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„Feel Free to Compose“
Axor Bouroullec Collection

Mit Axor Bouroullec definieren Axor und die Designer Ronan und Erwan Bouroullec das Thema Individualisierung im Bad neu

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„Wer wünscht sich nicht, sich sein Bad ganz nach seinen individuellen Vorstellungen einzurichten? Mit Axor Bouroullec bieten wir „die Freiheit, frei zu gestalten“ – sodass dieser Raum ganz auf die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche des Nutzers zugeschnitten werden kann.“ Philippe Grohe, Leiter von Axor, fasst damit das Prinzip der neuen Badkollektion Axor Bouroullec zusammen. Entwickelt wurde sie gemeinsam mit den Franzosen Ronan und Erwan Bouroullec – den Gestaltern, die immer auf der Suche nach der richtigen Balance zwischen der Form und Funktion eines Objekts sowie seiner Interaktion mit dem Nutzer und der Umgebung sind. Mit Axor Bouroullec definieren Axor und die Designer das Thema Individualisierung im Bad neu, denn einem Spiel gleich lassen sich die Armaturen mit den Ablagen auf vielfältige Weise kombinieren. „Nun muss die Armatur nicht mehr nur mittig am hinteren Beckenrand platziert werden“, erläutert Philippe Grohe. Bei Axor Bouroullec hingegen lassen sich die Mischer im Waschbereich frei anordnen: auf einer der integrierten Ablagen, die sich als zentrales Designelement durch die gesamte Kollektion durchziehen, vor oder seitlich vom Waschtisch, oder eben doch an der Wand. Im Ergebnis bietet die Badkollektion eine große Vielfalt an individuellen Gestaltungs- und Lösungsmöglichkeiten, um jedem sein Ideal von Funktionalität, Ästhetik und persönlicher Balance zu ermöglichen.

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Das Konzept der Kollektion: „die Freiheit, frei zu gestalten“

Das charakteristische Merkmal von Axor Bouroullec ist die Einladung an den Nutzer, seine eigene perfekte Lösung für sein ganz individuell gestaltetes Bad zu finden. Im Waschtischbereich bieten die Ablagen nicht nur viel Platz für Persönliches, sondern sie sind gleichzeitig die Basis für die schier unendlichen Kompositionsmöglichkeiten von Armatur und Waschtisch. In der Tat lassen sich auf den Ablagen Armaturenauslauf sowie -griffe frei platzieren – und zwar genau dort, wo sie in jedem Einzelfall gebraucht werden: Beispielsweise an einer Stelle, wo sie für Kinder leicht erreichbar sind, oder an einer Position, die sich besonders gut für Linkshänder eignet. Oder die einfach nur dem individuellen Geschmack gerecht wird. In Kombination mit den Waschtischen, die als Wand- oder Einbaumodell mit einer oder zwei versetzten Ablagen erhältlich sind, potenzieren sich die Gestaltungs- und Anordnungsoptionen der individuellen Armaturenelemente weiter, die vom Einhebel-Waschtischmischer bis zur Zwei- oder Drei-Loch-Armatur für die Montage auf dem Waschtisch oder an der Wand reichen. „Am Ende hat jeder die Freiheit zu entscheiden, welche Lösung die beste ihn ist“, erklären Ronan und Erwan Bouroullec.

Der Schlüssel zur Kollektion: das Spiel mit den Ablagen

Nicht umsonst spielt die Ablage innerhalb der Kollektion die Rolle des Protagonisten und steht als durchgängiges Element für Design und Funktion, Service und Komfort. So können sie in verschiedenen Bereichen im Bad intelligent zum Einsatz kommen: als Waschtischelement, auf dem sich die Armatur platzieren lässt, oder als nützliches, platzspendendes Accessoire.

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Auch die Axor Bouroullec Aufputzarmaturen sind dem Prinzip des Komforts, des Services sowie der Multifunktionalität verpflichtet: Mit ihren versetzt angeordneten Ablagen sind die wasserspendenen Elemente für Waschplatz, Dusche und Badewanne zugleich ein praktisches Möbel. Damit stellen sie einen völlig neuen Armaturen-Typ dar.

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Ronan und Erwan Bouroullec konzentrierten sich bei der Produktgestaltung auf sowohl sinnliche als auch praktische Aspekte – und das durch die gesamte Kollektion hindurch. Daher bietet Axor Bouroullec auch für den Duschbereich die passende Lösung zur Erfüllung individueller Bedürfnisse: Hier sorgen die integrierten Ablagen der Aufputzarmatur für eine aufgeräumte Dusche, während sie gleichzeitig ein durchgängiges Baddesign ermöglichen.

Ebenso passend wie funktionell nimmt die Axor Bouroullec Wanne ihren Platz im individuell gestalteten Bad ein. Wie beim Waschtisch lässt Axor Bouroullec auch hier dem Nutzer alle Freiheit, selbst zu entscheiden: Nutze ich die beiden Ablagen, um das Radio in greifbarer Nähe zu haben oder den nassen Schwamm abzulegen, oder um die Wannenarmatur so anzubringen, wie ich es mir wünsche und benötige?

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Das Design der Kollektion: sanft, elegant und zeitlos

Dabei fügen sich die individuellen Elemente von Axor Bouroullec in ihrem unaufdringlichen und eleganten Aussehen perfekt in verschiedenste Badambiente und -umgebungen ein. Die fließenden, einfachen und natürlichen Formen – ohne Ecken und Kanten – folgen dem Fluss des Wassers und laden zum Anfassen ein. „Uns war es wichtig“, so die Designer Ronan und Erwan Bouroullec, „Produkte zu gestalten, die durch ihre ruhige Ausstrahlung eine warme Balance im Raum herstellen. Unsere Intention war, dass der Nutzer sich rundum wohlfühlt, wenn er sich im Bad bewegt.“ Ganz diesem Anspruch entsprechend haben Ergonomie und Komfort höchsten Stellenwert bei Axor Bouroullec.

 

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Was sich beim Betrachten und Anfassen einfach gut und richtig anfühlt, dem liegen beste Funktionalität und Qualität auf höchstem Niveau zugrunde – beides Merkmale, die wiederum die Basis für die Langlebigkeit der Produkte bilden. Gleichzeitig spielt für die Designer das Thema Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle. „So setzt Axor Bouroullec mit einem minimalen Metalleinsatz bei den Armaturen und dem reduzierten Wasserdurchfluss bei den Waschtischarmaturen auf rund fünf Liter pro Minute – im Vergleich zu vormals sieben Litern – auch in Bezug auf einen sorgsamen Umgang mit Ressourcen neue Maßstäbe“, erläutert Philippe Grohe.

„Mit Axor Bouroullec bieten wir eine Badkollektion, die sich durch ihre außerordentliche Flexibilität und ihre Orientierung an den persönlichen Bedürfnissen des Nutzers auszeichnet. Dies macht ihren einzigartigen, zeitlosen Designwert aus“, resümiert Philippe Grohe. „Axor Bouroullec regt dazu an, sich im Planungsprozess die richtigen Fragen zu stellen. Denn schon in diesem Dialog um die Gestaltung des Waschtischbereichs – also wenn man so will, bei der Suche nach dem persönlichen Optimum im Umgang mit dem Wasser im Kleinen – ergibt sich letztlich auch die Gestaltungslösung für das ideale Gesamtbad, das perfekt auf die individuellen Wünsche und Gewohnheiten des Benutzers zugeschnitten ist und in dem man sich deshalb einfach wohlfühlt.“

Das erste Bad mit der Kollektion: gestaltet von den Designern

Wie dieses Gestaltungsprinzip in der Praxis aussehen kann, zeigten die Designer selbst. Sie kreierten mit Axor Bouroullec ihr ganz persönliches Bad, in dem jeder – Familie, Freunde, Gäste – seinen eigenen Platz zur Regeneration findet, in dem sich jeder ganz natürlich und gut fühlen kann. Die klare und aufgeräumte Struktur in Kombination mit hellen Farbakzenten hier und da und viel sanftem, warmem Licht schafft einen Platz zum Wohlfühlen und ein Gefühl der Freiheit: „Feel Free to Compose“.

 

Über Axor:

Axor, die Designermarke der Hansgrohe AG, gilt als Inbegriff für höchste Qualität und perfektes, innovatives Design im exklusiven Bad. Mit einer Vielzahl eigenständiger, umfassender Kollektionen, die Axor zusammen mit international renommierten Architekten und Designern wie Philippe Starck, Antonio Citterio, Jean-Marie Massaud, Patricia Urquiola, Ronan und Erwan Bouroullec und Phoenix Design entwickelt, eröffnet die Designermarke breiten Gestaltungsspielraum für unterschiedlichste, individuelle Badlösungen und Raumvisionen. Axor-Kollektionen finden sich im Burj Khalifa ebenso wie in den Yoo Apartments in Manhattan, in den Bulgari Hotels in Mailand und Bali ebenso wie auf der Queen Mary II, in der Lufthansa First Class Lounge in Frankfurt ebenso wie im Mandarin Oriental Hotel in Barcelona. Leiter der Marke Axor ist Philippe Grohe (43), der Enkel des Firmengründers Hans Grohe.

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Über Ronan and Erwan Bouroullec

Ronan Bouroullec und Erwan Bouroullec arbeiten seit über zehn Jahren zusammen. Ihre Arbeitsgemeinschaft ist ein permanenter Dialog, der sich aus ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten und ihrem beiderseitigen Perfektionismus nährt. Sie gestalten für eine Anzahl von Herstellern wie Vitra, Kvadrat, Magis, Established and Sons, Kartell, Ligne Roset, Issey Miyake, Cappellini und nun Axor. Gleichzeitig sind sie auch immer experimentell aktiv, wodurch sich ihre Arbeit in der Galerie kreo, Paris, entscheidend entwickelt hat. Sie und ihre Kreationen wurden mit verschiedenen wichtigen Designpreisen ausgezeichnet und ihre Arbeiten finden sich in Museen auf der ganzen Welt.

www.bouroullec.com

www.axor-design.com

www.hansgrohe.com

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SMART-OLOGIC CORIAN® LIVING
by Karim Rashid

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Anlässlich der Mailänder Designwoche 2010 präsentieren DuPontTM Corian® und Karim Rashid das innovative Wohnkonzept „Smart-ologic Corian® Living”. Karim Rashid gründet sein intelligentes, ökologisch ausgefeiltes Projekt auf der beeindruckenden Vielseitigkeit und den bekannten haptischen Eigenschaften des modernen Oberflächenmaterials DuPontTM Corian®.

„Smart-ologic Corian® Living“ ist das Resultat zweier unterschiedlicher kreativer Welten: Die beispielhafte Designsprache von Karim Rashid in Verbindung mit dem wissenschaftlichen Know- how von DuPont eröffnet der Design- und Architekturszene neue Visionen. Ihre Gedanken und Ideen tragen zu einem kreativen Austausch über ästhetisch ansprechende und komfortable Lebenskonzepte auf der Basis erneuerbarer Technologien bei.

„‚Smart-ologic Corian® Living‘ hat mir die Möglichkeit gegeben, ein ganzheitliches, modulares Wohnkonzept abzubilden. Es dient mir als Metapher für das Zusammenspiel von Materialien, Technologien, Wohnkonzepten und dem Einrichten von Lebensräumen. Alle diese Elemente wirken auf uns und können einen positiven Effekt auf unsere Psyche und unseren Alltag haben, sie machen unser Leben lebenswerter und ermöglichen uns so mit unseren täglichen Entscheidungen und Handlungen einen geringeren Einfluß auf die Umwelt zu nehmen. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen damit,“ erklärt Karim.

 

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Der Garten
Die Ausstellung “Smart-ologic Corian® Living” führt den Besucher zunächst in den Garten, skizziert durch große Wände im Farbton Lime Ice. Ein aufwändiges, digital erzeugtes Naturmuster von Karim Rashid wurde mittels CNC Frästechnik auf DuPontTM Corian® in der Farbstellung Lime Ice gebracht. In der integrierten Wandnische werden eine Reihe einzigartiger Vasen mit Selbstbewässerungsfunktion präsentiert, die den Wasserfluss zu den Pflanzen effizient kontrollieren. Es handelt sich hierbei um ein Projekt, das Karim für das amerikanische Unternehmen Grobal entwarf. Die Wände aus DuPontTM Corian® verwandeln sich bei Hinterleuchtung in einen faszinierenden Hintergrund.

 

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Ebenfalls im Eingangsbereich inszeniert Karim Rashid zwei skulpturale Fahrräder, vollständig aus DuPontTM Corian® gefertigt. Die künstlerische Adaption des Designers zerlegt das traditionelle und umweltfreundliche Vehikel in seine wesentlichen Bestandteile, um daraus ein ultra-modernes, visionäres Transportmittel zu kreieren.

 

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Der Innenbereich (Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer)
Das Konzept von Karim beinhaltet eine lange wellenförmige Wand aus DuPontTM Corian® in den Farbstellungen Designer White, Tea Rose, Vanilla, Peach, Summer Sky, Beach Glass und Sea Grass. Als elegantes Gestaltungselement verläuft die abwechselnd konkav und konvex geformte Wand durch den Wohnbereich, definiert Küche, Wohn-, Schlaf- und Badezimmer und umhüllt den Besucher in einem Ambiente der Geborgenheit.

 

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Die Küche
Karims Küchenkonzept verspricht Spaß und Geselligkeit. Fließende Linien und natürliche organische Formen schaffen einen angenehmen und offenen Lebensraum, der die Erfahrung des gemeinsamen Kochens in den Mittelpunkt stellt. Die freistehende Kücheninsel demonstriert einmal mehr die außergewöhnliche Verformbarkeit und die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit DuPontTM Corian®, hier umgesetzt im neuen Farbton Designer White.

 

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Das Wohnzimmer
Beim Betreten des loungigen Wohnzimmers fällt das Auge sofort auf ein überdimensioniertes Sofa aus DuPontTM Corian®. Gefertigt ist es in der 2010 eingeführten Farbe Sweet Violet, die einen Anteil an recyceltem Material enthält. Für den optimalen Komfort der gepolsterten Sitzfläche des Sofas wurden anti-bakterielle, nicht-toxische Silikone verwendet.
LEDs sorgen für eine sanfte Beleuchtung dieses Bereichs, der eine Feuerstelle der italienischen Firma Intentions integriert. Diese garantiert gleichzeitig Licht und Wärme, wird mit Biogas betrieben und erfordert keinerlei Pflegeaufwand.

 

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Das Schlafzimmer
Im Mittelpunkt des Schlafbereichs befindet sich ein großes Bett in DuPontTM Corian® Lime Ice, das dank seiner organischen Form und des durchgängigen Farbkonzepts im Raum zu schweben scheint. Die warme Beleuchtung mit LEDs taucht den Schlafbereich in ein sanftes und atmosphärisches Licht. Die Matratze des Bettes ist mit einer Variante des leichten Materials DuPontTM Tyvek® mit einem von Karim konzipierten Muster versehen.

 

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Das Badezimmer
Neben dem Design und der charakteristischen Formen- und Farbgebung Karims enthüllt das Badezimmer weitere interessante Anwendungslösungen. Die Trennwand zwischen Bad und Schlafzimmer bildet eine elegante Einheit aus Waschbecken und Toilette.
Aus den Farben DuPontTM Corian® Designer White und Mint Ice gefertigt, wird die fließende Form der Wand von einem multifunktionalen Spiegel bestimmt. Er enthält farblich wechselnde RGB Leuchten, die einen überraschenden Effekt bieten: Das Bild, das die Oberfläche des Spiegels schmückt, verschwindet wie von Zauberhand, sobald man näher davor tritt, und das eigene Spiegelbild erscheint.

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SWAROVSKI CRYSTAL PALACE, SALONE DEL MOBILE 2010

Swarovski Crystal Palace commissioned five international designers to interpret the beauty of Swarovski crystal and incorporate their vision into a piece of design. Tokujin Yoshioka from Tokyo, French-born, Tokyo-based Gwenaël Nicolas, Belgian architect Vincent van Duysen, Dutch architectural lighting designer Rogier van der Heide and Swiss-born, San-Francisco-based designer Yves Béhar each created strikingly different concepts.

The Swarovski Crystal Palace exhibition, an incubator for cutting edge design, demonstrated the merger of art, design, science and technology. Each designer’s creative expression is captured in single room installations, capturing the imagination of each visitor. The final designs were sculptural pieces, art objects or had a decidedly architectural quality. The exhibition brought on board Jules Wright, founder of the The Wapping Project, to curate the project.

The guiding theme was inspired by the idea of different types of palaces – from Versailles with its hall of mirrors, to Japan with its Zen aesthetic, to the Winter Palace in St Petersburg. Each design was showcased in a separate room allowing for the highest creative expression of the designers. “Every space focused the eyes on the specific object and the environments contextualised each piece in a theatrical way,” Wright explained. As visitors moved through the exhibition, they engaged on a journey through the different worlds and environments conjured by the designs. The journey culminated in a final room celebrating some of the staggeringly inventive concepts created by the world’s most innovative designers for Swarovski Crystal Palace over the last 8 years.

While Swarovski Crystal Palace is about artistic experimentation and design, the crystals themselves brought out the playful and poetic in each designer’s work. “Swarovski Crystal Palace is Swarovski’s think tank, a platform for creative expression and experimentation with innovation and technology Swarovski,” Nadja Swarovski, Vice President of International Communications at Swarovski, comments. “Our designer collaborations not only push the boundaries of the designers’ own work but also of the use of Swarovski crystal in an artistic, decorative and functional way.” In 2010 Swarovski Crystal Palace has presented yet another exhilarating and inspiring series of commissions, a ‘think tank’ demonstrating the creative potential of Swarovski crystal and the artistic expression of each designer’s work.

Jules Wright, with her background in theatre, planned a mise-en-scène that brought dramatic life to the different designers’ works while revealing the extraordinary versatility of Swarovski crystals. “We were delighted to have Jules Wright’s involvement this year in curating the show. Her concepts have enhanced the meaning of each piece, each design,” Nadja Swarovski commented.

 

SPARKS by Gwenaël Nicolas

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”I wanted to imagine a space with no gravity,” Gwenaël Nicolas explains of his project, which consisted of two separate designs. The first item was almost, “not an object anymore,” where, “crystal and light become life.” Nicolas created a large, free-floating, transparent balloon filled with helium, inside which floats a small crystal sculpture lit from within by battery powered LED. The balloon, which measured 2.4m in diameter, drew on NASA technology to enable it to be as thin and transparent as possible. The LED light emanating through the crystal within set off a series of ‘sparks’ which moved as the balloon and crystal gently floated through the room.

As separate design consisted of a 10m long string of crystal incorporating LED lighting that was programmed to set off more ‘sparks’ which jumped along the length of the rope. The viewer therefore, did not necessarily notice the rope per se but was more aware of the movement of light along an axis through the room.

 

STELLAR by Tokujin Yoshioka
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Visitors entered the exhibition through a room dedicated to Tokujin Yoshioka’s design. For Swarovski Crystal Palace he created an installation, which consisted of a vast 1m diameter globe encrusted with Swarovski crystals and lit from within by LEDs. An accompanying piece featured another globe suspended in a vast tank, on which crystals grew naturally. The design was an evolution of Yoshioka’s 2008 work entitled “VENUS – Natural crystal chair” in which the chair – like Venus – emerged from the ‘water’ as the crystals naturally grew on its frame.
“What is important to me is not just designing another sculpture with crystal, but to create a star which shines in the viewer’s heart,” Yoshioka explained. His approach was to, “incorporate the element of beauty born of coincidence,” into his piece, adding that, “it was technically challenging because the unpredictable element found in nature had to be accurately expressed by human design.”


AMPLIFY by Yves Béhar

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Yves Béhar managed to combine the possibilities of technology with the inherent qualities of Swarovski crystal to create a beautiful yet surprisingly affordable lighting arrangement, which consisted of a series of deceptively simple ‘paper lanterns’ shaped like crystals, within which light was refracted from a real crystal, casting its patterns on the surface of the paper.

Béhar’s design was created with a focus on sustainability and affordability, featuring a faceted shade made from recycled materials, one crystal and one low-energy consuming LED light. The design featured 6 different crystalline shapes in varying sizes, which could either be used individually or clustered together to striking effect.

www.swarovski.com

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„The Levante Parliament“
ein Design Hotel in Wien

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Das Hotel befindet sich in zentraler Lage hinter dem Rathaus und Parlament und verfügt über 70 Zimmer und Suiten. Das Haus wurde 1908 in der damals herrschenden „Klassischen Moderne“ errichtet und wird mit den vorhandenen geradlinigen und modernen Architekturelementen weitergeführt und umgestaltet. Es übernimmt unter anderem die Funktion einer Galerie und bietet seinen Gästen eine exklusive Glasausstellung des internationalen Künstlers Ioan Nemtoi, sowie eine außergewöhnliche und atemberaubende Kunst Fotoserie.

Das Konzept:
Angelehnt an die Elemente des Lebens, sind Feuer (Licht & Transparenz), Erde (Material), Luft (die Zimmer haben eine Deckenhöhe von 3,30 m) und Wasser (Beweglichkeit & eckige Formen) das Grundkonzept des Hauses, gepaart mit allen technischen Vorzügen eines Design Hotels.

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Transparenz & Licht:
• Ein wunderschöner 400 m2 großer Garten im Innenhof verleiht dem Hotel nicht nur viel Licht in allen Räumen sondern lädt seine Gäste auch zur Erholung und Entspannung ein.
• Durch ausnahmslos indirekte Beleuchtung entsteht nicht nur ein einzigartiges sowie außergewöhnliches Lichterlebnis sondern kreiert darüber hinaus ein warmes und freundliches Wohngefühl.
• In den Zimmern wird durch großflächige Glaswände ein Durchblick und Transparenz vom Badezimmer in den Wohnbereich geschaffen. Das Element „Glas“ spiegelt sich auch in der Gestaltung der Badezimmertüre (Glasschiebetüre) als auch in der Gestaltung der Dusche (Glaswände) wieder.

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Das Material - der Grundstein zum Erfolg
• Bei den Materialien wird durch hellen Naturstein, Glas, Chrom sowie dunklem Holz die klassische Linie verfolgt, welche sich in allen Ebenen des Hauses fortsetzt.
• Auch der Badezimmerbereich identifiziert sich durch seine einheitliche Materialgestaltung „Stein“ – die Duschwanne wurde aus demselben Stein in einem Stück geschaffen wie die gesamte Marmorverkleidung und Bodengestaltung des Badezimmers.
• Die Wandoberfläche der Gänge besticht durch ihre spezielle Spachteltechnik.
• Das hochwertige Material Holz in den Zimmern spiegelt sich in der Rezeption und auch in den Design Möbeln der öffentlichen Bereiche wieder.

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Gerade Linien & Beweglichkeit
• Die Besonderheit des Hauses liegt in seiner geradlinigen Form der außergewöhnlichen Architektur aus dem Jahre 1908 und geht mit einem Sprung über ein Jahrhundert in die neue Design Form der heutigen Gestaltung über.
• Alle mit dem Haus verbundenen Einrichtungsgegenstände und Gestaltungselemente sind dieser innovativen Architektur treu geblieben und spiegeln sich in allen Objekten und Möbel wieder.

Die Glaskunst:
Der internationale Glaskünstler Ioan Nemtoi präsentiert sich mit seinen herausragenden Glasobjekten in einer exklusiven Ausstellung auf 4.600 m2 im ganzen Hotel. Das Restaurant und die Bar wurden von dem in Rumänien geborenen Glaskünstler selbst gestaltet und verbinden seine herausragende Kunst mit einzigartigem zeitgenössischem Design.

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NEMTOI Restaurant – Bar:
Das Design von Ioan Nemtoi gibt dem Restaurant seinen Namen. Optischer Mittelpunkt sind dabei die Raumteiler aus vier roten Glasfeuerwänden. Kulinarischer Mittelpunkt sind die Kreationen von Küchenchef Ludwig Ranetbauer, der mit seinem Team nicht nur die Hausgäste, sondern alle Gourmetfans verwöhnt.

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Black & White
Curt Themessl ein Wiener Fotograf mit internationalem Weltruf, hat exklusiv für The Levante Parliament eine außergewöhnliche und atemberaubende Fotoserie geschaffen. Die begnadeten sowie ästhetischen Körper der Ballett-Tänzer der Wiener Staatsoper werden auf eine noch nie dagewesene Art und Form auf 420 Fotoaufnahmen in scharz weiß dargestellt.

Zimmer:
• 65 Superior Einzel & Doppelzimmer
• 5 Junior Suiten

www.thelevante.com

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Luxushotel mit Designerhandschrift
Das Mandarin Oriental Barcelona setzt neue Maßstäbe in der Spitzenhotellerie und im Bad auf Produkte der Hansgrohe AG

Mit dem exklusiven Mandarin Oriental Barcelona eröffnet am 26. November 2009 in der katalanischen Hauptstadt das erste Hotel der gleichnamigen Kette in Südeuropa. Die Gruppe, die für anspruchsvolle Spitzenhotellerie bekannt ist und einige der weltweit bekanntesten Hotels, Wellness-Ressorts und Residenzen betreibt, hat für die Gestaltung ihres Flagschiffs im südeuropäischen Markt die weltbekannte Innenarchitektin und Designerin Patricia Urquiola beauftragt.

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Natürlich kommen dabei für die Bäder der stylischen Gästezimmer und edel gestalteten Suiten des 98 Zimmer umfassenden Luxushotels Armaturen der Badkollektion Axor Urquiola von Axor (www.axor-design.com), der Designermarke der Hansgrohe AG, zum Einsatz. Denn als Produkte, die ebenfalls aus der gestalterischen Feder der gebürtigen Spanierin stammen, führen sie das moderne Interieur mit der Designerhandschrift von Patricia Urquiola bis ins Gästebad fort.

„Das Mandarin Oriental Barcelona ist für uns natürlich eine ganz besondere Axor Urquiola Referenz. Denn hier eröffnet ein Hotel der Luxusklasse, das bereits ein halbes Jahr nach Markteinführung unserer neuen Axor Kollektion komplett mit unseren Armaturen ausgestattetet ist. Und das genau in der Stadt, in der wir Axor Urquiola das erste Mal präsentiert haben.“ freut sich Philippe Grohe, Leiter der Designermarke Axor (www.axor-design.com). Und da Mandarin Oriental eine für ihre außergewöhnlich hohen Anforderungen an die Ausstattung bekannte Hotelgruppe ist, spräche die Wahl, so der Markenleiter weiter, für den hohen Standard, den die Armaturen aus dem Schwarzwald in Bezug auf Qualität, Funktion und Design erfüllen.

Neuer Stern in Barcelonas Hotel-Szene

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Für Barcelonas Hotel-Szene bedeutet die Neueröffnung des Mandarin Oriental Barcelona ein Highlight der Fünf-Sterne Spitzenkategorie. Gelegen am Paseo de Gracia, der prestigeträchtigen Adresse der spanischen Metropole, bietet es seinen Gästen direkten Zugang zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, einen 1.000 Quadratmeter großen Wellness-Bereich sowie eine hochwertige Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten.

Die hochkarätig besetzte Gästeliste für das Eröffnungsevent am Donnerstag, dem 26. November 2009, zeigt, welchen Stellenwert diese exklusive Herberge in der Hotellerie Südeuropas hat: Zu den ersten Übernachtungsgästen, die sich in den mit Axor Urquiola ausgestatteten Bädern wohl fühlen, zählen bekannte Persönlichkeiten wie die weltbekannte Violinistin Vanessa Mae, der Präsident der bekannten Cava-Marke Freixenet Josep Ferrer und der ehemalige Präsident des Internationalen Olympischen Komitees Josep Samaranch.

Axor, die Designermarke der Hansgrohe AG, gilt als Inbegriff für höchste Qualität und perfektes, innovatives Design im exklusiven Bad. Mit einer Vielzahl eigenständiger, umfassender Kollektionen, die Axor zusammen mit international renommierten Architekten und Designern wie Philippe Starck, Antonio Citterio, Jean-Marie Massaud, Patricia Urquiola und Phoenix Design entwickelt, eröffnet die Designermarke breiten Gestaltungsspielraum für unterschiedlichste, individuelle Badlösungen und Raumvisionen. Axor-Kollektionen finden sich im Burj Dubai ebenso wie in den Yoo Apartments in Manhattan, in den Bulgari Hotels in Mailand und Bali ebenso wie auf der Queen Mary II, im Grand Hyatt in Shanghai ebenso wie im Else Club in Moskau. Leiter der Marke Axor ist Philippe Grohe (42), der Enkel des Firmengründers Hans Grohe.

www.axor-design.com
www.hansgrohe.de

 


andel`s Łódź erhält drei Auszeichnungen für Architektur, Design und Entwicklung

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Ein halbes Jahr nach seiner erfolgreichen Eröffnung erhält das andel’s Hotel in Łódź gleich mehrere Auszeichnungen für Architektur, Design und Entwicklung: Bei der zwölften Verleihung der European Hotel Design Awards 2009 Anfang November in London konnten sich die Warimpex Finanz- und Beteiligungs-AG, die Vienna International Hotelmanagement AG (VI) sowie die Architektenteams Jestico + Whiles und OP-Architekten über den Gewinn der Kategorie “Architecture of the Year – Conversion of an Existing Building to Hotel Use” freuen. Ebenfalls vergangene Woche wurde das erste 4-Sterne Hotel in Łódź durch das CEE-Immobilienmagazin CIJ in den Kategorien „Best Hotel Development“ und „Best Development Overall“ mit der Siegertrophäe in Warschau prämiert. Ausgezeichnet wurden insbesondere der Wandel eines bestehenden, historischen Gebäudes in ein Hotel sowie das hervorragende Design.

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“Diese Auszeichnungen sind eine Anerkennung unserer Tätigkeit und der hervorragenden Arbeit der Architektenteams. Das andel`s Łódź zählt zu unseren ganz besonderen Vorzeige-Projekten, denn als Hotelentwickler besteht nicht allzu oft die Chance, Altes mit Neuem in dieser Art zu verbinden. Ich bin stolz, dass wir die Herausforderung angenommen und gemeistert haben und danke den einzelnen Jurymitgliedern”, so Warimpex CEO Dr. Franz Jurkowitsch anlässlich der Preisverleihungen.

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Vor allem zeigt sich auch der polnische Hotelmarkt dynamisch und offen für Innovationen, was sich unter anderem in den Rückmeldungen der Gäste des andel’s Hotel Łódź widerspiegelt. „Große internationale Auszeichnungen haben für Polen zukunftsweisende Bedeutung. Hochwertige Architektur ist ein Motor für Hotelbuchungen, gerade im urbanen Bereich. Durch das hervorragende Design sowie die international erfahrenen und renommierten Architekten konnten wir mit einigen Innovationen überraschen und bieten vor allem Individualität“, so Rudolf Tucek, CEO Vienna International Hotelmanagement AG.

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Das andel`s Łódź
Aus der ehemaligen Manufaktur des Jahres 1878, einer Weberei des früheren Textilunternehmers Izrael Poznanski, gleich neben der Altstadt, ist mit dem andel`s Łódź nach jahrzehntelangem Leerstand ein Paradewerk der Verbindung historischer Industrie- und moderner Architektur geworden. Für das Innendesign zeichneten die Londoner Stararchitekten Jestico + Whiles verantwortlich, für die Umwandlung der alten Bausubstanz die polnisch-österreichischen OP-Architekten.

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Mit seinen 278 Zimmern und Suiten sowie den sieben flexibel gestaltbaren Konferenzräumlichkeiten auf einer Gesamtfläche von 3.100 Quadratmetern zählt das andel’s zu den modernsten Stadt- und Businesshotels Polens. Ein verglaster 1.300 Quadratmeter großer Ballsaal schmückt das Dach des Hotels und gilt nicht nur wegen der Lage sondern auch wegen seiner Größe als einzigartig in Polen. Einen Ausblick über die Stadt versprechen das Schwimmbad im Dachgeschoss des Hotels sowie der 1.200 Quadratmeter große Fitness- und Health-Club. Das Becken – selbst ein Relikt aus der Vergangenheit – entstand aus einem Löschwassertank aus dem 19. Jahrhundert. Das andel’s Hotel, das sich direkt auf dem Gelände des Einkaufs-, Kunst- und Kulturzentrums Manufaktura befindet, ist das einzige 4-Sterne Hotel der Industriestadt Łódź.

www.andelslodz.com

Die Awards
Der European Hotel Design Award 2009 zeichnet seit zwölf Jahren Hoteldesign in ganz Europa aus und würdigt so die Arbeit von Architekten, Designern und Entwicklern. Der Award wird jedes Jahr in insgesamt 13 Kategorien in London verliehen. Nähere Informationen unter http://www.thesleepevent.com/sleep09/index_awards.html

Der CIJ Award 2009 ist der jährliche vergebene Preis des in Zentral- und Osteuropa führenden Immobilienmagazins „Construction & Investment Journal“ für herausragende Immobilienprojekte in den fünf Staaten Polen, Tschechische Republik, Ungarn, Slowakei und Rumänien. In Polen werden Immobilienentwickler von einer unabhängigen Jury bestehend aus Vertretern der führenden lokalen Immobilienexperten in elf Kategorien ausgezeichnet. Nähere Informationen unter http://cijawards.com/


showroom | project – Plattform für österreichisches und internationales Design.

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Candice by Sheela © LienbacherChytra

Showroom, Ausstellung, und Shop in einem – das ist das Konzept von Elvyra Geyer, Zigi Mueller, Maria Oberfrank und Wolfgang Reichl. showroom | project zeigt vorwiegend Mode, aber auch Produkte, Projekte, Installationen und Ausstellungen aus den verschiedensten kreativen Bereichen. Die Symbiose von Kunst und Mainstream-Produkten mit einem vielfältigen, wechselnden und limitieren Sortiment wird hier erstmalig gezeigt. Für jeweils maximal 2-3 Monate können 1-2 Designer oder Künstler ihre Werke präsentieren und/oder verkaufen.

“Wir fördern junge Designer und Künstler, unterstützen sie auf ihrem Weg, zeigen ihr Potential und begleiten sie so auf dem Weg zum Erfolg”, erklärt showroom | project Mitbegründerin Elvyra Geyer. “Unser Ziel ist es auch, Wien als Wirtschaftsstandort für Mode und Kunst zu stärken”, so Geyer weiter. “Gemeinsam mit dem begleitenden Partner courage pr haben wir uns die Schwerpunkte Präsentation, aber auch auf Verkauf und PR-Aktivitäten als Support für Designer und Künstler gesetzt.” Das showroom | project fasst also an einem Ort mehrere unterschiedliche Themenschwerpunkte zusammen: Showroom, Galerie und Shop.

Das Head-Team des showroom | project ist am Puls der Zeit. So war es ein Leichtes für sie, ein internationales Trendscouting-Konzept zu entwickeln. Sämtliche Produkte werden dem Zeitgeist entsprechend ausgewählt und inszeniert. Es gelang, eine Kommunikationsplattform mit einer strategischen Klammer für verschiedene Produkte zu schaffen, die den Austausch zwischen den einzelnen Interessensgruppen fördert und intensiviert. Es trifft Mode auf Musik, Musik auf Möbel, Möbel auf Schmuck, junge Kreativität auf Klassik. Eine lebendige Mischung aus Lifestyle, Design und Kreativität.

Im showroom | project gibt es österreichische Mode-Kollektionen, eigene Trendkollektionen mit abwechslungsreichen heimischen Designern, internationale Mode- und Brand-Kollektionen, Geschenk- und Verpackungsdesign, Interieur-Produkte, ausgewählte Industriedesign-Produkte, limited Edition CDs/DVDs sowie Audio Visuelles Design.

Die ersten Designer, die im showroom | project gezeigt werden, sind Sheela und pitour, die bereits während der MQ VIENNA FASHION WEEK 09 für Aufsehen sorgten.

Im Sommer 2008 gründete Jasmin Stanonik ihr Label “SHEELA Housewife Revolution” und hat einem verstaubten, altbackenen Kleidungsstück eine moderne, sexy Aufmachung verpasst. SHEELA bringt mit peppigen Schnitten, originellen Details und ausgefallenen Stoffen Farbe in den grauen Alltag. Jasmin Stanoniks Schürzen sind nicht nur praktisch, sondern auch schön. SHEELA steht für Frauen, die wissen was sie wollen und auch machen was sie wollen.
Seit kurzem versorgt sie unter dem Label „DIEGO THE HOUSEKEEPER“ auch die Männerwelt mit stylischen Outfits für Küche, Werkstatt und Garten - und zeigt wie lässig Schürzen sein können.
Im showroom | project sind ihre begehrten Stücke ab 17. November erhältlich.

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pitour © Toni Höllersberger

pitour. Designerin Maria Oberfrank wird die Abend-& Cocktailkleidung Winter 09/10 präsentieren, ihre limitierte Edition ist bis 17.01.2010 erhältlich.
Ausgangspunkt der Kollektion ist der Gegensatz zwischen ‚Leicht und Schwer‘, ‚Elegant und Legér‘ - dies alles wird atmosphärisch verdichtet zu Kontrasten in Farbe, Volumen und Details. Das „Kleine Schwarze“ findet seine Neuinterpretation genauso wie Abendliches mit Applikationen aus alter goldener Spitze. Daneben auch allerlei Kurzes/kurzweiliges und Langes - aber gar nicht langweiliges.
Sowohl für den festlichen Ball, als auch für ein spontanes Fest gibt es verschiedenstes zur Auswahl, gerne auch speziell angefertigt.

Öffnungszeiten und Adresse Showroom | project
MO-FR 13:00-19:00
SA 11:00-17:00
Gumpendorferstrasse 36 | 1060 Wien
www.showroomproject.com