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„SYSTEMS: Think Forward“ Innovationswettbewerb 2010/2011

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Der „Think Forward“ Award von Création Baumann ist ein internationaler Wettbewerb für kreative Lösungen rundum Textilien in der Inneneinrichtung.

Nach dem erfolgreichen Start mit „GECKO: Think Forward“ wird die Wettbewerbsreihe nun als Innovationswettbewerb für Hochschulen und Studenten fortgesetzt.
Création Baumann sucht diesmal die innovativsten Lösungen für ein neuartiges Innen­beschattungsprodukt und richtet sich damit an die Nachwuchstalente in Gestaltung,
Design, Architektur und Innenarchitektur.

http://www.creationbaumann.com/ThinkForward

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GINA Light Visionary Model by BMW

bmw gina light

In the 80‘s Marc Audibet invented the ‚bi-extensibles‘, veritable second skin, the stretch. Today BMW followed his path. The “BMW GINA Light Visionary Model” is presented by BMW as a trendsetting sports concept car. The innovation is the use of a metallic fabric that morphs and bends into different shapes over the car.
GINA Light Visionary Model can change its shape through the use of new materials in the coachwork. The Gina replaces the traditional metal and plastic with stretchable water resistant translucent man-made fabric skin – polyurethane-coated Spandex. It was designed by a group of designers, under the leadership of American automobile designer Chris Bangle, who says GINA allowed his team to „challenge existing principles and conventional processes“.

http://www.bmw.com/
http://www.designworksusa.com/
http://www.bmwgroup.com/

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Grenzen waren gestern – Design Characters by Hasenkopf

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Mit der Reihe »Design Characters Sequence 01« zeigt die Industrie-Manufaktur Hasenkopf ihr Können in der individuellen Maßanfertigung spektakulärer Objekte. Nach Entwürfen von ausgewählten Gestaltern hat Hasenkopf beeindruckende Designobjekte geschaffen, die die Grenzen des Möglichen in Verarbeitung und Verformung ausloten.

»Design Characters« ist eine Initiative der Industrie-Manufaktur Hasenkopf mit dem Ziel, Architekten und Designern Impulse zu geben und die Grenzen des Möglichen in der Produktion auszuloten. Dazu werden ausgewählte Gestalter- Persönlichkeiten eingeladen und gebeten, ihre Interpretation der Lebensräume Küche, Bad und Arbeitsplatz zu entwickeln. Durch die außergewöhnlichen Objekte und Installationen demonstriert Hasenkopf sein Verständnis für Architektur und Design und signalisiert seine Design-Kompetenz in der Wertschöpfungskette.

Bei den »Design Characters« geht es in erster Linie nicht darum, Prototypen für eine spätere Serienfertigung zu entwickeln. Vielmehr werden Grenzen bewusst überschritten. Hasenkopf und seine Partner experimentieren mit Formen, Werkstoffen und Verarbeitungstechniken und illustrieren mit exemplarisch einzigartigen Charakterobjekten die große Vielfalt an ausgefallenen Individuallösungen, die Hasenkopf für seine Kunden ermöglicht.
In der jetzt aufgelegten ersten Sequenz der »Design Characters« realisieren die Experten von Hasenkopf insgesamt vier verschiedene Objekte von bekannten Designern und Architekten: Titus Bernhard, Paul Flowers, Peter Martin und Stuart A. Veech/VMA.

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Nach Entwürfen von Stuart A. Veech von Veech Media Architecture (VMA) aus Wien produzierte Hasenkopf die »Hydra_XXL« aus Dusche, Waschtisch und Wanne, deren Funktionen fließend ineinander übergehen und so eine ergonomische Einheit dieser zentralen Aktivitäten im Badbereich erzeugen. Gefertigt aus dem thermisch verformbaren Mineralwerkstoff Corian® beeindruckt die futuristisch anmutende »Wasch-Dusche« durch eine Formensprache ohne Zentralperspektive, die verschiedenste Blickwinkel auf das Objekt gestattet.

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Ebenfalls aus Corian® sind die beiden »Design Characters« von Titus Bernhard (Titus Bernhard Architekten, Augsburg) und Peter Martin (Martin et Karczinski), das geschwungene Küchenmodul »Twister« und die grazile Dusch- Wannen-Kombination »Swan«. Für die Verbindung zwischen Kochen und Essen haben der Architekt und der Designer ein Küchenmodul gestaltet, das sich von der Zubereitung zu der Präsentation der Speisen hin dreht und wen- det. »Twister« ist die »Möbel gewordene Einladung«.

Hasenkopf_hhk_designcharacter_03_swan_

Auch die Dusch-Wannen-Kombination »Swan« kommt mit ihrem Design nicht klassisch minimalistisch und nüchtern daher. Vielmehr erzählt die elegante Form die phantasievolle Geschichte eines stolzen, herrschaftlichen Schwans, der greifbare Emotionen weckt. Das Design enthält eine Tiefe, die den Betrachter in ihren Bann zieht und holt durch die anmutige Interpretation eines längst vergessenen Waschzubers die Vergangenheit in die Zukunft.

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Der Arbeitsplatz »Workflow« von Paul Flowers begründet sich auf der konzep- tionellen Erforschung der eigentlichen Bedeutung eines »Arbeitsplatzes«. Die Regale repräsentieren den Platz, der Wissen und Information bereitstellt. Mühelos verbinden sie die Wand mit dem Arbeitsplatz, wobei sie ihre fließen- de Reise an der oberen Wandkante beginnen und am Boden beenden: Das Wissen aus den Regalen fließt über den Tisch zu dem daran Arbeitenden.

In allen vier Objekten beweist Hasenkopf als Industrie-Manufaktur, dass sie mit den unterschiedlichsten Premiumwerkstoffen wie Corian®, Parapan®, Holz oder Acryl in perfekter Weise umgehen können. Das macht Hasenkopf zur ersten Wahl für Planer, Architekten und Kreative bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer oft unkonventionellen Gestaltungsideen, vom Prototyp bis zur Serie. Die Erfahrung aus der Herstellung dieser Designobjekte kommt dabei auch den alltäglichen Projekten der Industrie-Manufaktur wie beispiels- weise Thekenanlagen oder anderen individuellen Corian-Werkstücken zugute. So beweist Hasenkopf auch bei ganz konventionellen Anforderungen tagtäglich seine Zuverlässigkeit als Partner des Handwerks.

Über Hasenkopf
Hasenkopf ist eine Industrie-Manufaktur mit Sitz in Mehring, Bayern. Gegründet 1964 als kleiner Zulieferbetrieb mit nur zwei Beschäftigten, fertigt Hasenkopf heute mit über 160 Mitarbeitern auf 15.000 m2 Produktionsfläche europaweit Systemlösungen aus Holz und Mineralwerkstoffen. Hasenkopf ist entlang der gesamten Produkt-Wertschöpfungskette für seine bewährten handwerklichen Zulieferarbeiten bekannt und produziert als zuver- lässiger Partner für Handwerk, Handel und Industrie erstklassige Produkte aus unterschiedlichsten Holzwerkstoffen und maßgeschneiderte Schubladenlösungen. Seit mehr als 20 Jahren gilt Hasenkopf auch als Vorreiter in der Verarbeitung von Premium-Werkstoffen wie Corian®, Parapan® und Acrylglas. Mit neuesten Technologien und einer »just-in-time« Lieferung geht Hasenkopf auf jeden individuellen Kundenwunsch ein und bietet Lösungen nach Maß für Einzelanfertigungen als auch für die Serie. Damit gelingt der Industrie-Manufaktur die Verbindung handwerklichen Könnens mit industriel- ler Leistungsfähigkeit.

Bilder:
- »Hydra_XXL« von Stuart A. Veech/VMA;
Design Character Series by Hasenkopf
- »Swan« von Titus Bernhard und Peter Martin;
Design Character Series by Hasenkopf
- »Twister« von Titus Bernhard und Peter Martin;
Design Character Series by Hasenkopf
- »Workflow« von Paul Flowers;
Design Character Series by Hasenkopf

www.hasenkopf.de

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400+ & PumaPhone / Phoenix Design

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417 Awards für Phoenix Design seit Bestehen des Designbüros!
Ausschlaggebend für das Überschreiten der 400er-Marke waren unter anderem 10 iF-Designauszeichnungen - allein 2 x in der Kategorie Gold für Fernsehgeräte von Loewe -, der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland für ein Duschsystem von Hansgrohe und 4 red dot awards. Ebenfalls im Portfolio der Designpreise vertreten: die amerikanische Designauszeichnung Good Design Award für drei von Phoenix Design gestaltete Produkte. Zusammen mit ihren Kunden können Phoenix Design stolz auf ihre Designleistung sein, die auch international anerkannt wird.

Sportlich-urban - das neue PumaPhone von Phoenix Design
„Messages powered by the sun“: Ein Stromnetz ist kaum mehr nötig, es genügt an schönen Tagen die pure Kraft der Sonne, um mit dem kompakten und sportlichen Smartphone zu kommunizieren. Eine auf der Rückseite des Gerätes integrierte Solarzelle macht es möglich - und ist eines der signifikanten Merkmale, mit denen Phoenix Design das gemeinsam mit Kuhn Consult konzipierte Mobiltelefon ausgestattet haben. Das PumaPhone wird im April 2010 auf dem Markt eingeführt.

http://www.phoenixdesign.com

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BLICKFANG 2010 endet mit Besucherrekord!

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Zum 18. Mal präsentierte am vergangenen Wochenende die BLICKFANG Stuttgart fast 200 Designer der Bereiche Möbel, Leuchten, Mode und Schmuck in der Liederhalle Stuttgart.

Dass die Internationale Designmesse zum absoluten Pflichttermin in Stuttgart und Umgebung zählt, beweist das erstklassige Publikum und der 5. Besucherrekord in Folge mit mehr als 21.000 Gästen. Dieter Hofmann, Geschäftsführer der BLICKFANG GmbH weiß: „Die Besucherentwicklung beweist einmal mehr, dass das Konzept der BLICKFANG, Design und Produktinnovationen mit Identität und Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen, beim Konsument und Fachbesucher hohen Anklang findet.“

Auch die teilnehmenden Labels aus ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, Niederlande, Portugal und sogar Australien freuten über diese Entwicklung!
Der Schweizer Modedesigner Marco Steiner ist nach anfänglicher Skepsis, ob sich die Präsentation seines Labels Marc Stone in Stuttgart lohnen würde, mehr als begeistert und hatte bereits am 2. Tag die Hälfte seiner Herrenkollektion verkauft.

Dass die BLICKFANG dem Besucher immer eine besondere Nähe zum Designer und seinen Produkten bietet, dürfte die BLICKFANG-Ausstellerin Katrin Jilg mit ihrem gleichnamigen Label am eigenen Leibe gespürt haben. Sie wurde nach dem ersten Messetag zu einer persönlichen Produktvorstellung ihrer Wohnaccessoires direkt ins Wohnzimmer eines BLICKFANG-Besuchers bestellt.

Auch die individuellen Lösungen einiger Möbelhersteller, die nicht nur das Produkt selbst, sondern auch gleich die optimale Platzierung in der eigenen Wohnung als Service mit anbieten, waren hoch im Kurs.

Junge Designer aus Berlin präsentierten auf einer eigenen Sonderfläche gemeinsam ihre Designideen für das trendige Wohnzimmer. Lampen, Sideboards und Sitzmöbel „made in Berlin“ begeisterten die BLICKFANG-Besucher genauso wie die Lampenkreationen von „confused direction“ und Limpalux. Deren Pendelleuchte „Moonjelly“ wurde am Freitag bei der BLICKFANG Designpreisverleihung prämiert.

www.blickfang.com

 

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Internationaler Designpreis Baden-Württemberg 2010

Focus Open 2010

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PDF download Focus Open 2010

Das Design Center Stuttgart schreibt Internationalen Designpreis Baden-Württemberg ausvUnternehmen und professionelle Designer aus aller Welt sind eingeladen, mit aktuellen Produkten am Wettbewerb Focus Open - Internationaler Designpreis Baden- Württemberg 2010 teilzunehmen.
Produkte, die höchstens zwei Jahre im Markt sind, können für eine von 16 Kategorien angemeldet werden. Der Wettbewerb ist damit für nahezu alle Branchen offen - von Investitionsgütern, über Produkte für den häuslichen Bedarf bis hin zu Fahrzeugen haben die Einreicher die Wahl. Die Preisträger von „Focus in Gold“ und „Focus in Silber“ erwartet im Oktober eine Preisverleihung im festlichen Rahmen, eine mehrwöchige Ausstellung in Ludwigsburg und die Publikation in einem international vertriebenen Jahrbuch sowie im Internet.

Anmeldeschluss: 19. März 2010
Teilnahmegebühr: 120 €

www.design-center.de

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Auf auf den Spuren von Coco Chanel – Der Ringstrassen-Galerien Designer Award geht in die 7. Runde

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Immer im Frühjahr – und dies bereits seit 2004 - werden die Ringstrassen-Galerien zum Schauplatz eines der Highlights im österreichischen Modejahr: Die prachtvollen Galerien im Herzen Wiens vergeben den begehrten Designpreis, den Ringstrassen-Galerien Designer Award, bei dem junge Talente die Gelegenheit bekommen, ihr kreatives Schaffen einem größeren Publikum zu präsentieren.

Nach den bisherigen Gewinnern - Elfenkleid (2004), Martina Rogy (2005), Thomas Kirchgrabner (2006), Awareness & Consciousness (2007), Marcel Ostertag (2008) und Angel (Transformation, 2009) - haben nun auch andere junge Designer die Chance das Sprungbrett Ringstrassen-Galerien Designer Award für eine beachtliche nationale und internationale Karriere zu nutzen.

Das vorgegebene Thema für 2010 - „BLACK AND WHITE“ begleitet vom Zitat von Coco Chanel “I said that black goes with everything. White also. They have absolute beauty. It is the perfect match.” – stellt genauso wie das letztjährige Motto „A Remix Of The Golden 20’s“ heimische Modeschaffende vor die Herausforderung, innovative Entwürfe zu kreieren. Von einer renommierten Fachjury werden aus den zahlreichen Einreichungen nach den Kriterien Umsetzung des Themas, Stoffauswahl und Verarbeitung die Besten ausgewählt. Die eingereichten Outfits der Finalisten werden vom 28.03-21.04.2010 im Bereich der Ringstrassen-Galerien ausgestellt.

Bei der Fashion-Gala am 21. April 2010 werden die prämierten Outfits sowie ausgewählte Modelle aus bestehenden Kollektionen im Rahmen einer einzigartigen Modenschau vorgeführt und der Sieger gekürt. Dem Gewinner winken ein Preisgeld in der Höhe von € 3.000, eine vom international erfolgreichen Schmuckdesigner AND_i gestaltete Trophäe sowie ein Portrait in einem Lifestyle-Magazin.

Man darf also gespannt sein auf jungen Talente, die neu konzipierte Show, die kreativen, anspruchsvollen Designs der Finalisten, die fachkundige Jury und die interessanten Gäste beim Ringstrassen-Galerien Designer Award 2010!

Ringstrassen-Galerien Designer Award: 21.04.2010
Start der Veranstaltung ist um 20 Uhr in den Wiener Ringstrassen-Galerien. Der Eintritt zur Veranstaltung ist gratis.


Einreichkriterien:

Thema: “BLACK AND WHITE”

Stil: 1 komplettes Outfit (f/m)

Beschreibung:
“I said that black goes with everything. White also. They have absolute beauty. It is the perfect match.” Coco Chanel

Die freie Interpretation und Gestaltung des Themas ist selbstverständlich.

Bewertung:
Umsetzung des Themas, Qualität, Stoffe, Verarbeitung

Folgende Punkte müssen Bestandteil der Einreichung sein:

Skizze, Zeichnung oder Foto
Entwurfs-Beschreibung
Material-Beschreibung
Ev. Stoff-Muster

Lebenslauf
Überblick über bis dato erstellte Kollektionen

Ev. Presse-Informationen & Fotomaterial (hochauflösend: 300dpi, ca. 10x15 cm)
Portrait, Fotos von den Kollektionen etc.

Sämtliche persönliche Daten, Adresse, etc.
Wichtig: Email und Handynummer

Daten und Termine:
Einreichungsfrist: bis 22.02.2010 (Einlangen bei eazy show:design)

per Post an:
eazy show:design
Kennwort: RG-Designer-Award
Gumpendorferstraße 36
1060 Wien

oder per Email an:
elvyra@eazyshowdesign.com  - bis maximal 1 MB Datenmenge

Termin Vorauswahl: 23.02.-26.02.2010

Termin Endauswahl: 26.02.-02.03.2010
Alle Designer werden schriftlich oder per Email bis spätestens 06.03.2010 über ihre erfolgreiche Teilnahme verständigt.

Ausstellung:
Die ausgewählten Designer stellen das eingereichte Outfit vom 28.03.-21.04.2010 im Bereich der Ringstrassen-Galerien aus.

Abgabe der Outfits für die Ausstellung: Sonntag 28.3.2010 vor Ort (Ringstrassen-Galerien – Hainischhof)

Die Gala-Show findet am 21.04.2010 in den Ringstrassen-Galerien statt. Genaue und detaillierte Informationen über den Ablauf der Show werden den Finalisten bis spätestens 15.03.2010 zugesandt.

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iF material award 2010

Noch bis zum 30. Januar 2010 können sich alle interessierten Hersteller, Designer, Entwickler, Konstrukteure und Architekten am iF material award 2010 beteiligen.
iF vergibt den iF material award in den drei Kategorien „01. material“, „02. product“ und „03. process“. Alle Arten von Materialien, Produkten und Verfahren können eingereicht werden.
Eine von iF berufene, internationale Expertenjury diskutiert und juriert die eingereichten Beiträge engagiert, kritisch und konstruktiv. Das öffentliche Auswahlverfahren für den iF material award 2010 findet im Rahmen der CeBIT 2010 statt. Alle eingereichten Beiträge werden dort der Öffentlichkeit und den Juroren in einer Ausstellung dargeboten. Die Entscheidungen der Jury sind jedoch nicht öffentlich und werden erst nach der Ausstellung bekannt gegeben.
Weitere Informationen stehen Ihnen unter
http://www.ifdesign.de/awards_material_index_d

zur Verfügung.

 


BMW Group gewinnt Grand Prix des Deutschen Designer Club e.V.

BMW LOGO


Die Gewinner des Gestaltungswettbewerbs GUTE GESTALTUNG 10 des Deutschen Designer Clubs e.V. (DDC) erhielten am 10.12.2009 in Frankfurt ihre Urkunden. Die BMW Group hat den diesjährigen Grand Prix des DDC gewonnen. Der Grand Prix des Deutschen Designer Club (e.V.) wird an „Gesamtwerke, Kunden oder Unternehmen verliehen, die ein nachhaltiges Beispiel für eine ganze Branche darstellen; die überdurch­schnittliche Leistungen auf sehr vielfältigen Gebieten von Design über Ausstellung bis Kommunikation zeigen“. Niko Gültig, DDC Vorstand, vergab den „Preis der Preise“ stellvertretend für die 40 köpfige Gesamtjury mit folgendem Urteil: „Die gute Darstellung der Marke BMW in allen Gestaltungsdisziplinen - von Messen und Ausstellungen über Werbung bis hin zum Geschäftsbericht - ist vorbildlich. BMW schafft es, quer durch alle Medien konsequent eigenständig aufzutreten. Die Arbeiten sind stets auf überdurchschnittlich hohem gestalterischen Niveau und verlassen dabei nie den Kern der Marke.“
Eingereicht waren in diesem Jahr folgende Projekte:

Nachhaltiger Impuls für die Markenfaszination: die Händlerpräsentation des neuen BMW 7er in München bot ein außergewöhnliches Erlebnis: Exklusivität, Ästhetik und Kultur standen im Fokus der Darstellung. Der offene Pavillon wird in Kontrast zu einer barocken Schlossanlage gesetzt. Modell- und zielgruppenadäquat faszinierte diese Inszenierung des BMW Spitzenmodells mehr als 4000 Händler aus aller Welt. (Agentur: Blue Scope, Berlin)
Der IAA Messestand 2009: Auf der IAA 2009 in der neuen Halle 11 überraschte die BMW Group seine Besucher mit einem fahraktiven Messestand mit Steilkurve, ganz getreu dem Markenclaim „Freude am Fahren. Durch eine mediale raumgreifende Installation wurde die gesamte Ausstellungsfläche eingefasst. Es enstand die „City of Joy“: Freude konnte mit allen Sinnen erlebt werden und BMW demonstrierte eindrucksvoll, dass sich Effizienz und Dynamik des Fahrens bei BMW sehr wohl verbinden lassen. (Agentur: Blue Scope, Berlin)

Das BMW Museum: Hier wurde die Verbindung von Architektur und Ausstellungsgestaltung eines Museums mit modernen Medien kombiniert. Es entstand ein einmaliges urbanes Ambiente mit Straßen, Plätzen, Brücken und medial bespielten Häusern. Museum ja – aber zeitgemäß. Auch in der Kommunikationstechnik des Museums verabschiedete sich BMW von Gelerntem. Um die Wandlung der Fassade zu einer dynamischen architektonischen Oberfläche zu erreichen, wurden zum Beispiel 700 Quadratmeter mit 1,7 Millionen weißen LEDs überzogen und mit satiniertem Glas verkleidet. Die technischen Komponenten bleiben verborgen, es entsteht ein neues, geschlossenes Bild. (Atelier Brückner; Art + Com)

Geschäftsbericht 2008: Der Geschäftsbericht unterstreicht den kreativen Ingenieursgeist sowie die lebendige Strategie des Unternehmens. Dieser kreative Geist wird im Geschäftsbericht Seite für Seite lebendig. Dies den Leser spüren zu lassen, war oberstes Anliegen bei Entwicklung der Konzeption. (Agentur häfelinger + wagner design).

Die Ergebnisse der Medaillenspiegel und weitere Informationen sind auf der Homepage des Deutschen Designer Club e.V. www.ddc.de zu finden.

www.bmw.de

 


DESIGN-WETTBEWERB


KARIM RASHID @ VELTINS Design Lounge
Kölner Passagen, 21.01.2010


Pünktlich zu den Kölner Passagen 2010 (18.-24.01.) verwandelt sich die CONTAIN Gallery in die VELTINS Design Lounge. Die Lounge wird das Ergebnis eines von VELTINS initiierten Design-Wettbewerbs sein. Im Zuge der aktuellen Wettbewerbs-Ausschreibung kann jeder mitmachen und als „Aussteller“ dabei sein, der die Jury, bestehend aus Veltins, DESIGNSPOTTER und CONTAIN Gallery, mit seiner außergewöhnlichen Lounge-Idee überzeugen kann.
Es gilt, eine Ausstellungsfläche und Spielwiese von 85m2 in der CONTAIN Gallery mitten im Herzen des Belgischen Viertels zu bespielen. Die Lounge soll urbane Lebenskultur vermitteln. Darüber hinaus sollte die Lounge mobil, also leicht auf- und abbaubar gestaltet sein - dann geht sie vielleicht sogar als Roadshow auf Reisen durch ganz Deutschland.

VELTINS hat einen Baukasten zusammengestellt, aus dessen Elementen die Lounge umgesetzt werden sollte. Dies sind Getränkekisten, Flaschen, Kronenkorken, Bierdeckel, Eisblöcke und vieles mehr. Darüber hinaus trägt VELTINS die Kosten für zusätzliches Material: Der Gewinner erhält ein Projektbudget in Höhe von 1.500 Euro für alle weiteren anfallenden Mittel, die für die Bespielung der VELTINS Design Lounge benötigt werden (z.B. diverse Farben, Tapeten, Bodenbeläge, Schaufensterfolien,
Sitzaufauflagen, Licht etc.). Der Wettbewerb startet am 01. Dezember 2009. Bis zum 31.12.2009 wird die Jury unter allen Einreichungen die Gewinner auswählen. KARIM RASHID, der Pop-Star unter den Designern, wird am Donnerstag, den 21.01.2010, in der VELTINS Design Lounge seiner zweiten Leidenschaft neben der Gestaltung frönen: Er legt seine Lieblingsmusik auf. „Wir sind sehr glücklich darüber, Karim Rashid für dieses Projekt gewonnen zu haben“, so Ioanna Paraskeva, Galeristin der CONTAIN Gallery. „Da wir durch unser Online Portal DESIGNSPOTTER über ein weltweites, gut funktionierendes Netzwerk verfügen, stehen wir bereits seit längerem in Kontakt mit ihm und auch zahlreichen weiteren großen Namen der Branche. Er zeigte sich von Anfang an begeistert - und diese Begeisterung ist ansteckend.“

Ab sofort können sich kreative Köpfe mit Ihren Ideen bewerben. Alle näheren Informationen rund um den Wettbewerb erhält man hier:

veltins@containgallery.com
www.tinyurl.com/ydoxg84

ÜBER CONTAIN Gallery
Eine Bühne, um junges, zeitgenössisches und interdisziplinäres Design zu inszenieren - das hat sich die CONTAIN Gallery zur Aufgabe gemacht. Seit Ende September 2009 präsentiert die Galerie mitten im kreativen Belgischen Viertel Kölns in wechselnden Themenausstellungen internationale, aufstrebende Design Newcomer mit Ihren Einzelstücken, Gestaltungskonzepten und limitierten Auflagen. Und im permanenten Galerieshop findet man handverlesene Stücke.
www.containgallery.com

ÖFFNUNGSZEITEN: Di bis Fr 13 - 19 Uhr / Sa 11 - 18 Uhr
(Termine nach Vereinbarung)
Während der Passagen Mo bis So 11 - 23 Uhr

 


Prooff finalist for
´Rotterdam Design Prize´

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Since 2007, the board of the Rotterdam Design Prize has shifted the focus from the individual product, to the designers’ overall artistic vision. The Rotterdam Design Prize is looking for important creative visions that have made a major contribution to the design profession over the last two years. These contributions must be apparent and clearly stem from a singular artistic vision.

For Prooff, manufacturers of furniture for the ‘progressive office’, Studio Makkink & Bey undertook a study into mobility and work. This resulted not only in new furniture concepts but also in a vision of a new flexible work landscape. The pieces of furniture in the Prooff collection are materialisations of this other world. The wall drawing is a representation of the envisioned world. It proposes the workplace as a meeting place for the exchange of knowledge: a landscape in which the office becomes a campus and living and working are blurred. The landscape is populated with furniture designs, such as the Ear-chair – a design icon by Jurgen Bey – and the Slowcar, a rideable office chair. Or is it a car that contains a workstation? It places the problem of the traffic jam in a very different light.

The winner of the Rotterdam Design Prize 2009 will be chosen by an international panel of judges during the exhibition and will be awarded €15,000 to spend as they wish. The judges are Alice Rawsthorn (journalist International Herald Tribune and design critic, UK), Rick Poynor (writer and design critic, UK) and Patrizia Moroso (artistic director Moroso, IT).

Vote online until 20 November!
This year a public prize will be awarded in addition to the regular prize. We kindly ask you for your help to make sure that Studio Makkink & Bey will win this public prize.
You can vote by clicking here

On behalf of Rianne, Jurgen and everyone at Studio Makkink & Bey; thank you very much!

Until 10 January 2010, the Rotterdam Design Prize 2009 nominees will be presented in an exhibition at Museum Boijmans Van Beuningen in Rotterdam, The Netherlands.


Symetrics von Dornbracht erhält Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010

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Das Modulsystem Symetrics von Dornbracht erhält den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010 in der Kategorie Produktdesign. Aus über 1.200 nominierten Einreichungen wählte die hochkarätige Jury fünf Gold- und 18 Silbergewinner – einer davon Symetrics. Die Preisverleihung findet am 12. Februar 2010 im Rahmen des feierlichen Festaktes zur Eröffnung der Messe „Ambiente“ in Frankfurt mit über 1.000 Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Presse statt.

„Wir freuen uns sehr, dass Symetrics von der Jury ausgewählt wurde.“, so Geschäftsführer Andreas Dornbracht. „Ich sehe den Designpreis nicht nur als Auszeichnung für Symetrics, sondern auch als Bestätigung für die langjährige Zusammenarbeit mit Sieger Design, die für das Produktdesign des Modulsystems verantwortlich zeichnen.“

Das Modulsystem Symetrics ist ein architektonisches Gesamtkonzept für das Bad. Symetrics ermöglicht durch seine sehr präzisen Strukturen eine Gestaltung, die dem Raum selbst mehr Raum gibt. Der Grundgedanke: ein Raster. Auf dieses Raster (Basismaß 60x60mm) wurden alle Symetrics-Module abgestimmt, so dass sie sich vollkommen frei miteinander kombinieren lassen. Alles passt dabei zu allem – an Waschtisch, Wanne, Dusche und Bidet gleichermaßen. Dadurch stehen nicht die einzelnen Armaturen im Mittelpunkt, sondern der Raum als Ganzes. Durch die Reduktion auf das Basismaß bleibt das Bad immer aufgeräumt, ausgerichtet am visuell beruhigenden Rhythmus des Rasters. Symetrics lässt sich aufgrund des zurückhaltenden Designs mit vielen Dornbracht-Serien im Bad kombinieren und mit passenden Accessoires für jeden Bereich ergänzen. Symetrics wurde bereits mit dem Good Design Award 2008 des „The Chicago Athenaeum” und dem IF Product Design Award 2009 ausgezeichnet.

Der Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist die höchste offizielle deutsche Auszeichnung im Bereich Design. Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb um den Designpreis teilnehmen, wenn sein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und -senatoren der Länder oder durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Über Dornbracht
Die Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Iserlohn ist ein international agierender Hersteller hochwertiger Design-Armaturen und -Accessoires für Bad und Küche. Das Unternehmen gewinnt für das Design seiner Produkte regelmäßig internationale Designpreise und zeichnet sich darüber hinaus seit 1996 durch ein nachhaltiges Kulturengagement aus. Seit 2006 erscheint die Publikation „Dornbracht – the SPIRIT of WATER“ in einer Bad- und Küchen-Edition, die das Selbstverständnis von Dornbracht als Unternehmen mit kultureller Relevanz dokumentiert und auf das Spektrum der Marke Dornbracht verweist. Einerseits Magazin, andererseits Katalog, schafft die Publikation die Verbindung zwischen Inspiration, Dialog und Innovation, die das Denken und die Arbeit bei Dornbracht auszeichnet.

www.dornbracht.de


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Deutscher „Design Oscar“

für das Audi A5 Coupé

Der Rat für Formgebung vergibt den „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2010“ an das Audi A5 Coupé. Damit geht die höchste offizielle Design-Auszeichnung in Deutschland bereits zum vierten Mal an ein Audi-Modell. Die Preisverleihung wird am 12. Februar 2010 im Rahmen der Eröffnung der „Ambiente – Internationale Frankfurter Messe“ erfolgen. Insgesamt gingen 23 Produkte aus dem Bereich Produktdesign aus dem renommierten Wettbewerb als Sieger hervor.

„Das Audi-Design Team und ich freuen uns sehr über diese Auszeichnung.“
Sie bestätigt in eindrucksvoller Weise die Designkompetenz der Marke. Das A5 Coupé bringt alle Gene für eine Designikone mit. Schön, dass die Jury das auch so sieht “, sagt Stefan Sielaff, Leiter Audi Design. Wolfgang Egger, Leiter Design Audi Konzern, ergänzt: „Das Audi A5 Coupé nimmt die Tradition des klassischen zweitürigen Sport- und Reisecoupés auf – kraftvoll und stilsicher interpretiert mit den Elementen der progressiven Audi-Designsprache. Der A5 ist ein klares Design-Statement für Sportlichkeit und Eleganz. Zugleich bietet er ein Fahrerlebnis von überragender Dynamik und hohem Langstreckenkomfort.“

Der Preis

Kein anderer Designpreis stellt ähnlich hohe Anforderungen an seine Teilnehmer. So kann ein Unternehmen nur dann am Wettbewerb teilnehmen, wenn sein Produkt bereits mit einem nationalen oder internationalen Preis ausgezeichnet wurde. Eine weitere Voraussetzung für die Teilnahme ist die Nominierung durch die Wirtschaftsministerien und –senatoren der Länder bzw. durch das Bundesministerium für Wirtschaft.

Jury
Über die Vergabe des Designpreises entscheidet eine unabhängige und sachverständige Jury. Die Jurymitglieder setzen sich zusammen aus Vertretern von Industrie, Hochschule, Design und Medien. Die Jury wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie berufen.

Historie
Der Designpreis ist die höchste offizielle Design-Auszeichnung der Bundesrepublik Deutschland, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgelobt wird. Unter dem Namen „Bundespreis Gute Form“ wurde der Preis 1969 erstmals vergeben. Die Auslobung erfolgte im Zweijahres rhythmus, darüber hinaus wurde der Preis mit jeweils unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten ausgeschrieben. 1992 erfolgte die erste Umfirmierung des Preises. Im jährlichen Wechsel wurden der „Bundespreis Produktdesign“ und der „Bundespreis Förderer des Design“ – der eine Persönlichkeit für deren Verdienste um das Design auszeichnete – verliehen.

Unter dem Namen „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland“ wird der Preis seit 2006 jährlich für herausragende Leistungen in den Bereichen Produkt- und Kommunikationsdesign sowie für eine Design-Persönlichkeit vergeben. 2010 wird erstmals auch ein Deutscher Designpreis für einen Nachwuchsdesigner vergeben.
Die Stiftung

Der Rat für Formgebung/German Design Council ist als gemeinnützige Stiftung organisiert, der zurzeit mehr als 150 Mitglieder aus den Bereichen Wirtschaft, Design, Verbände und Institutionen angehören. Sie alle fühlen sich einem Designbegriff verpflichtet, der geeignet ist, sowohl kulturelle als auch wirtschaftliche Werte zu schaffen. Wie es der Gründungsauftrag des Deutschen Bundestages formulierte, bildet die Stifterversammlung eine Plattform für die Kommunikation aller am Designprozess beteiligten Kräfte. In seiner interdisziplinären Ausrichtung ist er zugleich ein einmaliges Forum für den branchen-übergreifenden Austausch zur Entwicklung der Gestaltung und garantiert den Wissenstransfer zwischen dem Rat für Formgebung und seinen Zielgruppen.

www.audi.com
www.german-design-council.de