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aeg_referenzenAEG Referenz Broschüre: PDF: 2,3 MB

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Neue Broschüre: „StarTec Beschläge für Architektur im Objekt“
Komplett-Sortiment auf einen Blick

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Mit einer neuen Publikation unterstützt Häfele Architekten und Planer bei der Auswahl und Ausschreibung von Objektbeschlägen: Auf 40 Seiten stellt die Broschüre „StarTec Beschläge für Architektur im Objekt“ passende Produkte für vielfältige Anwendungen rund um Tür und Fenster vor.
Die Eigenmarke StarTec steht für Baubeschläge von Häfele mit hohem Qualitätsanspruch und bestem Preis- Leistungs-Verhältnis. Das Portfolio umfasst normenkonforme Beschlaglösungen inklusive Zubehör für Eingangs-, Innen-, Glas-, Schiebe- und Feuerschutztüren. Die besonders leistungsfähige StarTec Serie 5 übersteigt mit einer Dauerhaftigkeit von 1.250.000 Betätigungen noch die Anforderungen der höchsten Normenklasse nach DIN EN 1906:2002-05-4/7. Auch das elektronische Schließsystem Dialock lässt sich mit StarTec Drückern kombinieren.
Die Broschüre fasst die jeweils geeigneten Komponenten übersichtlich in einzelnen Kapiteln zusammen. Referenzen aus verschiedenen Objektsegmenten wie Hotel, Klinik und Bürogebäuden ergänzen die technische Dokumentation. Das gesamte StarTec Lagersortiment kann direkt aus dem Katalog bestellt werden und ist in Objektmengen ab Lager lieferbar. Als besonderen Service bietet Häfele dabei auch Objektverpackungen an. Sie reduzieren den Entsorgungsaufwand für das Verpackungsmaterial auf der Baustelle erheblich und helfen, Logistikvorteile zu nutzen.
Die Broschüre „StarTec Beschläge für Architektur im Objekt“ ist ab sofort kostenlos zu bestellen unter: objektservice@haefele.de

www.hafele.com

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Glas und Licht für die Stadt in Balance

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SCHOTT trägt mit Spezialgläsern und Lichttechnik zum Deutschen EXPO-Pavillon bei / Noch einen Monat bis zur Eröffnung der bislang größten Weltausstellung in Shanghai

Über 1.000 Quadratmeter Architekturgläser, mehrere hundert Beleuchtungselemente, 9.000 in Spezialgläsern schwebende LEDs und eine 383 Quadratmeter große Solarfassade – so lautet der Beitrag des Technologiekonzerns SCHOTT zur Architektur und Ausstellung des Deutschen Pavillons auf der EXPO 2010. Am 1. Mai öffnet die bislang größte Weltausstellung in Shanghai unter dem Motto „Better City, Better Life“ – bis 30. Oktober erwarten die Veranstalter 70 Millionen Besucher.

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Unter dem Namen „balancity“, kreiert aus den Wörtern „Balance“ und „City“, setzt Deutschland das EXPO-Motto um und stellt mit dem Deutschen Pavillon eine Stadt im Gleichgewicht dar – zwischen Innovation und Tradition, Stadt und Natur, Gemeinschaft und Individuum, Arbeit und Freizeit. Das Ausstellungskonzept stammt von den Stuttgarter Spezialisten für Kommunikation, Milla & Partner, die Architektur entwarf das Büro Schmidhuber + Kaindl aus München, Nüssli (Deutschland) aus Roth ist mit der Bauausführung betraut. SCHOTT ist seit Frühjahr 2009 an der Planung beteiligt und hat sowohl Ideen der Architekten und Ausstellungsmacher umgesetzt als auch eigene Produktideen eingebracht.
„Wir sind stolz, einen Beitrag zum Deutschen Pavillon zu leisten und Deutschland mit unseren Produkten aus den Bereichen Architektur, Beleuchtung und Solar in Shanghai zu repräsentieren. Wir haben durch die EXPO die einmalige Chance, uns der chinesischen Bevölkerung, aber auch der Weltöffentlichkeit als ein deutsches, international operierendes und innovatives Unternehmen vorzustellen“, sagt Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorsitzender des Vorstands der SCHOTT AG.

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Die Reise durch die Ausstellung des Deutschen Pavillons führt durch diverse Stadträume wie Tunnel, Hafen, Garten, Depot und Fabrik. In vielen Stadträumen sind Gläser von SCHOTT zusammen mit Beleuchtungslösungen eingesetzt So betreten die Besucher „balancity“ durch einen 50 Meter langen Tunnel, dessen rechte Wand aus dem Farbeffektglas „Narima“ von SCHOTT besteht, das mit 9.000 LEDs versehen ist. Sie scheinen ohne sichtbare Stromzufuhr im Glas zu schweben und bilden an der Wand in chinesischer Schrift das Wort „balancity“.
Der Stadtraum Depot zeigt in einem nachempfundenen Hochregallager Design, High-Tech und Innovationen aus Deutschland. Die 90 Ausstellungsboxen werden unterschiedlich mit Licht inszeniert. Während 30 Boxen ohne Beleuchtung auskommen, sind die übrigen 60 mit Lichtlösungen von SCHOTT bestückt, darunter LED-, Halogen- und Entladungslampen in Kombination mit verschiedenen Lichtaustrittsvarianten wie Glasfasern, Lichtleisten oder Spots. SCHOTT hat auch spezielle Farb- und Effektgläser für die Ausstellung beigesteuert, darunter das entspiegelte Glas „Amiran“, das perfekten Durchblick auf die Exponate in den Boxen erlaubt. Mit der „Ceran“ Glaskeramik-Kochfläche stellt SCHOTT selbst eine eigene Innovation in einer Box aus.

Im Stadtraum mit dem Namen Fabrik erläutern Filme an interaktiven Stationen weitere Innovationen aus Deutschland. Auch in diesem Raum ist Spezialglas vertreten: in Form eines Blocks aus „Zerodur“, einer Glaskeramik von SCHOTT praktisch ohne thermische Ausdehnung, die sich vor allem für große Spiegelteleskope in der Astronomie oder für hochpräzise Optiken in der Chipindustrie eignet. Auch an zwei hier gezeigten Filmen zu den Solartechnologien Photovoltaik und Concentrated Solar Power war SCHOTT beteiligt.
Auch in weiteren Bereichen der Pavillon-Architektur finden SCHOTT Gläser ihren Einsatz. So sorgen große entspiegelte Glasfassaden aus „Amiran“ in der VIP-Lounge und im Restaurantbereich für reflexionsfreie Ein- und Ausblicke. SCHOTT Schwarzglas als Wandverkleidung und Trennwände in den VIP-Toiletten schaffen eine edle Atmosphäre. Das Thema Solarenergie findet sich außen am Pavillon wieder. Eine 383 Quadratmeter große gebäudeintegrierte Solarfassade aus transparenten „Asi Thru“ Modulen von SCHOTT ist in die Südseite des Ausstellungsgebäudes integriert.

Die Beteiligung der Bundesrepublik Deutschland auf der EXPO 2010, vertreten durch das Bundeswirtschaftsministerium wird durch die Koelnmesse International als Durchführungsgesellschaft verantwortet und von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Pavillon Shanghai GbR (ARGE), bestehend aus der Schmidhuber + Kaindl GmbH, München (Architektur und Generalplanung), der Milla & Partner GmbH, Stuttgart (Ausstellungs- und Mediengestaltung) sowie der Nüssli (Deutschland) GmbH, Roth (Ausführung und Projektmanagement) umgesetzt.

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Heradesign Baffeln und Deckensegel - Schallschlucker als Hingucker

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Nicht immer sind Akustiklösungen bei denen eine geschlossene Deckenfläche entsteht, möglich oder gewünscht. Baffeln, vertikal abgehängte Akustikelemente, bieten hier Abhilfe. Heradesign bietet ab sofort seine Akustiklösungen auf Holzwolle-Basis auch als Deckensegel an. Für angenehmes Arbeiten in großen Räumlichkeiten, wo man sich (wieder) auf das Wesentliche konzentrieren kann.

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Baffeln: Querdenken bei Akustiklösungen.
Wenn die Decke frei bleiben soll

Es gibt Räume, die eine Optimierung der Akustik verlangen, allerdings für die Montage von abgehängten Decken nicht geeignet sind. Zum Beispiel solche, wo die Decke integrierte Wärmespeichersysteme beherbergt oder wo an der Decke verschiedenste Leitungen (Klima-Anlagen, Medientrassen) und Kabelbahnen angebracht sind. Oder es ist aus architektonischen Gründen gewünscht, dass die Originaldecke sichtbar bleibt.

Hier sind Heradesign Baffeln ein idealer Kompromiss. Bei den Baffeln handelt es sich um einen 25mm breiten Kern aus Mineralwolle, der beidseitig von Holzwolle-Elementen umgeben ist. Die Kombination von Holzwolle und Mineralwolle ermöglicht hervorragende Absorptionswerte in einem breiten Frequenzbereich.

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Neben dem „Sichtbarlassen“ der Decke haben die Baffeln noch andere Vorteile: so können sie in Produktionshallen punktuell bis relativ weit unten abgehängt werden, um in fokussierten Bereichen, z.B. direkt über lauten Maschinen, intensive Schallabsorption zu gewährleisten ohne die Bedienbarkeit der Anlagen zu beeinträchtigen. Ein weiterer Vorteil liegt in der beidseitigen Bestückung der Baffeln mit Holwolle-Panelen: hierdurch entsteht eine akustisch Wirksame Fläche die doppelt so groß ist als bei vergleichbaren Systemen, die an Decke oder Wand angebracht sind.

Durch ihre besondere Form ermöglichen Baffeln einzigartige Gestaltungsmöglichkeiten und sind daher auch als Designobjekt in Schulen oder öffentlichen Gebäuden bei vielen Architekten sehr beliebt. Zusammengefasst: die Baffeln von Heradesign sind „Schallschlucker mit Hingucker-Effekt“.
Erhältlich sind die Baffeln mit Heradesign fine und superfine Oberflächen und in den Abmessungen 1200x300 und 600x300 mm (57 mm Dicke). Sie sind mit einem verzinkten Metallrahmen versehen und auch in der Brandverhaltensklasse A2-s1,d0 (nicht brennbar) verfügbar.

Heradesign Deckensegel:
Fokus auf das Wesentliche.
Räumlichkeiten mit Akustikinseln

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Jeder, der schon mal in einem Großraumbüro gearbeitet hat, kennt folgendes Szenario: ein oder sogar mehrere Teams arbeiten in einem Raum zusammen. Es wird - in unterschiedlichen Lautstärken - telefoniert, besprochen, argumentiert. Türen werden auf- und wieder zugemacht, Leute kommen und gehen. Was ursprünglich der Teamarbeit und der Effizienz („kurze Kommunikationswege“) zugute kommen sollte, wirkt sich nachteilig auf Konzentration und Leistung aus. Und dieses Phänomen beschränkt sich nicht auf Großraumbüros – auch in größeren Besprechungsräumen oder an Beratungs- und Informationsstellen in größeren Hallen nimmt die Konzentration durch „Hintergrundgeräusche“ schnell ab.

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Die Heradesign Deckensegel sind speziell für diesen Zweck konzipiert worden: individuelle Akustikoptimierung wodurch sich Sprachverständlichkeit und Konzentration wesentlich verbessern. Die Deckensegel sind jedoch mehr als nur Akustiklösungen: durch die einzigartige Holzwolle-Optik der Oberflächenstruktur entstehen auch tolle und überraschende Gestaltungsmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben sind hier Deckensegel mit werkseitig hergestellter Aufkantung (125mm). Durch diese Aufkantung entsteht nicht nur zusätzliche schallabsorbierende Fläche, sie sorgt auch dafür, dass die Holzwolle-Optik seitlich ersichtlich ist, was den edlen Charakter der Deckensegel im Raum besonders betont.
Heradesign Deckensegel sind bei Architekten und Planern sehr beliebt als nachträgliche Schallabsorptionsmaßnahme. Die schnelle Installation ermöglicht es, Akustik und Wohlbefinden im Raum zu optimieren, ohne dass die gesamte Decke verlegt oder ersetzt werden muss. Auch in Sachen Geschwindigkeit punkten die Deckensegeln, da während der Montage der Betrieb uneingeschränkt weitergeführt werden kann. Deckensegel ermöglichen zudem auch eine Abgrenzung von Bereichen im selben Raum, ohne dass Trennwände oder Raumteiler aufgestellt werden müssen. Das spart Kosten und Platz.

Die drei Basiselemente – Eckplatte, Element-600 und Element-1200 - sind im bewährten 600er-Plattenraster ausgeführt und können somit einfach und beliebig mit Heradesign Akustikpanelen superfine oder fine kombiniert werden. Erhältlich sind die Deckensegel in nahezu allen Farben.

www.heradesign.com

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Innovative Architekten-Kollektion
von Armstrong

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Lino Art: Metallic-, Retro- und Vintage-Look

Mit Lino Art hat Armstrong eine faszinierende und in dieser Form bislang einzigartige Architekten-Kollektion kreiert: Absolut neu auf dem Markt ist die Kombination von klassischem DLW Linoleum mit Echtmetall-Granulat, das dem Belag durch unterschiedliche Lichtreflexionen schimmernde Eleganz verleiht. Lino Art Bronce interpretiert die zeitlose Schönheit von Messing und Bronze und bringt Vintage-Look auf den Boden. Gemeinsam mit einer weiteren Optik in dezentem, verwaschenem Retro-Streifendesign und einem kontrastierenden Chipbelag umfasst die Farbwelt der Lino Art Kollektion 18 Schwarz-, Grau- und Brauntöne in sechs Farbreihen. Erste Muster hatte Armstrong ausgewählten Architekten bereits auf der BAU 2009 gezeigt und nach deren Feedback mit Werkdesignern bis zur Marktreife weiterentwickelt.


Linoleum trifft Echtmetall

Feines Aluminium-Granulat gibt Lino Art Alumino seinen charakteristischen seidig-glänzenden Schleier. Auf einem unifarbenen Hellgrau beziehungsweise einem dunkleren, zweifarbig grauen Hintergrund zaubern sie je nach Blickwinkel elegante Glanz-Effekte. An eine sternklare Nacht erinnert Lino Art Firmament. Größere, aber ebenfalls echte Aluminium Flakes reflektieren lebendig und noch stärker als bei Art Alumino das Licht und sorgen auf dem tiefschwarzen Linoleum für die Impression des Sternenhimmels.

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Vintage-Look von Bronze

Faszinierend ist die optische Veränderung von Messing und Bronze, welche Lino Art Bronce interpretiert. Die winzigen, bronzefarbenen Pigmente ziehen sich wie ein uralter, changierender Schleier über die drei braunen Grundtöne und verleihen dem neuen DLW Linoleum seine einzigartige Optik eines in Würde gealterten Bodenbelags.

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Streifenoptik und Chip-Design

Lino Art Linea ist charakterisiert durch sein wenig kontrastierendes Streifen-Design im Retro-Look. Dezent verwaschen sind die je drei Versionen mit variierenden grauen und braunen Schattierungen – in warmen und kühlen Farbtönen. Farblich perfekt darauf abgestimmt sind die sechs Farben der Lino Art Star. Diese Chip-Struktur kombiniert einen unifarbenen Hintergrund mit kontrastierenden, unregelmäßig geformten farbigen Flakes.

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Kollektion mit System

Doch nicht nur die sechs Farben von Lino Art Linea und Lino Art Star sind aufeinander abgestimmt: Zusammen mit den drei Tönen der Lino Art Bronce und den Grau-Schwarz-Optiken von Lino Art Alumino und Firmament ergibt sich ein Farbsystem von insgesamt 18 Positionen – neun davon im Braun- und neun im Graubereich. So lassen sich die Strukturen der Lino Art Kollektion harmonisch untereinander kombinieren. Ideal dazu passen auch die Klassiker DLW Linoleum Uni Walton in Grau und Schwarz bzw. die Brauntöne des DLW Nadelvlies Strong für ganzheitliche Bodenlösungen im Objekt.

Kompromisslos schön, praktisch und nachhaltig

DLW Linoleum wird als Klassiker unter den Bodenbelägen geschätzt wegen seiner zeitlosen Schönheit, seiner praktischen Gebrauchseigenschaften – es ist robust und leicht zu reinigen – und weil es umweltfreundlich ist. DLW Linoleum besteht zu 98 Prozent aus organischen oder mineralischen Rohstoffen, 80 Prozent davon sind sogar nachwachsend. Dafür wurde DLW Linoleum mit renommierten Umweltlabels ausgezeichnet, unter anderem mit dem Blauen Engel, dem Swan Label und dem Österreichischen Umweltzertifikat. Das LPX Finish, mit dem Armstrong die neue Lino Art Kollektion ausstattet, sorgt für eine einfache Reinigung und Pflege über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.armstrong.de oder per E-Mail an service_germany@armstrong.com

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Individuelle Eingänge nach Wunsch

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Mit dem neuen 3-D-Haustürenkonfigurator von Schüco: Einfach und bequem von Zuhause aus die eigene Haustür planen und dabei online aus mehr als 500 Komponenten wählen.

Der erste Schritt zur neuen Eingangstür aus Aluminium erfolgt jetzt in den eigenen vier Wänden. Nur benötigt: Computer, Internetverbindung und der Haustürenkonfigurator von Schüco. Unter der Web-Adresse www.schueco.de/wunschtueren lassen sich einfach und bequem sämtliche Gestaltungsvarianten und Ausstattungsoptionen ausprobieren, miteinander kombinieren und zusammen mit dem Richtpreis der aktuellen Konfiguration darstellen.

Bedienungsfreundlich und ohne Zugangsdaten erreichbar

Ob bei Neubau oder Sanierung, egal für welchen Gebäudetyp oder Geschmack: Der Schüco Haustürenkonfigurator ist Klick für Klick ein einfach zu bedienendes Programm, das ohne Zugangsdaten oder Passwörter erreichbar ist, und über Menüpunkte wie Hauseingangstyp, Bauform der Tür, Türfüllung sowie Ausstattung zur individuellen Wunschtür führt. Mehr als 500 Komponenten von Farben und Gläsern über verschiedene Schloss- und Zutrittssysteme bis zu wärmedämmenden Energiesparpaketen stehen zur Auswahl.

Visuell ansprechend sind sämtliche Konfigurationsschritte in 3-D-Darstellung erlebbar. Ebenso möglich sind zu jedem Planungsschritt die Ansicht des Wunschresultats aus verschiedenen Blickwinkeln und das Vergrößern von Details per Zoom-Funktion. Ist die Konfiguration beendet, kann das Ergebnis gespeichert und ausgedruckt werden. Via Mail-Formular wird Kontakt mit einem Schüco Partner aufgenommen. Der Schüco Partner berät dann umfassend und persönlich vor Ort, führt die aufmaßbezogene Planung und fachgerechte Montage durch.

Wer mit dem Haustürenkonfigurator plant, trifft auf eine große und vielschichtige Auswahl im Haustürenbereich. Eingangstüren von Schüco sind individuell und stehen für ausgezeichnetes Design. Sie überzeugen durch herausragende Wärmedämmwerte dank modernster 3-Kammer-Aluminium-Profile und ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort – mit Sicherheitskomponenten für bestmöglichen Schutz gegen Einbruchversuche: Wie zum Beispiel Schlössern mit automatischer 5-fach-Verriegelung und schlüssellosen Systemen, mit denen sich die Haustür einfach per Fingerabdruck oder Fernbedienung öffnen und schließen lässt. Die Zutrittskontrollsysteme von Schüco sind unauffällig im Türrahmen integriert und ermöglichen darüber hinaus beispielsweise auch Videoüberwachung rund um die Uhr.

Ein weiteres Plus: Robustheit, Stabilität und Langlebigkeit garantiert der korrosions- und witterungsbeständige Werkstoff Aluminium, der dafür Sorge trägt, dass die Türen selbst höchsten Beanspruchungen im Alltag gerecht werden. Und zudem macht das besondere Systemkonzept von Schüco es möglich, dass die Wunschtür kompatibel und kombinierbar mit beispielsweise Aluminiumfenstern von Schüco ist. Mehr Informationen im Internet unter:
www.schueco.de/wunschtueren

 

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OSRAM zeigt auf der Light + Building mit hunderten organischen LED völlig neue Beleuchtungsmöglichkeiten

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Eine effektvolle OLED-Rauminstallation des Lichtplanungsbüros ‚LichtKunstLicht’ bildet das Kernstück des OSRAM Stands auf der Light + Building in Frankfurt vom 11. bis zum 16. April 2010. Designobjekte und -leuchten zeigen anhand konkreter Anwendungsbeispiele die Bandbreite der hauchdünnen Lichtquellen mit verschiedenen Farben und Formen.

OLED - Inspiration zum Anfassen: Im Rahmen des OSRAM-Auftritts in der Festhalle können Besucher OLED nicht nur bestaunen, sondern auch aktiv erleben. Die spektakuläre Rauminstallation entstand unter der Federführung von Professor Andreas Schulz zusammen mit seinem Team vom renommierten Lichtplanungsbüro ‚LichtKunstLicht’. Spiegelpanele mit Orbeos OLED von OSRAM Opto Semiconductors schweben nahezu frei im Raum und bilden Wände sowie Teile der Decke und des Fußbodens. Besucher können die Installation betreten und durchqueren und sich so selbst davon überzeugen, dass Beleuchtung zukünftig nicht mehr nur zentral durch einzelne Leuchten erfolgen muss. Wo bisher die herkömmlichen Leuchtenformen den Weg vorgegeben haben, bieten die organischen Leuchtdioden ungeahnte Gestaltungsfreiheit. „Mit der OLED wird der Architektur ein neuer Baustoff geschenkt, der unsere Wahrnehmung zu Raum und Licht verändern wird - unser Entwurf ist ein Sneak- Preview in die Zukunft des Lichts“, so Professor Andreas Schulz.

Langlebiges Flächenlicht als Design-Element
Organische LED eröffnen Architekten, Lichtplanern und Designern vollkommen neue Spielräume: Prinzipiell kann nun jeder Gegenstand, jedes Möbelstück, Wände, Decken, Fenster und vieles mehr zur Lichtquelle werden. Auch leuchtende Flächen wie Lichthimmel und Lichttrennwände werden dank OLED realisierbar.

Diese Anwendungsbereiche werden am Messestand aufgegriffen: Eine Vitrine mit integrierten OLED- Panelen zeigt die Möglichkeiten auf, die farbige oder weiße Lichtquellen eröffnen. Eine Leuchte mit 90 Orbeos kann Exponate und Waren im Museums- oder Shopbereich besonders eindrucksvoll zur Geltung bringen. Ausstellungsstücke in Museen können mit Hilfe des warmen, weichen und blendfreien Lichts der OLED sehr viel natürlicher und effektvoller in Szene gesetzt werden als mit herkömmlichen harten Lichteffekten.
Aber auch grafische Effekte und eine hohe Bandbreite an Farben und Formen bieten die neuen Flächenlichter – demonstriert anhand eines kombinierten Raumteilers mit einem Quadratmeter Fläche.
Das vierte Designer-Exponat zeigt dem Besucher eine funktionale Kombination zweier neuer Lichttechnologien: Die Punktlichtquelle LED bildet mit der Flächenlichtquelle OLED eine formschöne Verbindung für individuelle Beleuchtungssituationen im Privatbereich.

http://www.osram-os.com/orbeos

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Space Cannon hüllt Burj Khalifa in ein Lichtermeer

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Anfang Januar wurde in Dubai das mit Abstand höchste Gebäude der Welt feierlich eröffnet. Der 828 Meter hohe, neu in Burj Khalifa umbenannte, Turm hat mehr als 160 Etagen. Bei gutem Wetter ist der Wolkenkratzer, der zwischen Meer und Wüste in den Himmel ragt, aus fast 100 Kilometern Entfernung zu erkennen. Für die beeindruckende Eröffnungsveranstaltung lieferte Space Cannon, ein Unternehmen der Marke Zumtobel, die spektakuläre Lichtinszenierung. Unter Leitung von Prisme International und in Kooperation mit Procon Hamburg und Playback Istanbul lieferte Space Cannon 300 Ireos Strahler mit je 7000 Watt, um die gigantischen Dimensionen des Gebäudes hervorzuheben. Als besondere Attraktion wurde hier erstmals das weltweit stärkste Searchlight Ramses 2 mit einer Anschlussleistung von 72000 Watt präsentiert.

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Der Y-förmige Grundriss des Megaturms nach einem Entwurf des amerikanischen Architekten Adrian Smith soll an die die Konturen einer Wüstenlinie erinnern. Nach oben hin verjüngt sich der Turm spiralförmig. Genau diese spektakuläre Form sollte durch die Lichtinszenierung während der Eröffnungsveranstaltung hervorgehoben werden.

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Mit der Anstrahlung des Burj Khalifa hat Space Cannon die größte Installation in der Firmengeschichte realisiert. Geschäftsführer Peter Roos dazu: „Mit die- ser Megaanstrahlung können wir zeigen, dass wir der kompetente Partner für spektakuläre Architekturinszenierungen sind. Und dies mit herkömmlichen Leuchtmitteln, aber auch mit moderner LED-Technik.“
Die Firma Space Cannon mit Sitz im italienischen Fubine steht für hochwertige Architekturinszenierungen und interaktive Medienfassaden. Mit den individuell geplanten Lichtlösungen und Steuerungen von Space Cannon vervollständigt Zumtobel sein hochwertiges Leuchtenportfolio um innovative Außenleuchten vorrangig auf Basis von LED- Technologie und wird damit zum ganzheitlichen Komplettanbieter für die professionelle Beleuchtung im und am Gebäude.

www.burjdubaiskyscraper.com
www.zumtobel.com

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Heiße Boards mit cooler Beleuchtung

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Für Snow- und Skateboardfans ein Begriff: Die Firma Moreboards betreibt in Österreich mehr als 15 Filialen, in denen alles rund um den Trendsport Snowboard und Skateboard angeboten wird. Mit der neuen Filiale in Kufstein setzt Moreboards auch Maßstäbe in Sachen Ressourcenschonung. Erstmals wurde die gesamte Beleuchtung mit LED Leuchten realisiert – inklusive einer Luxmate Emotion Steuerung. Gerade im Verkaufsbereich ist es wichtig, dass die Leuchten eine lange Lebensdauer haben, denn so entfallen ein aufwändiger Lampenaustausch und eine entsprechende Lagerhaltung. Mit einer mittleren Lebensdauer von 50.000 Stunden sind LED Leuchten in dieser Anwendung die optimale Lösung. Das UV- und IR-strahlungsfreie Licht der LED garantiert zudem eine schonende Beleuchtung empfindlicher Exponate in Shops.
Für die Allgemeinbeleuchtung wurden acht quadratische Careena LED-Leuchten mit einer Anschlussleistung von 52 Watt abgependelt. Das besondere der Careena Leuchten ist die exakte Mischung von weißem mit rotem LED-Licht, das eine angenehme Farbtemperatur von 3500 K mit besten Farbwiedergabewerten erzeugt.

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Die Akzentbeleuchtung realisieren Vivo LED Strahler, Tempura Strahler und LED-Lichtlinien. Dank neuester LED-Technologie erreicht der Zumtobel LED Strahler Vivo mit 12 bzw. 30 Watt das Niveau von 50 bzw. 90 Watt Niedervolt-Halogenlampen. Durch die Aktivkühlung im Strahlergehäuse wird eine Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden gewährleistet. Die Luxmate Emotion Lichtsteuerung ermöglicht die einfache Regelung der Helligkeit und lässt auch die Einstellung unterschiedlicher Farben für die LED Linien zu. Es wurden drei verschiedene Lichtverläufe programmiert, die auf Knopfdruck abrufbar sind. Dabei ist die individuelle Änderung der Farben oder Helligkeit zu jeder Zeit möglich und gibt den jungen Verkäuferinnen die Möglichkeit, dynamische Farbabläufe einzustellen.

Die LED Beleuchtung reduziert den Wartungsaufwand erheblich und sorgt auch für einen geringeren Wärmeeintrag im Geschäft. Insbesondere im Sommer lassen sich so die notwendigen Kühlkosten reduzieren.

Bauherr: Moreboards GmbH, Kufstein/Austria

Lichtlösung: LED-Büroleuchte CAREENA

VIVO LED-Strahler

TEMPURA LED-Strahler

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Lichtmanagement: LUXMAE EMOTION

www.zumtobel.com

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Die Klimaanlage im Glas

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Dank Gläsern der SGG COOL-LITE-Familie reduzieren sich die Betriebskosten eines Gebäudes – insbesondere bei gewerblichen Bauten durch Verminderung der Kühllasten.


Das neue SGG COOL-LITE® XTREME 60/28 bietet nicht nur eine bisher einzigartig hohe Selektivität größer zwei, sondern ist mit einem Ug-Wert von 1,0 W/m²K das derzeit effizienteste Sonnenschutzglas am Markt. Anders gesagt: Eine extrem niedrige Energietransmission geht einher mit bester Lichtdurchlässigkeit.

Die Selektivität gibt das Verhältnis von Lichttransmission – möglichst hoch – zu Gesamtenergiedurchlassgrad – möglichst niedrig – an. Die mit einem Wert von 60 % sehr hohe Lichttransmission von SGG COOL-LITE® XTREME 60/28 schafft eine helle, freundliche Atmosphäre und lässt zu jeder Jahreszeit ausreichend Licht in Räume. Demgegenüber bleibt die Wärme der Sonne dank des ausgezeichneten g-Wertes von 28 % draußen. So reduzieren sich nicht nur die Betriebskosten des Gebäudes – insbesondere bei gewerblichen Bauten durch Verminderung der Kühllasten –, auch die Aufheizung der Räume wird gemindert – im Vergleich zu Wärmeschutzglas um bis zu fünf Grad Celsius (je nach Bauart, Lüftung, inneren Lasten etc.). So sorgt SGG COOL-LITE® XTREME 60/28 für verbesserten Raumkomfort und schont die Umwelt, da auf Klimaanlagen weitgehend verzichtet werden kann. Geschont wird auch das Portemonnaie: In Anschaffung und Unterhalt ist ein Sonnenschutzglas wie SGG COOL-LITE® XTREME 60/28 die preiswerteste aller Sonnenschutz-Varianten. Durch den bei Zweifach-Isoliergläsern bestmöglichen U-Wert von 1,0 W/m²K im Standardaufbau und die damit verbundene sehr gute Dämmung für die im Raum produzierte Wärme lassen sich zudem spürbar Heizkosten einsparen. Außerdem kann bei einem Einsatz von SGG COOL-LITE® XTREME 60/28 – je nach Bauart, Lüftung und Nutzung – auf verschmutzungsanfällige Vorbauten wie Jalousien, Lamellen oder Rollladen verzichtet werden. Übrigens: Durch die Kombination aus neutraler Außenansicht und Durchsicht ist SGG COOL-LITE® XTREME 60/28 auch bei der Modernisierung von denkmalgeschützten Bauten bestens einsetzbar.

SGG COOL-LITE® XTREME 60/28 ist ein Sonnenschutzglas mit einer sehr effizienten Funktionsschicht. Diese wird im Magnetronverfahren auf das Klarglas SGG PLANILUX aufgebracht. Das Produkt wird immer zu Isolierglas mit Schicht auf Position zwei verarbeitet und erreicht dadurch seine hervorragenden Eigenschaften.

© SAINT-GOBAIN GLASS Deutschland GmbH
Projektname: Staatsanwaltschaft, Essen
Architekt: Dorn + Oberbeck GmbH/Michael Gödde
Fotograf: Christoph Seelbach Fotografie

www.saint-gobain-glass.com


 

Österreich-Haus für die Winter-Olympiade 2010: Glas Trösch liefert Wärmeschutzglas und Designgläser

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Das Österreich-Haus setzt bei den Olympischen Winterspielen seit über 25 Jahren Maßstäbe in Sachen Architektur und Design. So auch im Februar 2010 im kanadischen Vancouver. Auf Initiative der Austrian Passive House Group (APG) wird das neue Österreich-Haus, aus dem der österreichische TV-Sender ORF täglich live berichtet, erstmals als besonders energieeffizientes Passivhaus konzipiert. Mit den neuen Isoliergläsern der Marke SANCO SILVERSTAR TRIII für die Dreifachverglasung der Optiwin-Fenster liefert Glas Trösch eines der zentralen Bauteile. SANCO SILVERSTAR TRIII ist ein 3-fach-Isolierglas neuer Technologie, das mit einem Ug-Wert von nur 0,6 W/m2K bereits heute auf die gesteigerten Wärmedämm-Anforderungen der Zukunft reagiert. Im Innenausbau setzten die Planer ebenfalls auf Produkte von Glas Trösch: In unmittelbarer Nähe des Interviewbereiches wird eine Theke installiert, die mit dem neuen SWISSSATIN-Designglas verkleidet ist. Die silberfarbene Oberfläche ist mit dem preisgekrönten Dekor „Jardin des Plantes“ des Star-Designers Lars Contzen verziert. Auch weitere Theken- und Tischplatten aus Glas tragen im Österreich-Haus die Handschrift von Lars Contzen. Das Haus steht im Februar 2010 durch die tägliche TV-Berichterstattung in Form von Moderationen und Interviews für mehrere Wochen im Fokus der Weltöffentlichkeit. Für die Unternehmen der APG ist das in Zeiten des Klimawandels eine einmalige Chance, einem Milliardenpublikum die Potenziale der Passivhaus-Technologie aufzuzeigen. APG-Mitglieder wie der Fensterhersteller Optiwin können mit Partnern wie Glas Trösch für ihre hochwertigen Produkte werben, die den Passivhaus-Standard und ein ansprechendes Interieur ermöglichen.

Das Österreich-Haus ist ein zweigeschossiges Gebäude mit klassischem Satteldach. Es zeichnet sich durch große Fensterflächen aus, die einen hohen Lichteintrag ermöglichen. Trotz des hohen Anteils an Fensterflächen weist die Gebäudehülle einen hervorragenden Wärmeschutz aus, so dass Passivhaus-Standard erreicht wird. Maßgeblich hierfür ist neben der wärmebrückenfreien Konstruktion und eines Systems zur Wärmerückgewinnung in erster Linie die Dreifach-Isolierverglasung SANCO SILVERSTAR TRIII von Glas Trösch. 

SANCO SILVERSTAR TRIII ist ein hochenergieeffizientes Glas und verfügt neben einem niedrigen Ug-Wert von 0,6 W/m²K über einen hohen g-Wert von 52%. Zusätzlich optimiert wird das Isolierglas durch den thermisch isolierenden Randverbund ACS. Der Aufbau erlaubt damit einen hohen passiven solaren Wärmegewinn bei maximalem Wärmeschutz.

Glasprodukte von Glas Trösch bestimmen nicht nur die Fassade, sondern auch das Erscheinungsbild im Interieur. Blickfang im Innenraum ist eine aufwendig gestaltete Glastheke. Sie wurde auf Basis des Designglases SWISSSATIN realisiert – mit einer silberfarbenen TRANSLUCIDE-Oberfläche in Verbindung mit dem floralen Dekor „Jardin des Plantes“, für das der deutsche Designer Lars Contzen und Resopal 2009 den Interzum-Design-Award erhalten haben. Eine weitere Theke im Österreich-Haus, eine Holztheke, wurde mit einer kratzfesten Glas-Thekenplatte der Marke SWISSCULINARIA ausgestattet. Als passendes Motiv wurde das Contzen-Dekor „Woodlikewood 08“ ausgewählt – realisiert im LAMEX COLORPRINT Digitaldruckverfahren. Beide Dekore stammen aus der aktuellen Kollektion „Contzen´tration on Glass“, die Glas Trösch im Frühjahr 2009 in Zusammenarbeit mit Lars Contzen aufgelegt hat. Die Contzen-Muster zieren im Österreich-Haus nicht nur die Theken-Bereiche, sondern auch insgesamt 10 Stehtische, die im Gebäude publikumswirksam platziert werden.

www.glastroesch.de


Eindrucksvolle Glaseffekte in Londoner Threadneedle Street

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London, Dezember 2009 – In mitten von Renaissance-Gebäuden und weiteren prächtigen Bauten der Londoner City schufen Eric Parry Architects für das Gebäude Threadneedle Street 60 eine spektakuläre kurvenförmige Glasfassade. Sie bindet das zweifarbige Glas „Narima“ von SCHOTT in eine anspruchsvolle und fantasievolle Architektur ein. Für „Narima“ entschied man sich im Verlauf des Projektes, um den Börsensaal im Erdgeschoss von der Öffentlichkeit abzuschotten. „Ziel war, ein doppeldeutiges Design zu kreieren: Mit Hilfe der zweifarbigen Glasscheiben sollte eine Art zugänglicher städtischer Schleier entstehen, der die Unvorhersehbarkeit des Büros dahinter kaschiert“, erklärt Eric Parry von Eric Parry Architects.

„Die zweifarbige Schicht wird wie in einem Sandwich zwischen zwei Scheiben eisenarmen Glases integriert und anschließend zu einem dreiteiligen Laminat verschmolzen. Diese Glasabschnitte wechseln sich in „Narima“ mit Streifen klaren Floatglases ab. Jedes Glas wird von Hand zusammengefügt und maßgeschneidert. Als besondere Herausforderung erwies sich dabei die schiere Größe und Anzahl der Stoßfugen zwischen den zweifarbigen und den klaren Glasabschnitten, zumal geschwungene, während des Fertigungsprozesses dreifach bearbeitete Glaseinheiten verwendet wurden.“ „Narima“ ist ein dichroitisches Farbeffektglas von SCHOTT. Es wurde entwickelt, um der wachsenden Nachfrage seitens Architekten und Ausstattern gerecht zu werden, die Glas, das je nach Umgebung seine Farbe verändert, einsetzen. Um die variablen schillernden Farbformationen zu erzielen, wird eine hauchdünne Metalloxidbeschichtung auf eine Basisglasplatte aufgebracht, die hart, kratzfest und von hoher chemischer Beständigkeit ist.

Die kurvenförmige Form des Threadneedle Street-Gebäudes verstärkt die Materialeigenschaften des Glases und hebt die dunkle, glänzende Metallverkleidung und die weite Form des Bauwerks hervor. Das Glas trägt zur Nachhaltigkeit des Gebäudes bei, indem es die Durchlässigkeit für Sonnenenergie (G-Wert) durch seine reflektierenden Eigenschaften reduziert. Nach der BREEAM*-Zertifizierung erhielt das Gebäude zudem das Prädikat „excellent“. Die blau gefärbte Fassade verleiht dem Bauwerk den Eindruck von Volumen und Tiefe. Wenn das Sonnenlicht sanft darüber streift, bleibt das Gebäudeinnere im Schatten, während seine eindrucksvolle Form zur Geltung kommt. Eric Parry Architects arbeiteten bei Threadneedle Street 60 mit SCHOTT und dem Bauunternehmer Hammerson zusammen. Das zweifarbige Glas setzten sie in diesem Format erstmals als Teil der äußeren Gebäudehülle ein, nachdem sie das Material in früheren Projekten bereits verwendet hatten, um Innenräume auszustatten. „Durch seinen Gesamteffekt trägt „Narima“ als wesentlicher Bestandteil des Gebäudes positiv zu dessen kompletter Erscheinung und Wert bei“, sagt Claudia Tschunko von Eric Parry Architects.

Weitere Informationen über „Narima“ finden Sie unter http://www.schott.com/architecture/german/

*BREEAM (BRE Environmental Assessment Method) ist eine Zertifizierungsmethode für Gebäude. Sie legt Standards für ein nachhaltiges Design fest und gilt als Gradmesser für die Beschreibung des Umwelteinflusses eines Gebäudes. http://www.breeam.org/

SCHOTT ist ein internationaler Technologiekonzern, der seine Kernaufgabe in der nachhaltigen Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen sieht. Dafür werden seit 125 Jahren Spezialwerkstoffe, Komponenten und Systeme entwickelt. Unsere Hauptmärkte sind die Branchen Hausgeräteindustrie, Pharmazie, Solarenergie, Elektronik, Optik und Automotive. Der SCHOTT Konzern ist mit Produktions- und Vertriebsstätten in allen wichtigen Märkten kundennah vertreten. Rund 17.300 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2007/2008 einen Weltumsatz von rund 2,2 Milliarden Euro. Die technologische und wirtschaftliche Kompetenz des Unternehmens ist verbunden mit der gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortung. Die SCHOTT AG ist ein Unternehmen der Carl-Zeiss-Stiftung.

 


Technologietransfer: Modernste Hightech-Lösungen für Fassadengläser eröffnen neue Möglichkeiten auch im Interior Design 

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Glas ist ein universeller, jahrtausendealter Werkstoff, der die Menschen schon immer fasziniert hat. Neben der prägenden Rolle, die er seit der Entwicklung der ersten Fenstergläser im Römischen Reich für die Evolution der Architektur spielte, ist er seit jeher Arbeitsmaterial und Inspirationsquelle von Künstlern und Kunsthandwerkern: Gebrauchs- und Kultgegenstände, Schmuck und großflächige Kunstwerke aus Glas schmückten die Menschen und ihre Aufenthaltsräume in den verschiedensten Kulturen. Während der Baustoff durch die industrielle Entwicklung und die heutigen Möglichkeiten der Glasveredelung im Bereich der Gebäudehülle längst die führende Rolle übernommen hat, erweitern sich auch seine Anwendungsmöglichkeiten im Interior Design stetig. Hierfür weckt der Schweizer Glashersteller und Veredler Glas Trösch die ganze Wirkungsvielfalt des facettenreichen Werkstoffes. Impulse und Verarbeitungstechnologien für neue Gestaltungsvarianten kommen dabei sogar aus der Plasmaphysik, einem entscheidenden Forschungsgebiet bei der Entwicklung neuer Fassadengläser. 

 

Innovative Fenster- und Fassadengläser leisten einen grundlegenden Beitrag zur Realisierbarkeit moderner Architektur: Sie schaffen lichtdurchflutete Räume und fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum. Gleichzeitig sorgen Hightech- Glasveredelungen für energetisch optimierte Eigenschaften. Diese Technologien bergen auch großes Potenzial für den Interiorbereich. So basiert beispielsweise das Glas Trösch Designglas EUROLAMEX METALLIC auf einer Entwicklung aus der Metallurgie für die Herstellung von Sonnen- und Wärmeschutzgläsern. Deren typische Außenwirkung, der so genannte „Street Appeal“, entsteht durch hauchdünne Beschichtungen und kann leicht bläulich, silbern, bräunlich oder grünlich sein. Auch Innenräumen lässt sich so eine einzigartige Atmosphäre verleihen: Die Farbwirkung von EUROLAMEX METALLIC variiert je nach Betrachtungswinkel und Lichteinfall. Seine edel metallisch schimmernde Oberfläche und reduzierte Lichtdurchlässigkeit von ca. sieben Prozent ermöglichen effektvolle Inszenierungen mit flächigen oder punktuellen Hinterleuchtungen. Umgekehrt kommen auch Technologien aus dem Interior Design im Fassadenbereich zum Einsatz: Das Antireflexionsglas „Luxar“ - von Glas Trösch für Vitrinen und Schaufenster entwickelt - besitzt eine entspiegelnde Schicht, mit der sich auch die Transluzenz von Außenverglasungen erhöhen lässt. So konnte bei der kürzlich abgeschlossenen Sanierung des Großen Tropenhauses im Botanischen Garten Berlin der Lichteintrag für die sonnenhungrigen Pflanzen optimiert werden. 

 

Symbiose von Technik und Dekor 


Neben dem Erkennen solcher Synergien und dem Transfer von Technologien zwischen verschiedenen Anwendungsbereichen ist es ein feines Gespür für Trends, das innovative Produktlösungen für das Interior Design hervorbringt: Glas Trösch schafft durch die Kombination von etablierten und neuen Veredelungstechniken Designgläser, die das steigende Bedürfnis nach optisch und haptisch stimulierenden Oberflächen in der Architektur erfüllen. Eine wichtige Rolle spielen dabei grafisch gestaltete Oberflächendekore. Nach einer langen Phase eher puristischer Gestaltung im Interior folgen sie dem Trend zur Individualisierung von Raumwelten. Die neue Glas Trösch Design Collection unter dem Leitsatz „Contzen´tration on glass“ entstand 
in Zusammenarbeit mit dem bekannten Designer Lars Contzen. 17 seiner Dekore werden in zehn verschiedenen Farben durch Siebdruck, Digitaldruck oder Satinierung auf die Designgläser EUROLAMEX METALLIC, SWISSSATIN, LAMEX COLORPRINT oder COLORDESIGN aufgebracht. So ergeben sich insgesamt 510 verschiedene Varianten mit unterschiedlichster, oft überraschender optischer und haptischer Wirkung. Gerade die Möglichkeit zur Vermischung verschiedener Techniken beschreibt Designer Contzen als besonders spannend an der Arbeit mit Glas: „Das Zusammenspiel von partieller Satinierung in Kombination mit Farbe und Spiegeloberflächen schafft Produkte, die sich zwischen Design und Kunst bewegen. Das Ausreizen aller im Material steckenden Möglichkeiten auf der Basis eines grafischen Gestaltungsansatzes wird in der Zusammenarbeit mit Glas Trösch ein erklärtes Ziel bleiben.“ Gegenüber anderen Baustoffen ermöglicht Glas als Verbundmaterial dabei einmalige Effekte: In verschiedenen Ebenen aufgebrachte Dekore erzeugen eine starke Tiefenwirkung und ein Spiel mit Transparenzen – so ergeben sich ganz neue Möglichkeiten der Raumgestaltung. 

 

Glas im neuen Look – überraschend atmosphärische Wirkung 


Interior Gläser bieten also mehr als leicht zu reinigende, hygienische Oberflächen für Küchen oder Bäder. Kombinationen von bewährten Veredelungstechniken, adaptierten Technologien aus der Fassadenglasentwicklung und Oberflächendekoren bringen den Facettenreichtum des Werkstoffes zum Vorschein. Sie schaffen im Geschäfts- und Wellnessbereich wie auch im privaten Wohnumfeld Räume mit einzigartiger Atmosphäre und setzen kunstvolle Akzente. Das Spiel der neuen Designgläser mit Lichteffekten, Farbe und Dekor weckt die Erinnerung an Materialeigenschaften, die durch die heute übliche Verwendung von Glas als kalten, harten, glatten und unsichtbaren Baustoff in Vergessenheit geraten sind: seine Haptik, die durch Satinieren samtweich werden kann; seine Optik, deren Reichtum an kunstvollen Variationen sich schon vor Jahrhunderten zu entwickeln begann; und natürlich seine Transluzenz, die durch ihre Schattierungen das raffinierte Spiel von sichtbar und unsichtbar, von durchschimmernd und verborgen ermöglicht, in dem letztendlich die Faszination des Werkstoffes begründet liegt. In der ungewohnten Deutlichkeit überraschen diese Materialeigenschaften, sie widersprechen den gängigen Assoziationsmustern und wecken Emotionen. Und sie zeigen: Kaum ein anderer Werkstoff neben Glas besitzt so viele verschiedenartige Gesichter, vermag den Charakter eines Raumes so individuell und atmosphärisch zu prägen.  

www.glastroesch.de

 


DER KRISTALL IN DER STADTMITTE

alucobond

Zwischen der historischen Stadt und dem modernen Vaksala Square befindet sich Uppsalas neue Konzert- und Kongresshalle. Das Gebäude ist mit seiner Fassade aus vertikalen und leicht geneigten Kassetten sehr außergewöhnlich in seiner Außengestaltung. Es mutet an wie ein großer gespaltener Kristall. „Das Gebäude steht in Wechselwirkung mit der historischen Skyline Uppsalas und fügt der Stadtgeschichte ein zeitgenössisches Kapitel hinzu“, so Klavs Hom Madsen, Architekt und Projektmanager von Henning Larsen Architects. Mit drei unterschiedlich großen Konzertsälen, Konferenzräumen und einer großen Ausstellungsfläche bietet es sich zudem für eine vielfältige Nutzung an. Bei der Auswahl der Materialien für die besondere Fassadengestaltung standen die Architekten vor einer besonderen Herausforderung – der Vereinbarung von höchster technischer Qualität und Design. Die Planer begründen die Entscheidung so: „Wir haben ALUCOBOND® Platten wegen ihrer hohen Steifigkeit ausgewählt. Wir wollten einen planen und scharfkantigen Look als Kontrast zum lebhaften Spiel geneigter Kassetten. Dank der perfekten Verbindung von Design und Funktion, die die ALUCOBOND®-Aluminium-Verbundplatten bieten, wurden insgesamt 9.000 m² verwendet. So strahlt das moderne Gebäude als „Kristall“ in Uppsalas Altstadt.
www.alucobond.com


Neues Release des GRAPHISOFT Virtual Building™ Explorer


Der Virtual Building™Explorer (VBE), das innovative, interaktive Präsentationswerkzeug für Architekten, das neue Standards in der Projektpräsentation setzt, ist jetzt auch auf Macintosh verfügbar. Mit dem Zusatzprogramm für ARCHICAD ist ein Rundgang durch den Entwurf in der Ich-Perspektive möglich. Da mit dem VBE das gesamte Gebäudemodell in einer eigenständigen, selbst laufenden Datei gespeichert wird, kann es auf jedem Rechner ohne CAD-Programm abgerufen werden, so dass beispielsweise auch der Bauherr ganz einfach einen virtuellen Rundgang durch den Entwurf unternehmen kann, ohne dass er über eine ARCHICAD- oder Virtual Building™ Explorer-Lizenz verfügen müsste.

Egal, ob zur Präsentation bei Kollegen oder Kunden, der Virtual Building™Explorer setzt neue Standards und ermöglicht Architekten die Vermittlung ihrer Entwürfe auf die authentischste und anschaulichste Art und Weise. Das neue Release verfügt über eine Reihe verbesserter Features wie beispielsweise eine neue Ray-Tracing Rendering Engine, neue Rendering-Stile und neue Hintergründe.

www.graphisoft.de

Über GRAPHISOFT

GRAPHISOFT® war vor über 25 Jahren Pionier bei der Entwicklung des Virtuellen Gebäudemodells™ und ist heute ein führender Hersteller von Lösungen rund um das BIM (Building Information Model). GRAPHISOFT ermöglicht es weltweit über 100.000 Anwendern, ihre Projekte modellbasiert zu entwerfen und garantiert ihnen damit nicht nur eine größere Planungsqualität und optimierte Abläufe im Bauprozess, sondern auch eine signifikante Kostendämpfung bei der späteren Nutzung von Gebäuden.


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Der klare Aufbau, frei von störender Werbung, ist einer der Vorteile von www.ausschreiben.de, der Online-Datenbank für Ausschreib-ungstexte. Als Arbeitsmittel entwickelt, unterstützt sie den Fachplaner beim zügigen Erstellen seiner Leistungsverzeichnisse. Diesem Konzept trägt auch die neue Startseite von www.ausschreiben.de Rechnung. Die differenzierten Auswahlbuttons führen den Anwender schnell zu dem gewünschten Herstellerkatalog. Über die Schaltfläche „Individuelle Suche“ können ganz gezielt alle Hersteller aufgerufen werden, die einen Ausschreibungstext für ein bestimmtes Produkt veröffentlichen. Die Texte können miteinander verglichen und der ausgewählte in das Leistungsverzeichnis übernommen werden. Viele moderne AVA-Anwendungen bieten die Option, die Ausschreibungstexte aus www.ausschreiben.de direkt per Drag & Drop zu importieren. Wer Produktbeschreibungen eines bestimmten Herstellers sucht, kommt über das Firmenlogo geradewegs auf dessen Katalog. Aktuelle Informationen zu Produkten oder den vertretenen Unternehmen findet der Ausschreibende im Bereich „News“; um über Innovationen auf dem Laufenden zu bleiben. Ein wichtiger Aspekt, den stetig steigenden Anforderungen sowohl von Bauherrenseite als auch vom Gesetzgeber gerecht zu werden.

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