigt eine reaktive Installation der Gruppe Interpalazzo (Sound Marcus Schmickler), die mit unserem Empfinden von Realität spielt, indem wir einen Ort und ein Objekt immer wieder neu wahrnehmen: Konturen verschieben sich, Oberflächen werden zum Spiegel wechselnder Wirklichkeiten. Reale Virtualität statt Virtuelle Realität.

Interpalazzo ist ein Kollektiv von Medienkünstlern, gegründet von Martin Hesselmeier, Andreas Muxell, Carsten Görtz. Für „Revolving Realities“ kooperiert Interpalazzo mit Sound-Performer Markus Schmickler. Dornbracht Edges initiiert damit seit 2001 bereits zum achten Mal ein Projekt an der Schnittstelle von Design, Kunst, Architektur im Kontext aktueller unternehmerischer Fragestellungen.

www.dornbracht.de
www.meireundmeire.de

 


Architekturreisen
Dubai und Abu Dhabi / Bauausstellung Fürst Pückler Land 2010


Interessante Architekturreisen mit internationalen Netzwerk Guiding Architects geplant: Vom 30. Januar bis 06. Februar 2010 bietet das Büro Baumeister Architektur und Städtebaureise nach Dubai und Abu Dhabi an.

Und für alle, die es nicht in die Ferne treibt, gibt es vom 18. bis 20. Juni 2010 ausgezeichnete Baukultur in Berlin und in der Lausitz zu entdecken: Internationale Bauausstellung Fürst Pückler Land 2010 mit Ergänzungsprogramm Berlin

Beide Exkursionen bieten ein anregendes, fundiert ausgearbeitetes Programm mit qualifizierten fachlichen Führungen und einem hohen Erlebniswert. Detaillierte Informationen zu den Touren finden Sie in den PDF`s :

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www.guiding-architects.net
www.buero-baumeister.de


2 x 100 Beste Plakate im MAK

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Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle
MAK, Stubenring 5, Wien 1
Ausstellungsdauer 25. November 2009 – 10. Jänner 2010
Öffnungszeiten Di MAK NITE 10.00–24.00 Uhr
Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen



Mit der Ausstellung „2 x 100 Beste Plakate im MAK“ präsentiert das MAK unterschiedliche Aspekte des Grafikdesigns. „100 Beste Plakate 08. Deutschland Österreich Schweiz“ stellt zeitgenössische Exponate des diesjährigen Wettbewerbs vor, während „100 Beste Plakate aus Österreich“ den Bogen von der frühen „corporate identity“ der Secessionskunst um 1900 bis zu den Ansprüchen des modernen Grafikdesigns spannt. Das MAK zeigt ausgesuchte Exponate aus der Sammlung, die teilweise erstmalig in Österreich in einer Ausstellung zu sehen sein werden.

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Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehören ein unbekanntes Plakat von Egon Schiele aus dem Jahr 1913, das die erste Einzelausstellung dieses Künstlers außerhalb Österreichs dokumentiert, sowie eine Bekanntmachung der 49. Ausstellung der Secession, Wien 1918. Von Gustav Klimt ist ein Plakat zu sehen, das er für die erste Ausstellung der Vereinigung 1898 schuf. Neben der Funktion als Ankündigungsmedium war es vor allem ein Manifest der neu gegründeten Künstlergemeinschaft. Ein von dem jungen Oskar Kokoschka gestaltetes Plakat für die Kunstschau 1908 war so expressiv, dass es einen Skandal auslöste. Der Originalentwurf von Erika Giovanna Klien für die „Internationale Ausstellung moderner Künstlerischer Schrift“ im MAK im Jahr 1926 beleuchtet den Wiener Kinetismus, einer durch Franz Cizek geprägten Variante der Avantgardebewegung.
Weitere Themen, die in der aktuellen Schau zu sehen sind, sind schwerpunktmäßig Bekanntmachungen für Ausstellungen zwischen 1889 und 2009, u.a. die den Zeitgeist des Futurismus und Konstruktivismus aufnahmen, Wirtschaftsplakate von 1919 bis 1938 sowie prominente Plakate von Ausstellungen zwischen 1945 bis 2009.

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Als Kontrast zu den historischen Exemplaren zeigt das MAK im Rahmen von „2 x 100 Beste Plakate im MAK“ bereits zum vierten Mal die von einer internationalen Fachjury ausgezeichneten „100 Beste Plakate 08. Deutschland Österreich Schweiz“. Das Ausstellungskonzept entstand im Rahmen eines interdisziplinären Studentenprojektes der FH Potsdam unter Leitung von Nauka Kirschner und Prof. Hermann Weizenegger. Die Plakate werden in Form von tragbaren Transparenten präsentiert.

www.MAK.at


Art of Progress:
Weltpremiere des neuen Audi A8
auf der Design Miami

audi_miami_01Weltpremiere des neuen Audi A8: Im Audi Pavillon am Miami Beach wird das neue Flaggschiff der Marke inmitten der Ausstellung „The Art of Progress“ präsentiert

„Vorsprung durch Technik bezieht sich auch auf das Design, das eines der herausragenden Elemente der Audi Signatur ist. Und da Spitzendesign inzwischen anerkanntermaßen zur Kunstform avanciert ist, sehen wir die Brücke zu Kunst und Architektur als einen logischen Schritt zur Weiterentwicklung unserer Marke“, sagt Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG zum Konzept der Ausstellung.

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Der britische Designer Tom Dixon präsentiert im Audi Pavillon
„The Light Light“, eine Installation aus Aluminium und LED-Licht.

Längst hat sich die amerikanische Metropole Miami zur weltweiten Kapitale von Kunst und Design entwickelt. Anfang Dezember ist traditionell mit den beiden hochkarätigen Messen Design Miami und Art Basel Miami Beach der Höhepunkt der Saison für alle Kunst- und Design-Kenner erreicht. In dieser Atmosphäre findet am Vorabend der Design Miami die Weltpremiere des neuen Audi A8 statt. Audi feiert die Weltpremiere auf unkonventionelle Weise mit einer Vernissage, die den kulturellen und den technologischen Fortschritt symbolisiert, für den der Audi A8 mit seiner Geschichte, seiner Ingenieurskunst und seinem emotionalen Design steht.
Inspiriert vom Leitgedanken „The Art of Progress“ wird das Audi Flaggschiff inmitten ausgewählter Kunstwerke der neuen Ausstellung „Beg Borrow and Steal“ aus der Rubell Family Collection, eine der weltweit bedeutendsten Kunst sammlungen, und der Installation „The Light Light“ aus Aluminium und LED-Licht des britischen Top-Designers Tom Dixon im Audi Pavillon enthüllt. Thematisch verbinden sich hier drei Bereiche, die aufgrund ihrer Innovation, Progressivität und dem Mut, Neues zu kreieren im eleganten Zusammenspiel inszeniert werden.

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„Künstler, Designer und Ingenieure verbindet eine gemeinsame Leidenschaft, die in der „The Art of Progress“-Vernissage sichtbar wird“, unterstreicht Stefan Sielaff, Leiter Design der AUDI AG. „und das ist der Umgang mit Form, Funktion, Farbe und Material. In wie weit das Ergebnis dann Kunst ist, darüber entscheidet der Anspruch, aber auch der Betrachter.“
Die Vernissage im Audi Pavillon ist bis zum 5. Dezember ein Satellit der Design Miami und der Art Basel Miami Beach und täglich den internationalen Besuchern der Design Miami und Art Basel zugänglich.

Daneben engagiert sich Audi auch in diesem Jahr wieder auf der Design Miami als Designer unter Designern. Dort wird der neue A8 ebenfalls zu sehen sein: In der Audi Lounge wird das Flaggschiff der Marke in einer neuartigen Installation den Messebesuchern der Art Basel Miami Beach und der Design Miami als Weltpremiere präsentiert. Audi ist in diesem Jahr exklusiver Automotive Sponsor sowohl der Design Miami und der Art Basel Miami Beach.

www.audi.com

Audi Pavillon
45th & Collins Avenue (östlich der großen Parkfläche)
Miami Beach

Öffnungszeiten:
2. bis 5. Dezember 2009
Täglich geöffnet von 12 bis 20 Uhr

Audi Lounge der Design Miami
Design Miami Temporary Structure
NE 39th Street and 1st Court
Miami Design District

Öffnungszeiten:
2. bis 5. Dezember 2009
Täglich geöffnet von 11 bis 19 Uhr

 


E2A Serien 04–09
3. Dezember bis 31. Januar 2009

Computer hin oder her, das Modell ist ein unersetzliches Entwurfsinstrument. In welcher Bandbreite es konzeptionell klärend, räumlich präzisierend und als methodische Hilfe bei der Untersuchung architektonischer Themen genutzt werden kann, zeigt die nächste Ausstellung in der architekturgalerie am weißenhof. Das junge Büro E2A aus Zürich gestaltet die zweite Ausstellung im Jahresprogramm „Monografien“. In Deutschland bekannt wurde das Büro durch den Bau der Heinrich Böll-Stiftung in Berlin , der im letzten Jahr eröffnet wurde.

E2A – Eckert Eckert Architekten wurde 2001 von Piet und Wim Eckert gegründet. Das Büro hat seither Bauten unterschiedlicher Funktion und Größenordnung geplant und realisiert. Dabei versteht sich seine Arbeit als eine konzeptionelle und operative Interpretation zeitgenössischer Lebensbedingungen. Seit Bürogründung ist eine kontinuierliche Serie von Häusern und Wohnbauten entstanden, die den Architekten in ihrem kompakten Maßstab als Experimentierfeld architektonischer Themen dienen. In neuen und laufenden Projekten wurden diese Themen in größeren Maßstäben untersucht und variiert. Wichtige Projekte ihrer Arbeit sind unter anderem die Heinrich Böll Stiftung in Berlin, die Wohninseln Broëlberg bei Zürich, die Sportanlage Juchhof, das Zentrum für Gehör und Sprache, beide Zürich, das Auditorium in Stäfa und das sich in Planung befindende Wohnhochhaus Escher-Terrassen in Zürich-West.
Die Ausstellung von E2A, Serien 04–09 in der architekturgalerie am weißenhof konzentriert sich auf die während der letzten fünf Jahre realisierten und geplanten Projekte verschiedener Größenordnungen: Modelle unterschiedlicher Maßstäben werden dem Betrachter in unterschiedlichen Perspektiven gezeigt und deren unterschiedliche Qualitäten einander gegenübergestellt, so dass der abstrahierende und konzeptionelle Gehalt der Modelle sichtbar wird.
Abhängigkeiten und Verwandtschaften der untersuchten architektonischen Themen werden erkennbar und in eine serielle Beziehung zueinander gestellt. Die Modelle werden durch eine Sammlung von Werkplänen ergänzt – die
Ausstellung gibt so einen einzigartigen Einblick in das architektonische Werk von E2A.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Spurbuch-Verlag zum Preis von 24 € (gebunden, 96 Seiten, 24x17 cm, Hardcover, mit zahlreichen farbigen Fotos und Plänen)
Eröffnung der Ausstellung mit einem Vortrag von Piet und Wim Eckert am Mittwoch, 2. Dezember 2009, 19.00 h,
Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Neubau 2, Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart

architekturgalerie am weißenhof
am weißenhof 30
d-70191 stuttgart
Öffnungszeiten
Dienstag bis Samstag 14.00 – 18.00 h
Sonntag 12.00 – 17.00 h
Eintritt frei



Ausstellung: Das Spiel der Mächtigen.
Heidulf Gerngross archistriert Franz West’s Nageltower. Mit Hofstetter Kurt und Angelo Roventa

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Der in Wien lebende Architekt Heidulf Gerngross zählt zu den unkonventionellsten Protagonisten der zeitgenössischen Szene, seine Konzepte verbinden Städtebau, Architektur und Design. Er beschreibt sich in seiner Herangehensweise und Arbeitsmethode als „Archistrator“ – in Anlehnung an die Begriffe „Architektur“ und „Orchester“.

In seinem für das MAK entwickelten Ausstellungsprojekt „Das Spiel der Mächtigen“ archistriert Gerngross als Ausgangspunkt die Skulptur „Der Nagel“ (2003) von Franz West, indem er die Potenziale unterschiedlicher Künstler und Architekten, wie Heimo Zobernig, Hofstetter Kurt oder Angelo Roventa, zu einer Gruppe zusammenfasst und ein Szenario gestaltet, das die Autonomie der Kunstwerke erweitert. Neben eigenen Arbeiten wie den „Nageltower mit Korrektur von Franz West“ (2008/2009) bringt Gerngross weitere Beiträge verschiedener Künstler und Architekten als „Anmerkungen“ zur Skulptur „Der Nagel“ von Franz West, die er als essenzielle Form betrachtet, in einen losen Zusammenhang, um seine Idee des Entstehungsprozesses von Architektur umzusetzen. So wird Franz West zum genialen Formgeber, der Künstler und Mathematiker Hofstetter Kurt mit seiner raumgreifenden Skulptur „Elementarwelle“ (2009) zum Stifter der Oberflächenstruktur oder der Architekt Angelo Roventa mit seinem Projekt „Elastisches Wohnen“ (2009) mit variablen Elementen und Möbeln zum Gegenspieler. Heimo Zobernig hingegen untersucht mit der Negativform „Der Nagel“ (2003) die Frage des erweiterten Skulpturbegriffs, während Milan Mijalkovic Wests Objekt zu einer ideologisch aufgeladenen Architektur inspiriert – einer Moschee mit Nagel-Minarett.

Eröffnung Dienstag, 1. Dezember 2009, 20.00 Uhr
Ausstellungsort MAK-Ausstellungshalle Weiskirchnerstraße 3, Wien 1
Ausstellungsdauer 2. Dezember 2009 – 10. Jänner 2010
Öffnungszeiten Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr, Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen
MAK-Eintritt € 9,90 mit MAK-Guide / € 7,90 / ermäßigt € 5,50. Jeden Samstag© Eintritt frei.


XAL lädt ein

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Am 19.11.09 lädt der Leuchtenhersteller XAL zur Präsentation des neuen Hauptkatalogs „Volume 09“ mit Drinks und Fingerfood in München ein.
Um Anmeldung unter events@xal.com per Mail oder telefonisch unter 0049 89 323738-11 bei Frau Tillschneider wird bis 13.11.09 gebeten.
www.xal.com


polyform_plakatwww.poliformusa.com


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ARCHITEKTEN0711

LADEN EIN ZUR

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG

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„Gute Architektur ist kein Zufall – Architekten über die Schulter geschaut“


Am 19. November findet um 19.30 Uhr in den Geschäftsräumen von bulthaup Haus Sprecher am Rotebühlplatz die Eröffnung der dritten Ausstellung der Initiative0711 unter dem Motto “toll3st – Gute Architektur ist kein Zufall – Architekten über die Schulter geschaut“ statt.
Ab 22.00 Uhr werden die Bilder der Auftaktveranstaltung vom März 2009 bei Fleiner Möbel im Nachbargebäude versteigert. Der Erlös geht an die Stiftung Kinderschutzbund Stuttgart.
Nach der Vernissage mit vielen geladenen Gästen steht die Ausstellung allen Besuchern und Interessierten bis zum 06.12.2009, Dienstag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 19.00, Samstag 10.00 – 14.00 Uhr kostenfrei offen. Jeden Samstag während der Ausstellungsdauer werden zwischen 11.00 und 14.00 Uhr Architekten der Initiative0711 anwesend sein und gerne die Ausstellung erklären.

Architekten0711 sind eine Stuttgarter Initiative von 7 Architekturbüros und 7 Partnern aus Handel und Handwerk. Sie haben – begeistert vom Ideal einer kreativen Gemeinschaft – eine Ausstellungsreihe ins Leben gerufen, deren dritte Serie Anfang 2009 startete.

Mit Ausstellungstiteln wie „voller 1satz – Mitten in der Stadt“, „kur2lig – Entspanntes Wohnen“, „toll3st – Gute Architektur ist kein Zufall – Architekten über die Schulter geschaut“, „akti4en – Architektur im Wandel, „hundert5zig Prozent – Moderne Arbeitswelten“, „6ter Sinn – Material & Sinnlichkeit“ sowie „nullnull 7 – Feuer, Wasser, Luft und Erde“ beschäftigen sich die Architekten damit, dem Besucher Architektur nahe zu bringen.

Nach der letzten Veranstaltung im Juli folgt nun Ausstellung Nummer 3: „toll3st – Gute Architektur ist kein Zufall – Architekten über die Schulter geschaut.“

Wie und unter welchen Bedingungen entsteht heute gute Architektur?
Wovon lassen sich Architekten inspirieren?
Wie viel Arbeit steckt hinter der Planung und Ausführung eines Gebäudes?

Die Ausstellung stellt sich diesen Fragen und gibt den Blick frei hinter die Kulissen. Es werden authentische Einblicke in die „Werkstätten“ der Architekten gegeben.

Der Fokus liegt hierbei auf dem komplexen Aufgabengebiet des Architekten und die Vielzahl der am Bau Beteiligten. Gezeigt werden hier Ausstellungsstücke, die unmittelbar dem Arbeitsprozess entnommen wurden.
Bilder, Pläne, Texte, Publikationen, Modellbau, Fachliteratur, Skizzenbücher, Filme und vieles mehr informieren den Besucher über die Entstehung eines Gebäudes.

Die Ausstellung ist bis zum 6. Dezember 2009 zu sehen. Samstags zwischen 11.00 und 14.00 Uhr besteht die Möglichkeit von Architekten der Initiative0711 durch die Ausstellung geführt zu werden.

Am Tag der Vernissage werden ab 22.00 Uhr nebenan, in den Geschäftsräumen von Fleiner Möbel, die Riesen-Polaroids der ersten Ausstellung „voller 1satz“ versteigert. Der Erlös geht zugunsten des Kinderschutzbundes Stuttgart.

www.architekten0711.de


 

DESIGN MIAMI/ ENTERS ITS FIFTH YEAR WITH AN AMBITIOUS CURATORIAL PROGRAMME, DYNAMIC EXHIBITORS SHOWCASING NEW AND RARE WORK AND A MONUMENTAL TEMPORARY STRUCTURE

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The fifth edition of Design Miami/ promises one of its most ambitious programmes yet, with a richly curated series of exhibitions and events, galleries keen to delight collectors with unseen work and a dramatic new design for the temporary structure, introduced last year, which houses for the fair.

Since its inception in 2005, Design Miami/ has become the pre-eminent international fair for limited edition design. An eagerly anticipated biannual forum lauded for presenting top-quality collectible design alongside emerging and experimental work, the fair draws influential clients and industry luminaries from around the world in ever-increasing numbers.

“This year’s show is an expression of everything we care about most,” Design Miami/ Director Ambra Medda comments. “Our Designer of the Year, Design Performances, Design Talks, monumental Temporary Structure, as well as our latest initiative, Design On/Site, all demonstrate our investment in furthering contemporary design and creating a forum for designers, curators, collectors, gallerists and journalists to meet, discuss ideas and discover new work. At the same time we are delighted to welcome the most prestigious design galleries from around the world, who are eager to challenge the market with compelling work. The heightened exchange between both commercial and cultural components promises a highly energized and exhilarating show.”

Design Miami/ will add three impressive new galleries to December’s fair, extending the variety of material available for collectors and curators, including Droog, New York; Mitterand + Cramer, Geneva; and Paul Kasmin Gallery, New York. In addition to new exhibitors, several returning exhibitors such as Moss, R 20th Century Gallery, Galerie Patrick Seguin and Sebastian + Barquet will present very special historic work culled from well-known private collections, as well as installations meant to broaden collectors’ understanding of the designers to whose work and lives they dedicate countless hours of research.

This December’s fair will introduce an entirely new presentation, Design On/Site, which will offer highly-focused solo exhibitions of work by key designers or design studios making an impact on contemporary design. These exhibitions will be presented by new, emerging galleries, guerilla dealers and independent curators. “Quite often a designer may show one item as part of a gallery’s show, and while that piece may be very special, it might not tell you very much about the rest of their world,” Medda explains. “This initiative provides an opportunity for dealers and curators to indulge their designers’ aesthetic in a presentation exclusively dedicated to their work and vision.”

One of the most eagerly anticipated events in Design Miami’s curatorial program is the return of the Design Performances, which provide unequaled insight into a designer’s unique process and approach to creating new work. These performances will present an evolution of the critically acclaimed Craft Punk exhibition, which Design Miami/ showcased in collaboration with Fendi at this year’s Milan Furniture Fair. The Design Performances will be complimented by the ever popular Design Talks, which this year explores the relationships that engender great design. The very purpose of each Design Miami/ show is to assemble the crucial players – designers, dealers, collectors, investors, curators and critics – that feed the design market and advance the discourse of design culture. This year’s Talks shine a light on this fundamental goal by bringing together some of the most powerful and influential people in this arena. Participants include Lee Mindel, Adam Lindemann, Christian Louboutin, and Jacques Grange, among others.

A highlight of the Miami edition of Design Miami/ is its Designer of the Year Award, which in the past has been given to Zaha Hadid, Marc Newson, Tokujin Yoshioka and the Campana Brothers. This year Design Miami/ has made the bold decision to present the award to Maarten Baas, who at 31 has already built an impressive body of work, and who has opened the door to a new generation of young designers. For Design Miami/, Baas will be creating an installation, and will launch work from an entirely new series.

In its five years of existence, Design Miami/ has developed a tradition of working closely with both designers and architects. This objective manifests itself into a great emphasis on the architectural context of the fair. Situated within the Miami Design District, Design Miami/ has celebrated the architectural heritage of its surroundings, locating both the main fair and satellite exhibitions within buildings of historic significance such as the Moore building in which Zaha Hadid created a dramatic installation in 2005.
For the first time last year, Design Miami/ commissioned up and coming New York architectural studio, Aranda\Lasch, to design a temporary structure in which to house the main fair. The critically acclaimed structure returns this year, entirely reinvented by Aranda\Lasch with a dramatically different façade whose impression of majestic weightiness has led the fair’s organizers to call it a ‘Temporary Monument’. Aranda\Lasch have gone beyond simply doing a surface redesign, however, creating at the same time a breakthrough in the application of engineering processes relating to traditional tent technology.

Design Miami’s ambitious curatorial programme and investment in bringing the most exciting names in design to the fair would not be possible without the generous commitment of its sponsors who have each expanded their support this year. Principal partner HSBC Private Bank will host the “Designers’ Lounge” for special guests and VIPs and will also debut exclusively commissioned works by Arik Levy as the first part of its new “Connection Collection”. Main sponsor Swarovski Crystal Palace has commissioned award-winning architect Greg Lynn to create a breath-taking installation. Located at the entrance to the Designers’ Lounge, the structure will take the form of a ‘room’ extending over 80 square metres and reaching over 7 metres in height. On November 30th, exclusive automotive sponsor Audi will world premiere the new Audi A8 at the Audi Pavilion, a temporary museum structure located on Miami Beach, at the Vernissage of the exhibition “The Art of Progress” featuring “The Light Light” by Tom Dixon and stellar pieces from the Rubell Family Collection. In addition Audi will showcase its re-designed flagship model at its Design Miami/ lounge and provide VIP car service in Audi Q7 TDI clean diesel vehicles. Fendi returns to Design Miami/ for its second year to collaborate on a new series of Design Performances featuring Moritz Waldemeyer and Ok Go


Schedule of Events
Design Miami/
/1/2/3/4/5/ December 2009
Public Hours of Admission
11am-7pm daily

/1/ December/ VIP Opening
Press Conference/ 12-1pm
Press Preview/ 1-2:30pm
Registration Required

Collectors Preview/ 3-6pm
By Invitation Only

Vernissage/ 6-10pm
Invitation, Design Miami/ or Art Basel VIP Card Only

/3/ December/ Nocturne
7-9pm
Invitation, Design Miami/ or Art Basel VIP Card Only


About Design Miami/

Design Miami/ is the most prominent and substantive forum for international design, representing a convergence of commerce and culture. Its annual shows in Basel, Switzerland (June) and Miami, USA (December) bring together the most influential designers, collectors, dealers, curators and critics from around the world. For more information please visit www.designmiami.com.

Design Miami/ is presented in partnership with HSBC Private Bank, whose dedication to innovative international design is an example of its emphasis on the value of connections. HSBC Private Bank is committed to supporting the forum in Basel and Miamiand to continuing to explore new opportunities together with Design Miami/ into the future.


HSBC Private Bank

HSBC Private Bank values connections and its partnership with Design Miami/, initiated in December 2006, is at the heart of its expanding global commitment to design.

HSBC Private Bank is the marketing name for the private banking business conducted by the principal private banking subsidiaries of the HSBC Group worldwide. HSBC Private Bank and the private banking activities of HSBC Trinkaus & Burkhardt as well as the HSBC Private Banking entities, known collectively as Group Private Banking, provides services to high net worth individuals and their families through over 90 locations in some 43 countries and territories in Europe, the Americas, the Asia-Pacific region, the Middle East and Africa. Private Banking and Wealth Management Services in and from the United States are offered through HSBC Private Bank Americas, a division of HSBC Bank USA, N.A., and HSBC Private Bank International in Miami.

HSBC Private Bank draws on the strength of the HSBC Group, one of the world’s largest banking and financial services organisations providing a comprehensive range of financial services to more than 100 million customers. For more information on HSBC Private Bank, please contact Mr Tony Joyce, Global Head Marketing & Communications at Tel. + 44 (0) 20
7991 41 00 or visit www.theworldsprivatebank.com


Audi

Audi is a global company, rich in tradition and one of the three big German car manufacturers in the premium segment. Audi sold more than 1,000,000 cars in 2008 and thus achieved its 13th consecutive record year. The Company posted new record figures with revenue of €34.2 billion and profit before tax of €3.2 billion. Audi is active in more than 100 markets and produces its cars not only in Germany but also in Hungary, China and Belgium. The brand with the four rings invests more than € 2 billion each year in order to sustain the company’s technological lead embodied in its „Vorsprung durch Technik“ slogan. Audi plans to significantly increase the number of models in its portfolio by 2015 to 42.

The brand‘s current model range offers a line of luxury vehicles that are characterized by their special styling, and authentic, distinctive design. Modern and visionary, Audi design wins people over with their dynamism, aesthetics and style – like the revolutionary Audi TT or Audi’s latest design highlight, the new Audi A5 Sportback.

Since 2006, Audi has been honoured to be the Exclusive Automotive Sponsor of Design Miami/. As ‘designer among designers’, Audi does not only fulfill a traditional sponsor role at Design Miami/, but actively participates as exhibitor and provides content. For more information, visit www.audi.com or www.audiusa.com.

Swarovski Crystal Palace


Swarovski Crystal Palace has been internationally acclaimed as one of the most imaginative contemporary design projects since its inception seven years ago. Envisioned by Nadja Swarovski, Swarovski Crystal Palace has thoughtfully reinvented the traditional notion of the classic chandelier, one of history‘s most poignant expressions of cut crystal. Each year Crystal Palace has invited a diverse group of the best emerging and established talent from the worlds of architecture, art, fashion and interior design to create signature interpretations of light and design using the emotive medium of cut crystal, blurring the boundaries between art and function, whilst addressing the mythic illuminating power of crystal and the latest technology. Working with an impressive array of high calibre visionaries, Crystal Palace asks designers to re-examine the purpose of the chandelier, challenging them to push the boundaries of crystal to create contemporary interpretations of lighting, furniture and design.

Gathering creative talents such as Zaha Hadid, Tord Boontje, Ron Arad and Tom Dixon, to name only a few, Swarovski Crystal Palace has presented ground breaking exhibitions around the world, presenting exclusive selections of design collaborations at Design Miami, Maison & Objet, Salone Internazionale de mobile and the London Design Festival, creating installations that are dramatic, captivating and give new meaning to lighting and design. The results have been revolutionary with Swarovski CrystalPalace achieving international presence and global recognition as a serious contender in the world of design. The creators behind the Crystal Palace collections have brought a whole new dimension to the artistry of illumination, opening a new chapter in the history of lighting and design forever.


Veranstaltungen und

Ausstellungen in

der BMW Welt München

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Sonderausstellung zum BMW 5er Grand Turismo und BMW X1

06. – 09.November.2009 - 200.000 LEGO Steine wollen verbaut werden. In der BMW Welt wird der BMW X1 im Originalmaßstab aus LEGO gebaut. Für jeden fertigen LEGO-Block geht eine BMW Spende an das Kinderhilfswerk „Die Arche“ 06. – 09.11.2009, täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr.

14. bis 29. November 2009 - Die Icetower Challenge. Mitmachen oder nur zusehen, die Icetower Challenge 2009 ist in jedem Fall ein Erlebnis. Vom 14. bis 29. November 2009 steht vor der BMW Welt ein zehn Meter hoher Eisturm, der Anfängern und erfahrenen Eiskletterern eine spannende Herausforderung bietet.

27. November 2009 - Die Nacht der weißen Handschuhe. Das BMW Museum zum Anfassen. München. Please touch - heißt es am Freitag, den 27. November 2009, bei der Nacht der weißen Handschuhe im BMW Museum. Was sonst in Museen verboten ist, ist an diesem Abend ausdrücklich erwünscht: die Besucher dürfen und sollen Automobile, Motorräder und Motoren anfassen und auf sinnliche Weise, Technik und Design „begreifen“.

29. Nov., 6.Dez; 13.Dez., 20 Dez. - Die vier Adventskonzerte in der BMW Welt.
Nach dem Auftakt mit der berühmten Camerata Salzburg erwarten Sie am 2. Advent die Schauspielerin Sunnyi Melles und der Intendant der Bayerischen Staatsoper, Nikolaus Bachler, die bei ihrer Lesung vom Opernstudio und der Orchesterakademie der Bayerischen Staatsoper begleitet werden. Mit dem Deutschen Filmorchester Babelsberg und den Berliner Barock Solisten konnten darüber hinaus auch für die zwei weiteren Konzerte etablierte und einzigartige Ensembles gewonnen werden.

BMW Welt
Am Olympiapark 1
D-80809 München

Führungen durch die BMW Welt und das BMW Museum sowie Werkführungen können täglich von 8.00 Uhr bis 22.00 Uhr unter der Telefonnummer: +49 (0) 180 2 118822 (6 Cent pro Anruf aus dem deutschen Festnetz, ggf. andere Tarife aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail über den BMW Welt Info Service reserviert werden. E-Mail: infowelt@bmw-welt.com. Weitere Informationen zum vielfältigen Angebot gibt es im Internet unter: www.bmw-welt.com

 


Dienstag, 10. November
11 Uhr Pressekonferenz
Donnerstag, 12. November
19.30 Uhr Eröffnung
Schmela-Haus Düsseldorf

Das ehemalige Galerienhaus, das die Galerie Schmela beherbergte, wird nun Teil des Gebäudeverbundesder Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf. Neben dem K20 am Grabbeplatz und dem StändehausK21 wird das Haus in der Mutter-Ey-Straße das dritte Gebäude in diesem Komplex. Dort sollen Diskussionen, Debatten und Vorträge, aber auch Aktionen und Performances stattfinden, um einen Treffpunkt für die Düsseldorfer Kunstszene zu schaffen. Den Beginn macht eine wöchentliche Vortragsreihe zu Joseph Beuys.
www.kunstsammlung.de

Dienstag, 10. November
11 Uhr Pressekonferenz
Mittwoch, 11. November
20 Uhr Eröffnung

Julian Rosefeldt „American Night“
Kunstmuseum Bonn Julian Rosefeldt zeigt vier Filminstallationen (12.11.09 – 17.01.10) aus seinem komplexen Werk, darunter die vom Kunstmuseum Bonn mitproduzierte Arbeit „American Night“ (2009), die das Genre des amerikanischen Westerns persifliert und auch den Blick hinter die Kulissen gewährt. Darüber hinaus sind in der Ausstellung seine Filme „LonelyPlanet“ (2006), „Ship of Fools“ (2007) und „The Soundmaker“ (2004) aus „Trilogy of Failure“ zu sehen.
www.kunstmuseum-bonn.de

Donnerstag, 19. November
bis Samstag, 5. Dezember

Spielart, München Spielart: Zum achten Mal seit 1995 wird München vom 19. November bis 5. Dezember wieder zum Schauplatz des aktuellen zeitgenössischen internationalen Theaters. Wie im vergangen Jahr hat das bewährteLeitungsteam Tilmann Broszat und Gottfried Hattinger mit Hilfe von Spielmotor e.V. und der BMW Group ein schillerndes Programm ausgewählt, das Stars und Newcomer, alte Bekannte und Neuentdeckungen zusammenbringt. Ergänzt wird das vielfältige Spielart-Programm durch Diskussionen, Publikumsgespräche, Konzerte und Partys im Festivalzentrum im Muffatwerk.
www.spielart.org

Donnerstag, 19. November
11 Uhr Pressekonferenz
Sonntag, 22. November
12 Uhr Eröffnung

Museum Morsbroich Leverkusen Die Ausstellung „Slow Paintings“ (22.11.09 – 07.02.10) konzentriert sich auf Bilder der letzten fünf Jahrzehnte, die ungeachtet der Entwicklung zum ‚schnellen Bild’ einem komplexen und lang andauernden Entstehungsprozess unterliegen. Ausgehend von einem erweiterten Malerei-Begriff, beleuchtet die Ausstellung langsam entstandene Werke von 32 Künstlern wie John Currin, Andreas Slominski und Tomma Abts, auf den Aspekt ihrer Zeitlichkeit hin, auf die fürsie benötigte Dauer in Produktion und Rezeption.
www.museum-morsbroich.de

Donnerstag, 19. November
20.30 Uhr Satellite of Love #7
Filmpalette
Lübecker Straße 15, 50668 Köln

Die Kunstfilmreihe Satellite of Love, eine Kooperation von A61, Jagla Ausstellungsraum und der Filmpalette, zeigt in ihrer siebten Ausgabe die Videoarbeit „Zwischen Kiryat Shmona und Metulla“ (1983/84) von Ursula Wevers, die in Nordisrael, nahe der Grenze zum Libanon, entstand. Im zweiten Teil des Abends wird der von der Künstlerin ausgewählteSpielfilm „Au hasard Balthazar“ (1966) von Robert Bresson zu sehen sein.
www.filmpalette-koeln.de
www.satellite-of-love.de

Sonntag, 29. November
Ab 12 Uhr Präsentation
Academie Beeldende Kunsten Maastricht,
Herdenkingsplein 12, Maastricht

Anlässlich des internationalen Designpreis‘ „The Great Indoors“ vergibt die Jury in fünf Kategorien ein Gesamtpreisgeld von 30.000 Euro für außergewöhnliche Innenarchitekturen und Design. Die Initiatoren sind das Frame Magazine, das Kunstinstitut Marres sowie das Bureau Europe. Darüber hinaus finden Vorträge und Workshops fürStudenten zum Thema „Interior Design“ statt. Die Gewinner sowie die Ergebnisse der Workshops werden in der Akademie der Bildenden Künste in Maastricht vorgestellt.
www.the-great-indoors.com


Zvi Hecker:

“The Soil of Architecture is its Memory“

zvi_hecker
Jüdisches Gemeindezentrum, Duisburg, Deutschland, 2000 Photo © Michael Krueger

Lecture “The Soil of Architecture is its Memory“
(Lecture in English)
Dienstag, 24. November 2009, 19.00 Uhr
MAK-Vortragssaal

Weiskirchnerstraße 3, Wien 1
Im Rahmen von „changing architecture“ Lecture Series
Öffnungszeiten MAK Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr
Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

„Architektur sollte sich nie um sich selbst, sondern immer nur um eines drehen: den Menschen“, sagt Zvi Hecker, einer der wichtigsten zeitgenössischen Architekten.

Hecker zählt zu den gesellschaftlichen Denkern der Architekturszene. Bereits zu Beginn der Finanzkrise veröffentlichte er sieben Thesen, in denen er beschreibt, was Architektur nicht sein darf: „Architektur ist kein Monument, um das man gehen kann, sondern eine Umgebung, in die man hineingehen kann. Architektur soll uns nicht unterhalten, sondern beschützen. Architektur ist keine Modeerscheinung, sondern originär und verfügt über eine dreitausend Jahre alte Tradition und Erinnerung.“ 2009 erschien „Die Ära der Exzesse ist vorbei. Was die Architektur in Zeiten der Finanzkrise leisten muss. Ein moralisches Manifest“, in dem Hecker etwa postulierte: „Je obskurer und ökologisch unverantwortlicher die Finanzinvestitionen gerieten, desto exzessiver gebärdete sich die architektonische Formensprache“, oder: „Jede ökonomische Krise bedeutet nicht nur den Bruch mit der unmittelbaren Vergangenheit, sondern führt zu beschleunigten Veränderungsprozessen. Sie ist eine gute Gelegenheit, den Status quo zu überwinden und Zeitgenössisches zu entwickeln.“

Am 24. November 2009 hält Zvi Hecker im Rahmen der „changing architecture“ Lecture Series im MAK den Vortrag “The Soil of Architecture is its Memory“ und befasst sich mit der Frage nach dem kulturellen Gedächtnis von Architektur und ihrer aktiven Auseinandersetzung mit Geschichte. „Es scheint, als wären Architekten über einen langen Zeitraum ihrem Gedächtnis ausgewichen, jetzt ist es möglicherweise zu spät, diese Fähigkeit wieder zu aktivieren“, sagt Hecker. „Das architektonische Gedächtnis reicht Tausende von Jahren zurück, zu den Hängenden Gärten von Babylon, den Pyramiden, zu hellenistischen Tempeln etc. Wenn es sich aber nur auf das 20. Jahrhundert beschränkt, wie es in vielen Universitäten unterrichtet wird, wird das Gedächtnis als lebendige Intelligenzfunktion mit Sicherheit degenerieren“, stellt er fest.

Heckers Gebäudeentwürfe und Projekte sind einerseits funktional, andererseits von einer von ihm entwickelten skulpturalen Formensprache geprägt, die symbolisch aufgeladen ist und geometrischen Strukturen sowie mathematischen Prinzipien folgt. In seinen Bauten, die Themen der Gesellschaft, Kultur, Geschichte und Politik aufgreifen, sprengt er die visuellen und räumlichen Grenzen zwischen Oberfläche und strukturellen Elementen. Das Ergebnis reagiert auf den räumlichen Kontext und steht somit im Kontrast zum abstrakten Charakter von Architektur. Er sieht sich selbst „als Künstler, dessen Kunst die Architektur ist“. Seine Arbeiten unterliegen europäischen und orientalischen Einflüssen.
Zvi Hecker wirkte bei der Stadtplanung von Tel Aviv, Montreal und Philadelphia mit und betreibt heute Büros in Berlin, wo er auch lebt, und Amsterdam. In seinem Werk entwickelte er über einen Zeitraum von fünfzig Jahren eine ungewöhnliche architektonische Formensprache, die dem Dekonstruktivismus zugerechnet werden kann.

Zu seinen aktuellsten Projekten zählen das Palmach History Museum in Tel Aviv (mit Rafi Segal, 2000), das Jüdische Gemeindezentrum in Duisburg (2000), The Royal Dutch Military Campus am internationalen Flughafen Schiphol in Amsterdam (in Bau), das Aquarium und Aviarium in Batumi, Georgien (2006), das Museum of Art in the Schindler’s Factory in Krakau (2007) sowie die Amber Baltic Apartments in Miedzyzdroje, Polen (in Planung).

www.MAK.at


Gregor Eichinger.

Das sinnliche Bekenntnis zu Tradition

und Zukunft des Wiener Kaffeehauses.



mak

Lecture und Ausstellungseröffnung im MAK

Gregor Eichinger: „An Abstract of an Essay on the Origin of Coffeehouses and Varieties through Artificial and Natural Selection.
Das Wiener Kaffeehaus – die Entstehung der Arten“
(Vortrag in deutscher Sprache)
Dienstag, 10. November 2009, 19.00 Uhr
MAK-Vortragssaal, Weiskirchnerstraße 3, Wien 1
Eröffnung der Ausstellung
„The Shape of the Café to Come “
Dienstag, 10. November 2009,
anschließend an die Lecture.
MAK DESIGN SPACE
Stubenring 5, Wien 1
Ausstellungsdauer 11. November 2009 – 10. Jänner 2010
Ausstellung Gregor Eichinger
MAK-Eintritt € 9,90 mit MAK-Guide / € 7,90 / ermäßigt € 5,50
Jeden Samstag Eintritt frei.
Öffnungszeiten Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr
Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen


 

casapasarela

Staatliche Akademie der
Bildenden Künste Stuttgart

Aktuelles Plakat zu JourFixe Veranstaltungen (PDF) downloads/jourfixe2009_2010.pdf

www.architektur.abk-stuttgart.de


 

LANDLUFT BAUKULTUR-GEMEINDEPREIS 2009 


Preisverleihung und Ausstellungseröffnung
Mittwoch, 4. November 2009, 18:00 Uhr
Festsaal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Ausstellung
Von 5. bis 20. November 2009, Montag bis Freitag, 09:00 bis 20:00 Uhr
Prechtlsaal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien

Symposium "Baukultur machen Menschen wie du und ich!":
Donnerstag, 5. und Freitag, 6. November 2009, ab 10:00 Uhr
Prechtlsaal der Technischen Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien

www.landluft.at

Consense in 2010

consense_2010_bannerRund 1.600 hochkarätige Besucher aus 16 Ländern waren auf der Consense 2009 und wünschen sich für die Folgeveranstaltung noch mehr konkrete Projekte, Fallbeispiele sowie Details und Produkte für die Umsetzung. Daher wird sich die nächste Consense in 2010 als eine der ersten Adressen für das nachhaltige Bauen mit erweitertem Messe-angebot präsentieren.

73 % der Besucher sagen, dass die Consense für sie wichtiger wird.
93 % fanden den diesjährigen Besuch lohnenswert.
95 % empfehlen die Veranstaltung weiter.

Der Standort wird von den Besuchern hervorragend mit 1,7 bewertet;
das Get-together für Aussteller und Kongressteilnehmer erhält die Note 1,8.

Auf der Consense suchen Entscheider nach Lösungen für nachhaltiges Bauen, der Kongress gibt viele Denkanstöße - der starke Verbund von Kongress und Messe schafft auch einen intensiven Kontakt zu Architekten, Planern, zur Immobilienwirtschaft und zu Verarbeitern von innovativen Produkten. Die Fachmesse zeigt die gesamte Prozesskette nachhaltigen Bauens.

www.messe-stuttgart.de


Möbel als Trophäe

Ausstellungsort MAK-Studiensammlung Möbel
MAK, Stubenring 5, Wien 1
Ausstellungsdauer: bis 28. Februar 2010
Öffnungszeiten Di MAK NITE© 10.00–24.00 Uhr
Mi–So 10.00–18.00 Uhr, Mo geschlossen

Möbel als Trophäe

Katalog Zur Ausstellung erscheint der Katalog „Möbel als Trophäe“, herausgegeben von Peter Noever, mit Beiträgen von Sebastian Hackenschmidt, Petra Lange-Berndt, Barbara Plankensteiner, August Ruhs, deutsch/englisch, ca. 112 Seiten, mit zahlreichen Farb- und Schwarzweißabbildungen, Verlag für moderne Kunst Nürnberg 2009
MAK-Eintritt € 9,90 mit MAK-Guide / € 7,90 / ermäßigt € 5,50
Jeden Samstag Eintritt frei.
www.MAK.at

Aufgrund des großen Publikumsinteresses wird die MAK-Ausstellung „Möbel als Trophäe“ in der MAK-Studiensammlung Möbel bis einschließlich 28. Februar 2010 verlängert. Die Ausstellung hat das Phänomen tierischer Materialien im Bereich des Möbeldesigns als zentrales Thema. Die Objekte reichen vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Möbelstücke aus Geweih oder Gehörn werden Klassikern des modernen Wohndesigns gegenübergestellt, die mit Tierfell bezogen sind.

Möbel als Trophäe 2

Fotocredit:  Wolfgang Woessner/MAK